St. Anton: Wohnanlage Moserkreuz übergeben

Die gemeinnützige Alpenländische hat am vergangenen Freitag in St. Anton am Arlberg zwei Häuser in Passivhausqualität feierlich an die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner übergeben.
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  • Die gemeinnützige Alpenländische hat am vergangenen Freitag in St. Anton am Arlberg zwei Häuser in Passivhausqualität feierlich an die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner übergeben.
  • Foto: Alpenländsiche
  • hochgeladen von Othmar Kolp

ST. ANTON. Markus Lechleitner, Geschäftsführer der Alpenländischen, äußert sich sehr zufrieden über den gelungenen Bau: "Ein herzliches Dankeschön gilt der Gemeinde St. Anton, dem Architekten DI Raimund Rainer, den ausführenden Firmen, der Wohnbauförderung und Bmst. Ing. Klemens Vögele, der als Bauleiter einmal mehr hervorragende Arbeit geleistet hat."
Bürgermeister Helmut Mall freute sich indes darüber, dass die Bewohnerinnen und Bewohner St. Antons von dem Neubau profitieren. "Vor allem jungen Menschen möchten wir leistbaren Wohnraum bieten", so Mall. Dies sei mit dem Bauprojekt Mooserkreuz gelungen: "Sechs Mietwohnungen und sechs Eigentumswohnungen stehen preiswert und in Top-Lage zur Verfügung –für einen Tourismusort wie St. Anton ist das etwas Besonderes." Anschließend gratulierte er den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern zu ihrem "schönen Wohnraum mit Penthousecharakter."

Passivhausstandard

Die Alpenländische hat in St. Anton von April 2016 bis November 2017 zwei Häuser mit 12 Wohneinheiten im Passivhausstandard errichtet. Jeder Wohnung ist sowohl ein Tiefgaragenplatz als auch ein Kellerabteil zugeteilt.

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