ÖBf pflanzen selten gewordene Bäume und Sträucher

Auch die Wildbirne wird neu angepflanzt.
  • Auch die Wildbirne wird neu angepflanzt.
  • Foto: ÖBf
  • hochgeladen von Klaus Kogler

TIROL. Schneebirne, Flaumeiche oder Blasenstrauch – klingende Namen von Bäumen und Sträuchern, die in Österreichs Wäldern jedoch selten geworden sind. Sie alle stehen auf der Roten Liste für gefährdete Arten Österreichs oder sind regional vom Aussterben bedroht. Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) haben daher ein außergewöhnliches Naturschutzprojekt ins Leben gerufen: Bis 2020 werden rund 100.000 seltene Bäume und Sträucher in allen 121 Bundesforste-Revieren gepflanzt. „Nachhaltige Waldbewirtschaftung und Naturschutz gehen für uns Hand in Hand“, erklärt Vorstand Rudolf Freidhager.

„Mit der Aktion fördern wir gezielt die Artenvielfalt in unseren Wäldern – sowohl jene von Pflanzen, aber indirekt auch von gefährdeten Tieren, die durch den artenreichen Wald wieder mehr Lebensraum finden", so Freidhager.
Insgesamt 35 verschiedene Pflanzenarten – Nadel-, Laub- und Wildobstbäume sowie Blühsträucher – bringen die ÖBf wieder in die heimischen Wäldern zurück. Die ersten 20.000 Setzlinge wurden bereits 2016 ausgepflanzt.

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