Welttierschutztag
Zwei gute Nachrichten für die Tiere in Kärnten

Kärnten finanziert die tierärztliche Erstversorgung von herrenlosen Tieren. Und die Stelle des Amtstierarztes in Spittal ist nachbesetzt.
  • Kärnten finanziert die tierärztliche Erstversorgung von herrenlosen Tieren. Und die Stelle des Amtstierarztes in Spittal ist nachbesetzt.
  • Foto: pixabay/surprise – CC0
  • hochgeladen von Sabine Miesgang

Kärnten finanziert die tierärztliche Erstversorgung von herrenlosen Tieren. Und die Stelle des Amtstierarztes in Spittal ist nachbesetzt.

KÄRNTEN. Seit dem Jahr 1931 gibt es den Welttierschutztag am 4. Oktober, am Namenstag von Franz von Assisi, dem Schutzpatron der Tiere. Doch Tierschutz sollte uns nicht nur am 4. Oktober wichtig sein. Tierschutz-Referentin Beate Prettner ortet hier einige Herausforderungen wie Tiertransporte, Tierhaltung oder tierärztliche Versorgung. 

Land finanziert Erstversorgung

In Kärnten gibt es nun gute Nachrichten. "Es ist uns gelungen, die tierärztliche Notversorgung von herrenlosen Tieren neu aufzustellen. Das Projekt wurde soeben mit der Tierärztekammer finalisiert. Das Modell stellt sicher, dass die tierärztliche Leistung für die Erstversorgung eines verletzten oder kranken herrenlosen Tieres vom Land abgegolten wird. Damit setzt Kärnten einen ganz wichtigen Schritt zum Wohle der Tiere."
Franz Schantl, Präsident der Standesvertretung der Tierärzte, ist froh: "Sie stellt eine Abgeltung und Anerkennung der bisher oft unentgeltlich geleisteten Erste-Hilfe-Leistungen der Veterinärmediziner dar." Er fordert aber auch einen nächsten Schritt – die Aufnahme der Versorgung von Wildtieren in den Leistungskatalog, also etwa von Igel, Schwänen oder Greifvögeln.

Amtstierarzt in Spittal nachbesetzt

Auch die Nachbesetzung des Amtstierarztes für Spittal ist "durch". Bernd Wappis wird am 15. Oktober seinen Dienst antreten. Bisher und bis 15. Oktober wurde der Bezirk Spittal vom Sachgebiet Tierschutz in der Landesregierung unterstützt.

Anzeige
Rupert Hirner lädt an zwei Wochenenden zum Bungy Jumping-Spektakel auf die Kölnbreinsperre im Maltatal, die höchstgelegene Absprungstation weltweit. Für die Mutigen Springer geht es 165 Meter in die Tiefe
4

Maltatal
165 Meter Bungy Mania Kölnbreinsperre

Rupert Hirner lädt wieder zum traditionellen Bungy Jumping-Spektakel auf die Kölnbreinsperre. Für WOCHE-Leser gibt es sogar einen 40 Euro Preisvorteil. Achtung: Veranstaltung findet wegen Schlechtwetter nicht statt KÄRNTEN. Ein letzter Blick nach unten, ein letzter tiefer Atemzug ein Schritt ins Nichts – Bungy ist das ultimative Abenteuer. Den besonderen Kick finden Fans des freien Falls in Kärnten. Die höchstgelegene Absprungstation der Welt liegt hier auf 2.000 Metern Seehöhe. Vom...

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!




Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen