Offensive der e-Mobilität am Wachauring in Melk

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MELK. Heiß her ging es beim e-Mobilitätstag am Wachauring in Melk. Bei sommerlichen Temperaturen durften sich die Besucher an verschiedensten Elektroautos versuchen. Ob Renault Zoe, e-Golf oder Tesla - über 50 verschiedene Autos standen zum Testen bereit. Aber auch elektronisch betriebene Fahrräder und Motorräder gab es zu bestaunen.
Die klassische Antriebsart oder doch ein Elektroauto? Die Besucher zeigten sich zwar äußert interessiert aber auch sehr gespalten. So wie Benzinbruder Franz Hinteregger: "Ich bleibe jetzt sicher noch bei meinem Benziner. Der gibt einfach einen besseren Spruch ab." Sabine Winkler hingegen kann dem elektronischen Antrieb etwas abgewinnen: "Ich glaube wir überschätzen uns in unseren gefahrenen Kilometern. Für den Durchschnittsmenschen reicht ein Elektroauto für den Alltag vollkommen." Auch Hubert Winkler ist derselben Ansicht: "Wir überlegen schon länger uns ein Elektroauto zuzulegen. Aber dem Fahren mit gutem Gewissen steht natürlich der hohe Preis gegenüber." Maria Lehner will sich zur Zeit noch kein Elektroauto leisten: "Es wäre zwar sehr praktisch, aber die Anschaffungskosten sind mir zu hoch angesetzt. Es gäbe aber auch die Möglichkeit eines Gebrauchten." Markus Horvath hat schon ein Gefährt der Zukunft: "Ich habe mir vor etwa zwei Jahren einen Zoe zugelegt und bin ganz zufrieden damit."

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