Wirtschaftskammerwahlen 2020
Anfang März wird gewählt

von Links: Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, Direktor-Stv. Gerald Silberhumer, Präsidentin Doris Hummer, Vizepräsidentin Margit Angerlehner, die Vizepräsidenten Clemens Malina-Altzinger und Leo Jindrak sowie Direktor Hermann Pühringer.
  • von Links: Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, Direktor-Stv. Gerald Silberhumer, Präsidentin Doris Hummer, Vizepräsidentin Margit Angerlehner, die Vizepräsidenten Clemens Malina-Altzinger und Leo Jindrak sowie Direktor Hermann Pühringer.
  • Foto: Laresser
  • hochgeladen von Ingo Till

Am 4. und 5. März finden in Oberösterreich die Wirtschaftskammerwahlen statt. Jedes Mitglied, das zum Wahlstichtag 22. November 2019 über eine aktive Mitgliedschaft verfügt hat, kann seine Stimme abgeben.

OÖ. Bei den Wahlen werden von den Wirtschaftskammermitgliedern die Vertreter für die Fachgruppen- und Fachvertretungsausschüsse auf direktem Weg gewählt. Entweder mittels Wahlkarte oder durch persönliche Stimmabgabe kann am 4. und 5. März in einem der 277 Wahllokale gewählt werden. Eine Wahlkarte kann bei der Hauptwahlkommission in der Wirtschaftskammer OÖ schriftlich angefordert werden. Das Antragsformular steht im Internet unter wko.at/wahl.

Ab Ende Jänner werden die Wahlkarten eingeschrieben verschickt. Wichtig ist, dass die Wahlkarte unterschrieben ist und am letzten Wahltag (5. März) zu Wahlschluss bei der Hauptwahlkommission der WKOÖ eingelangt ist. Alle 277 Wahllokale mit genauem Standort sowie Öffnungszeiten stehen in der Wahlkundmachung. Die Stimmabgabe ist in jedem Wahllokal in Oberösterreich möglich — unabhängig davon, wo das Unternehmen seinen Standort hat. 

„Gerade in einem wirtschaftlich schwieriger werdenden Umfeld ist es besonders wichtig, der heimischen Wirtschaft eine starke Stimme zu verleihen“, appelliert WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer an die Unternehmer des Landes, zur Wahl zu gehen.

Zum Wahlprozedere:

Nach den Urwahlen am 4. und 5. März werden zwischen 16. März und 24. April die Fachgruppenausschüsse beziehungsweise Fachvertreter aus ihrer Mitte den Obmann und die beiden Stellvertreter beziehungsweise den Vorsitzenden einer Fachvertretung wählen.

Vom 20. April bis 8. Mai konstituieren sich die sogenannten Spartenkonferenzen der sieben Sparten. Die Mitglieder einer Spartenkonferenz wählen aus ihrer Mitte den Spartenobmann beziehungsweise seine Stellvertreter. Auf Basis der Fachgruppenergebnisse bei den Urwahlen haben die Wählergruppen die Möglichkeit, in den jeweiligen Sparten sogenannte Spartenvertreter zu nominieren.

Die einzelnen Spartenvertreter bilden in ihrer Gesamtheit das jeweilige Wirtschaftsparlament, das wiederum den Präsidenten der Landeskammer wählt. Die Präsidenten-Wahl wird in Oberösterreich am 10. Juni stattfinden.

Autor:

Ingo Till aus Oberösterreich

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