Wertschätzung für Gemeinnützigkeit
Sonderpreis für Forstmuseum Silvanum
- Vizebürgermeister Franz Johannes Mayer übergibt den Sonderpreis an Vertreter des Forstmuseumsvereins
von links nach rechts: Edda Galbicsek, GF Veronika Frank und Obmann Markus Dick - Foto: Fotos: Raphael Hohl, Katharina Baumann
- hochgeladen von Veronika Frank
Das Projekt „Neues im Alten Kasten Reifling“ des Forstmuseumsvereins Großreifling wurde beim Gesäuse Innovationspreis 2025 mit dem Sonderpreis in der Kategorie Gemeinnützigkeit ausgezeichnet. Die Jury würdigte damit die vorbildliche Revitalisierung eines historischen Gebäudes sowie dessen gemeinnützige Mehrfachnutzung als lebendigen Ort für Vereine, Kulturarbeit und das Forstmuseum Silvanum – ein wichtiger Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region.
GESÄUSE. Der Gesäuse Innovationspreis zeichnet jährlich innovative, nachhaltige und zukunftsweisende Projekte aus und stärkt sowohl unternehmerische als auch gemeinnützige Initiativen, die zur regionalen Wertschöpfung, touristischen Attraktivität und sozialen Entwicklung im Gesäuse beitragen.
Hauptpreisgewinner 2025
• 1. Preis: Das Rösthaus, Markus Schweinberger, Admont – 3.000 Euro
• 2. Preis: Villmannsdorfgarten, Familie Schweiger-Pfarrsbacher, Rottenmann – 1.500 Euro
• 3. Preis: Gesäuse Adventure Golf, Familie Eichenmüller, St. Gallen – 500 Euro
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von Hans Peter Scheb zum Gesäuse Botschafter 2025 – für seine jahrzehntelangen Verdienste um Nationalpark, Bergrettung, Ehrenamt und Regionalentwicklung. Sein Engagement steht beispielhaft für den starken Zusammenhalt der Region.
Zusätzlich wurden Sonderpreise in den Kategorien Digitalisierung, Kooperation, Kunsthandwerk, Gesundheit und Landwirtschaft vergeben. Der Sonderpreis Gemeinnützigkeit für das Forstmuseum Silvanum unterstreicht die große Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit und gemeinnütziger Projekte für das Gesäuse.
Der Forstmuseumsverein Großreifling bedankt sich herzlich bei allen Unterstützer:innen, Mitarbeiter:innen und ehrenamtlichen Helfer:innen – insbesondere bei Max Sulzbacher, dem Motor und Herz des Projekts. Die Auszeichnung ist zugleich Bestätigung und Ansporn, den Weg der gemeinnützigen Museums- und Kulturarbeit im Sinne der Region konsequent weiterzugehen.
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