Kärntens Touristiker starten gut informiert und voller Tatendrang in das neue Jahr

Am Foto: WK-Präsident Jürgen Mandl, Kommunikationsprofi Peter Brandl, Landesrat Christian Benger und WK-Spartenobmann Helmut Hinterleitner
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  • Foto: WKK/Walter Szalay
  • hochgeladen von Sebastian Glabutschnig

KLAGENFURT. „Sie müssen aktiv werden, bevor Ihr Unternehmen ins Trudeln gerät!“ Peter Brandl ließ bei seinem Vortrag beim Tag der Kärntner Tourismuswirtschaft keinen Zweifel daran, wie wichtig vorausschauendes Management für Unternehmen ist. Und dabei solle man durchaus mutig sein: „Eine falsche Entscheidung ist noch immer besser als gar keine. Denn wenn man eine falsche Entscheidung trifft, bekommt man die Auswirkungen zu spüren und kann den Kurs korrigieren. Trifft man keine Entscheidung, passiert gar nichts.“

Die etwa 500 Kärntner Tourismusunternehmer waren begeistert – und applaudierten auch kräftig, als WK-Präsident Jürgen Mandl die Bedeutung des Unternehmertums für Kärnten hervorhob: „Dieses Land lebt von den starken Unternehmern und ihren tollen Mitarbeitern. Sie sind es, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen!“

Imagekampagne und Tourismusstrategie

Wie wichtig im speziellen die heimische Tourismuswirtschaft ist, betonte WK-Spartenobmann Helmut Hinterleitner. Diese Botschaft soll in den kommenden Monaten auch bei der Bevölkerung ankommen: „Wir werden die Werbetrommel für den Kärntner Tourismus rühren. Mit unserer Imagekampagne werden wir zeigen, welche Bedeutung unsere Branche für Kärnten hat – und gleichzeitig wollen wir jungen Menschen Lust auf das Arbeiten im Tourismus machen.“

Die Tourismusstrategie Kärntens, die in den kommenden Jahren die touristische Vermarktung des Landes bestimmen wird, stellte Landesrat Christian Benger vor. Dabei werde es vor allem darum gehen, die Stärken des Landes herauszuarbeiten: „Kärnten muss sich klar positionieren, wenn es als Tourismusland Erfolg haben will. Und dabei brauchen wir auch Mut zum Weglassen. Wir müssen zeigen, wofür wir stehen – und das ist die südliche Lebensqualität.“

Von Registrierkassen bis KWF-Förderungen

Großen Andrang gab es bei der Registrierkassenausstellung, zu der die WK-Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft bereits am Nachmittag lud. Namhafte Kassenhändler zeigten dort die neusten Modelle und ein Steuerberater beantwortete die Fragen der Unternehmer zur Registrierkassenpflicht.

Ein Tipp für alle, die Investitionen planen, von Sigismund E. Moerisch, WK-Fachgruppenobmann der Kärntner Hotellerie: „Gemeinsam mit KWF und der ÖHT wurde ein neues Förderprogramm erarbeitet. Jetzt kommt es darauf an, diese Möglichkeiten zu nutzen. Dafür bietet Ihnen die Fachgruppe Hotellerie ein maßgeschneiderte Beratungspaket – nutzen Sie diese Chance!“

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