70 Kilometer für den guten Zweck
Dieser Klagenfurter läuft für krebskranke Kinder
- Klagenfurter Sven Matheis, der die St. Anna Kinderkrebsforschung unterstützt.
- Foto: Privat
- hochgeladen von Laura Anna Kahl
Mit einem 70-Kilometer-Ultralauf möchte Sven Matheis aus Klagenfurt Spenden für die St. Anna Kinderkrebsforschung sammeln. Seine Motivation ist dabei eine ganz persönliche: Als Vater will er Hoffnung schenken und ein Zeichen der Solidarität setzen.
KLAGENFURT: Der Klagenfurter Sven Matheis hat sich eine extrem sportliche und mentale Herausforderung vorgenommen: "Ich bin seit Jahren begeisterter Läufer und wollte schon immer etwas Gutes tun. Vor etwa einem halben Jahr kam mir schließlich die Idee, einen 70-Kilometer-Lauf für den guten Zweck zu organisieren“, erzählt er gegenüber MeinBezirk.at.
Spenden für guten Zweck
Sämtliche Spenden kommen zu 100 Prozent der St. Anna Kinderkrebsforschung zugute. Damit sollen die medizinische Forschung vorangetrieben und die Heilungschancen krebskranker Kinder weiter verbessert werden.
Persönliche Motivation
Seine Motivation ist dabei ganz persönlich:
"Ich hoffe, dass möglichst viel Geld für die Kinder zusammenkommt. Als Vater wünsche ich mir, dass es, falls meinem Sohn jemals etwas passieren sollte, Einrichtungen wie die St. Anna Kinderkrebsforschung gibt, die helfen und neue Behandlungsmöglichkeiten erforschen."
Wann findet der Lauf statt?
Der Ultralauf findet am 27. Februar kommenden Jahres statt. Aktuell steckt der Klagenfurter mitten in den Vorbereitungen und trainiert intensiv für die Herausforderung. Gestartet wird beim Gasthaus Ponderosa in Klagenfurt. Eine Runde umfasst sieben Kilometer – insgesamt möchte er zehn Runden und damit 70 Kilometer absolvieren. Mit diesem Ultralauf will er nicht nur ein starkes Zeichen setzen, sondern auch einen konkreten Beitrag leisten.
"Müssen zusammenhalten"
Sein Appell ist klar:
"Wir sollten zusammenhalten und gemeinsam etwas Gutes bewirken. Gerade Kinder haben unsere Unterstützung verdient. Viele Menschen haben selbst Kinder und wissen, wie wichtig Hoffnung ist. Nicht jede Familie hat die Möglichkeit, Behandlungen oder Forschung finanziell zu unterstützen. Deshalb ist es umso wichtiger, gemeinsam zu helfen."
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