Rotes Kreuz Bezirk Kitzbühel
Dienstverhältnis mit Geschäftsführer Kappel beendet

Bernhard Gschnaller bleibt der alleinige Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Bezirk Kitzbühel.
  • Bernhard Gschnaller bleibt der alleinige Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Bezirk Kitzbühel.
  • Foto: ÖRK
  • hochgeladen von Johanna Schweinester

Rot-Kreuz-Bezirksstelle Kitzbühel trennt sich von GF Stefan Kappel

BEZIRK KITZBÜHEL (jos). Im Jahr 2017 ging man beim Roten Kreuz im Bezirk Kitzbühel neue Wege. Neben einem neuen Vorstand und einer neuen Geschäftsführung wurde Stefan Kappel als zweiter Geschäftsführer neben Bernhard Gschnaller installiert.
Nun entschied man sich, sich von einem der beiden Geschäftsführer zu trennen. "Das Dienstverhältnis mit Kappel wird Ende Februar aufgelöst", so Bezirksstellenleiter Daniel Hofer. Hofer betonte auf Anfrage der BEZIRKSBLÄTTER auch, dass es mit Kappel keinen Streit gab. Es wurde keine Kündigung ausgesprochen, beide Seiten zeigten sich mit einer einvernehmlichen Lösung einverstanden. "Ein zweiter Geschäftsführer erschien uns damals als geeignet, da es zu weniger Problemen bzgl. Urlaubsvertretung usw. kommt. Leider hat das aber nicht so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben", so Hofer.
In einem Schreiben, das den BEZIRKSBLÄTTERN vorliegt, werden unüberwindbare Differenzen zwischen dem Vorstand und Kappel als Grund angegeben.

Potential vermehrt ausschöpfen

Als alleiniger Geschäftsführers fungiert nun Gschnaller. Er wird auch alleine bleiben, wie Hofer bestätigt: "Die Stelle des zweiten Geschäftsführer wird zukünftig nicht mehr besetzt werden. In nächster Zeit werden im Bezirk aber einige Dinge umstrukturiert. Ich möchte, dass auch die freiwilligen Mitarbeiter wieder vermehrt in den Fokus gerückt und zu mehr Aufgaben zugelassen werden", so der Bezirksstellenleiter. Die Aufgaben, die einst Kappel zugeteilt waren, würden lt. Hofer in aller Ruhe umstrukturiert werden. "Wir haben in unseren Reihen vom Maurer bis zum Banker alle Berufsgruppen dabei. Dieses Potential wollen wir wieder vermehrt nutzen", so Hofer.
Des Weiteren wird es noch eine Änderung in den Führungsstrukturen geben, einen genauen Plan dazu gäbe es aber lt. Hofer noch nicht.

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