04.11.2016, 10:00 Uhr

Noch keine Einigung für Gefahrenkreuzung(en) in Going

Immer wieder kommt es zu gefährlichen Szenen und Unfällen an der Reither Kreuzung.

Goinger fordern eine Gesamtlösung für zwei Kreuzungsbereiche

GOING (niko). Die Reither Kreuzung an der B 178 in Going ist eine Gefahren- und Unfallstelle. Auch die Kreuzung einige Meter weiter (nach Stanglwirt, Ein-/Ausfahrt Prama) ist stark unfallträchtig. Seit Jahren versucht man hier zu einer Lösung zu kommen. Zahlreiche Varianten wurden bereits durchgespielt, eine Lösung blieb bisher aus.

Aktuell liegen Pläne des Landes (Baubezirksamt) für eine Lösung für die Reither Kreuzung vor. Dabei soll die Einfahrt Richtung Reith verlegt werden – zum Gewerbegebiet, wobei eine Brücke über die Bundesstraße nötig wäre. "Wir verhandeln da noch, weil wir unbedingt eine zukunftsweisende Gesamtlösung, also mit einer Entschärfung der Pramaeinfahrt, anstreben. Wir haben dazu auch einen Termin beim Landeshauptmann", so Bgm. Alexander Hochfilzer. Schon sein Vorgänger Josef Pirchl hatte sich dafür stark gemacht. Von Seiten des Baubezirksamts wurde ein "konstruktiver Gesprächsprozess" attestiert (Erwin Obermaier).
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