24.10.2016, 14:02 Uhr

Citydoors: Sicherheitstüren als Berufung

Peter Penka setzt bei Citydoors besonders auf Kundenzufriedenheit. (Foto: Citydoors)

Bei Citydoors gibt es nicht nur Sicherheitstüren, sondern auch Beratung, Service und Transparenz.

WIEN. Wenn Peter Penka über seinen Beruf spricht, leuchten seine Augen und man wird angesteckt von seiner Faszination. Dass man von seinem eigenen Beruf begeistert ist, ist an sich noch nicht ungewöhnlich. Dass man von Penkas Faszination angesteckt wird, ist es allerdings schon. Denn Penka spricht nicht über Klassiker wie Schauspielerei, Pädagogik oder Design. Penka spricht über Sicherheitstüren. Der am meisten benutzte Ausdruck in seinen Ausführungen ist "WK4". WK steht für Widerstandsklasse und zeigt an, wie einbruchhemmend eine Tür ist.

Ein Einbrecher, der eine WK4-Türe aufbrechen möchte, erwartet eine angemessene Beute und ist vermutlich entschlossen, sich Zutritt zu verschaffen. In Bezug auf den durch ihn entstehenden Lärm ist er nicht beunruhigt und bereit, ein hohes Risiko einzugehen. Unterm Strich bedeutet das: Hinter einer WK4-Wohnungstür ist man gut geschützt.

In Neubauten müssen derzeit gesetzlich nur Türen der Widerstandsklasse 2 eingebaut werden. Wem das zu wenig ist, muss selber aufstocken, und hier kommt Peter Penka ins Spiel. Bei seiner Firma Citydoors kann man WK4-Türen kaufen. Im Verkaufsprozess setzt man auf Transparenz. Eine einflügelige glatte Tür kann man um einen Fixpreis von 2.800 Euro kaufen. Dabei ist alles inklusive. Es kommen keine Aufschlagszahlungen für den Einbau, Ausbau und die Entsorgung der alten Tür oder die etwaige Adaption des Mauerwerks hinzu.

"Man kennt das ja von vielen Baustellen. Plötzlich kommen nicht kalkulierte Zahlungen dazu", sagt Penka. "Das gibt es bei uns nicht. Ich will nicht an den Menschen verdienen, weil ich sie über den Tisch ziehe." Manchmal gebe es natürlich Baustellen, die sich für Citydoors nicht rentieren, weil der Einbau der Tür doch aufwendiger ist und dementsprechend mehr kostet. "Hauptsache, der Kunde profitiert, weil er sich bei uns einfach sicher sein kann."

Massiv und stark

Nach dem Gespräch darf man nicht gehen, ohne eine Tür selbst auf- und zuzumachen und das Schloss zu testen. "Merken Sie, wie massiv die ist und wie stark das Schloss wirkt?", fragt Penka. Ja, merkt man. Und man merkt noch etwas: Wer braucht schon Schauspielerei, Pädagogik oder Design? Man kann überall seine Berufung finden. Auch bei Sicherheitstüren.

Alle weiteren Informationen zu Citydoors finden sie auf www.citydoors.at/

Förderungen der Stadt Wien:

Die Stadt Wien vergibt Förderungen bei der Anschaffung von Sicherheitstüren. Einflügelige Türen werden mit bis zu 400 Euro gefördert und zweiflügelige Türen mit bis zu 800 Euro. Es werden nur einbruchhemmende Wohnungseingangstüren ab Widerstandsklasse 3 gefördert, die ÖNORM-geprüft sind.

Voraussetzungen:Man muss in der zu sanierenden Wohnung hauptgemeldet sein, die Wohnung muss mehr als 22 Quadratmeter groß sein und das Haus muss vor mehr als 20 Jahren errichtet worden sein.

Einreichen: Die zuständige Stelle ist die MA 50 (20., Maria-Restituta-Platz 1), Tel. 01/4000-74860, wv@ma50.wien.gv.at
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