Wörthersee-Süduferstraße
"Wheelie" endet für 24-Jährigen im Krankenhaus

Der 24-Jährige soll die Kontrolle über sein Motorrad verloren haben. (Symbolfoto) | Foto: stock.adobe.com/at/ardasavasciogullari
2Bilder
  • Der 24-Jährige soll die Kontrolle über sein Motorrad verloren haben. (Symbolfoto)
  • Foto: stock.adobe.com/at/ardasavasciogullari
  • hochgeladen von Lea Kainz

Ein "Wheelie" auf der Wörthersee-Süduferstraße endete für einen 24-jährigen Motorradfahrer am Samstag im Krankenhaus. Der Lenker soll auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem Pkw kollidiert sein.

KLAGENFURT-LAND. Am Nachmittag des 16. Mai dieses Jahres lenkte ein 24-jähriger Mann sein Motorrad auf der Wörthersee-Süduferstraße L96 von Klagenfurt kommend in Fahrtrichtung Reifnitz. Die Polizei berichtet: "Laut mehreren Zeugenaussagen vollzog er im Bereich der Ortschaft Sekirn einen 'Wheelie', verlor dabei jedoch die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn."

Frontalcrash mit Pkw

Daraufhin soll es zu einem frontalen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw eines 21-jährigen Deutschen gekommen sein. Der Motorradfahrer kam laut Polizei auf der angrenzenden Böschung zu liegen und soll nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in das Unfallkrankenhaus Klagenfurt verbracht worden sein.

Pkw-Insassen unverletzt

"Der Lenker des Pkw und dessen Insassen blieben bei dem Unfall unverletzt. Die Alkomatentests verliefen bei beiden Fahrzeuglenkern negativ", heißt es seitens der Polizei.

Mehr Blaulichtmeldungen

Unfall bei Weißenstein fordert Verletzten
Betrunkener (23) attackiert und verletzt Beamten
46-Jähriger kam bei Unfall auf B100 ums Leben
Der 24-Jährige soll die Kontrolle über sein Motorrad verloren haben. (Symbolfoto) | Foto: stock.adobe.com/at/ardasavasciogullari
Nach dem Frontalcrash mit einem Pkw soll der Motorradfahrer ins UKH Klagenfurt verbracht worden sein. (Symbolfoto)  | Foto: Bernhard Knaus
Anzeige
Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
3

Rasche Bürokratieentlastung
Wo jetzt der Hebel angesetzt gehört

Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.