FP-LR Rosenkranz
Schließung des Skandalbauernhofes in Prüfung
- Ein Verwaltungsstrafverfahren und engmaschige Kontrollen wurden nun angekündigt.
- Foto: VGT.at
- hochgeladen von Tamara Pfannhauser
Zustände des Problembetriebes in Traismauer würden nun ganz oben auf der Agenda stehen.
NÖ. „Die Behebung der Zustände des Problembauernhofes in Traismauer steht ganz oben auf der Agenda“, sagte die freiheitliche Tierschutzlandesrätin Mag. Susanne Rosenkranz aus Niederösterreich in erster Reaktion auf die erneut aufgetauchten Missstände. „Ich gehe davon aus, dass jeder der solche Bilder sieht und die Vorhalte tatsächlich so sind wie sie in der Anzeige dargestellt wurden, handeln will“, verwies Rosenkranz auf eine heute stattfindende Gerichtsverhandlung gegen den betroffenen Landwirt.
- Für die zuständigen Behörden gebe es nun keine Ausrede der Unwissenheit mehr.
- Foto: VGT.at
- hochgeladen von Tamara Pfannhauser
"Schwarze Schafe dürfen nicht gedeckt werden"
„Sollte im laufenden Prozess eine Verurteilung wegen Tierquälerei ausgesprochen werden, so steht auch ein Tierhalteverbot im Raum“, betonte Rosenkranz. „Ich scheue mich nicht davor die Behörden dazu anzuhalten die rechtlichen Möglichkeiten auf Punkt und Beistrich auszuschöpfen. Die Behörden müssen hart durchgreifen und die vorhandenen Gesetze anwenden. Schwarze Schafe dürfen nicht gedeckt werden“, so Rosenkranz.
Das könnte dich auch interessieren:
Aktuelle Nachrichten aus Niederösterreich auf
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.