28.09.2016, 14:42 Uhr

Zwei Regionen im Bezirk mit Top-Performance

Destinationen im Vergleich – Bewertung als top, gut, mäßig und schwächer. (Foto: ÖHV)

17. ÖHV-Destinationsstudie liegt vor; unterschiedliche Rankings für heimische TVB-Regionen.

WIEN/BEZIRK KITZBÜHEL (niko). Die Hoteliervereinigung hat die 17. Destinationsstudie 2016 vorgelegt. Anhand mehrerer Faktoren wurden Status Quo und Veränderungen im Zeitraum 2012/13 bis 2014/15 bewertet. Sieger der Studie sind Wien, Innsbruck und Feriendörfer, Stadt Salzburg, Bodensee und das Ötztal. "Der urbane Raum boomt, Städtereisen sind ein Trendsegment; aber auch der ländliche Raum zieht an", fasst ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer zusammen.

„Abseits der Städte sind vor allem ‚Sport und Berg’- sowie ‚Sport und Kultur’-Destinationen die Gewinner der Destinationsstudie“, so Grabler. Profiteure der Nächtigungssteigerungen waren vor allem 4- und 5-Stern-Hotels. Wenig oder unterdurchschnittliches Wachstum wiesen hingegen Regionen mit Ausrichtung auf „Natur und Genuss“, „Wellness und Kulinarik“ bzw. „Sport und Nachhaltigkeit“ auf.

Unterschiede im Bezirk

Die Regionen im Bezirk Kitzbühel (mit Anteilen am Bezirk Kufstein) weisen unterschiedliche Performances auf: Kitzbühel Tourismus und Wilder Kaiser werden "top" bewertet, St. Johann und Hohe Salve erhalten die Note "gut", während das PillerseeTal, der Kaiserwinkl und das Brixental als "mäßig" eingestuft werden.
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