Zweites "Charity-Ball" Spendendrittel überreicht

Peter Ramsauer (Rotary), Sprengel-Obfrau Helga Glaser und Ursula Bauer (Club Soroptimist, v.l.).
  • Peter Ramsauer (Rotary), Sprengel-Obfrau Helga Glaser und Ursula Bauer (Club Soroptimist, v.l.).
  • Foto: ofp kommunikation
  • hochgeladen von Sebastian Noggler

BEZIRK (red). „Charity - Der Ball der Kufsteiner Service-Clubs“ geht am 26. Jänner 2018 zum 15. Mal über die Bühne. Bei der letzten Auflage kamen 24.000 Euro für den guten Zweck zusammen. Nachdem der erste Teil der Spende an eine mobile Kinderkrankenpflege ging, wurde der Zweite in Höhe von 8.000 Euro am 9. Oktober  an den Sozial- und Gesundheitssprengel Untere Schranne vergeben.
Die Mitglieder von Kiwanis, Lions Club, Rotary Club, Round Table 49 und Club Soroptimist – setzten vor knapp 15 Jahren die Idee einer gemeinsamen Veranstaltung in die Tat um.

„Mit dem Geld können wir unsere bestehenden Projekte für demenzkranke Personen und deren Angehörige fortführen. Dank der Spende ist dieses Angebot für ein weiteres Jahr finanziert. Das ist eine sehr große Hilfe für uns“, betont Obfrau Helga Glaser.

Kostenlose Demenzberatung für Betroffene und Angehörige

Sowohl die betroffenen Personen als auch die Angehörigen, die Menschen mit demenziellen Erkrankungen betreuen, finden im Sozial- und Gesundheitssprengel eine kompetente Beratung und Betreuung. Regelmäßig finden kostenlose Selbsthilfegruppen für Angehörige statt, bei denen die Möglichkeit der Aussprache und des Gedankenaustausches besteht. Aber auch wichtige Informationen über die Erkrankung und den Umgang damit werden im Rahmen der anonymen Treffen vermittelt. „Der Gruppenaustausch soll dabei helfen, mit dieser großen Belastung umzugehen, Unsicherheiten zu verringern und für die Betroffenen eine Quelle der Kraft zu sein“, so Claudia Estermann, Demenzberaterin. Da die Beratungen kostenlos sind, ist der Sprengel auf solche Spenden angewiesen. Umso mehr freut es die Mitglieder der Service-Clubs, dass der zweite Teil der Spende einen wesentlichen Beitrag für die Erhaltung der Demenzprojekte leisten kann.

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