Ternitz leidet unter den Rasern

Manche Verkehrsteilnehmer verwechseln die schnurgerade Gfiederstraße vor allem kurz vor Ortsende mit einer Rennstrecke.
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  • Manche Verkehrsteilnehmer verwechseln die schnurgerade Gfiederstraße vor allem kurz vor Ortsende mit einer Rennstrecke.
  • hochgeladen von Thomas Santrucek

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Kein Kavalliersdelikt: in Teilen des Stadtgebiets nehmen Autofahrer wenig Rücksicht auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeiten. Beispiel Gfiederstraße: noch lange vor der Tafel, die das Ortsende ankündigt, wird ordentlich beschleunigt. "Einige fahren da mit gefühlten 70 km/h durch", will ein Spaziergänger beobachtet haben. "Das ist die gerade Straße, die verleitet zum schneller fahren", ergänzt ein anderer Ternitzer.
Aber die Gfiederstraße ist nicht die einzige Straße, wo Ternitzer ein Raser-Problem erkennen wollen.
"Sie (die Polizei – Anm. d. Red.) sollte einmal in der Kreuzäckergasse stehen, da rasen sie in der 30-er Zone wie die irren", so eine Bürgerin.

Die Raser fallen auf

Die Polizei spricht von Ausreißern. Ternitz Polizeichef Franz Zumpf: "So viel ich weiß wird im Rahmen von 'Gemeinsam sicher' ein Sicherheitsforum stattfinden." Laut Bürgermeister Rupert Dworak sei dies derzeit noch nicht geplant.

Manche Verkehrsteilnehmer verwechseln die schnurgerade Gfiederstraße vor allem kurz vor Ortsende mit einer Rennstrecke.
Polizeichef Franz Zumpf kennt die Problematik.

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