Pakistan und Russland im Café International

Beim letzten Café International vor der Sommerpause waren Studierende aus Pakistan und Russland die Gastgeber.
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LEOBEN. Samrah Janjua aus Pakistan und Andrey Gerasev aus Russland waren die Organisatoren des Cafés im Café Mittendrin. Als Begrüßungsgetränk durfte natürlich russischer Wodka nicht fehlen. An Speisen wurden wieder viele nationale Gerichte aus den beiden Ländern geboten, köstliche Salat, Teigtaschen, Reis- und Gemüsespeisen, Kartoffellaibchen mit Beilagen und Süssigkeiten. Die monatlichen Streifzüge durch die internationale Küche, waren eine große Bereicherung und allein schon die verschiedenartigen Gewürze aus vielen Ländern, waren für die heimischen Gäste interessant zu probieren. 

Schön ist an diesen Cafés immer die internationale Atmosphäre und auch diesmal wieder waren österreichische Gäste, aber viele junge Menschen aus verschiedensten Ländern und Kontinenten.

Sprachkurs

Bei allen Café hatte man ja einen kleinen Sprachkurs in der Sprache der Gastgeber abgehalten und beim letzten pakistanisch-russischen Café wurde ein großes Quiz veranstaltet.

Zu nennen waren mindestens fünf Nationen, die ein Café International organisiert hatten. Es waren dies Ungarn, Türkei, Afrika (Kamerun, Nigerien, Uganda), China, Indien, Rumänien und  Iran, Indonesien, Mexico und Pakistan mit Russland.
Die weiteren Fragen waren schwieriger zu beantworten, wie z.B. wo wird Spanisch gesprochen, welche Länder haben die Hauptstädte Jakarta, Yaoundè und Islamabad, was heißt "danke" auf Ungarisch, Chinesisch, Farsi und Russisch und was heißt "ja" auf Türkisch, in Kamerun und auf Indonesisch. Und vielleicht raten Sie selbst aus welcher Sprache die folgenden Wörter kommen: shukrani, nihao, selamat jalan und ce faci.

Die letzte Frage nach der Zahl der beim Café vertretenen Nationen musste erst erhoben werden. Mit Österreich waren insgesamt 16 verschiedene Nationen vertreten.

Die Veranstalter bedanken sich bei den vielen Gästen, die durch ihre Spenden das Café International immer unterstützt haben, bei der Lebenshilfe und deren Angestellten, die immer tatkräftig mitgeholfen haben und bei allen internationalen Studierenden, die mit Freude  ihre Heimatländer präsentierten.

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