Gipfelgespräch mit oö. Banken
„Negative Folgen bestmöglich abmildern“

Großes Gipfeltreffen der oö. Banken mit Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, v. l.: Richard Ecker, Vorstandsdirektor Volksbank OÖ, Hartmut Staltner, Landesdirektor Bank Austria OÖ, Christoph Wurm, Vorstandsdirektor VKB OÖ, Michaela Keplinger-Mitterlehner, Generaldirektor-Stv.in Raiffeisen-Landesbank OÖ, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Franz Gasselsberger, Generaldirektor Oberbank, Stefanie Huber, Vorstandsvorsitzende Sparkasse OÖ, Christoph Khinast, Vorstandsdirektor Hypo OÖ.
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  • Großes Gipfeltreffen der oö. Banken mit Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, v. l.: Richard Ecker, Vorstandsdirektor Volksbank OÖ, Hartmut Staltner, Landesdirektor Bank Austria OÖ, Christoph Wurm, Vorstandsdirektor VKB OÖ, Michaela Keplinger-Mitterlehner, Generaldirektor-Stv.in Raiffeisen-Landesbank OÖ, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Franz Gasselsberger, Generaldirektor Oberbank, Stefanie Huber, Vorstandsvorsitzende Sparkasse OÖ, Christoph Khinast, Vorstandsdirektor Hypo OÖ.
  • Foto: Land OÖ/Strobl
  • hochgeladen von Ingo Till

Bei Oberösterreichs Banken herrscht große Bereitschaft zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Am Montag soll Koordination mit AMS beginnen.

OÖ. Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner berichtet nach einem Gipfelgespräch mit Vertretern wichtiger oö. Banken von großer Bereitschaft, sich weitgehend an Unterstützungsmaßnahmen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen zu beteiligen – etwa in Bezug auf bestehende Kredite, aber auch im Hinblick auf erforderliche Überbrückungskredite zur Erhaltung der Liquidität der Unternehmen. „Hier gibt es erfreulicherweise ein großes Verständnis seitens der oö. Banken und auch eine große Bereitschaft zu weitreichendem Entgegenkommen gegenüber betroffenen Betrieben“, so Achleitner. Der Landesrat betont dabei auch die wichtige Rolle der Banken bei der Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens.

Gespräche mit AMS

Am Montag sollen erste konkrete Gespräche mit dem AMS OÖ-Landesdirektorium bezüglich der vom Bund angekündigten Hilfsmaßnahmen, insbesondere des Kurzarbeits-Modells, geführt werden. „Wir kämpfen nicht nur um jeden Betrieb, sondern auch um jeden Arbeitsplatz in Oberösterreich“, unterstreicht Achleitner die Dringlichkeit der Lage.

„Auswirkungen im Auge behalten“

Achleitner steht derzeit in engem Kontakt mit den oberösterreichischen Standortpartnern und dem Bund um die Auswirkungen des Corona-Virus auf die heimische Wirtschaft im Auge zu behalten und negative Folgen bestmöglich abmildern zu können. „Die Gesundheit der Menschen steht absolut im Vordergrund – zugleich ist es aber Aufgabe der Standortpolitik in Oberösterreich, im Interesse der Unternehmen und ihrer Mitarbeiter die Auswirkungen dieser Maßnahmen auch auf Oberösterreichs Wirtschaft im Auge zu behalten, um negative Folgen bestmöglich abmildern zu können."

Heute wollen die Wirtschafts-Landesräte aller Bundesländer in einer Videokonferenz Details zum angekündigten Unterstützungspaket besprechen. 

Livestream – 4 Milliarden Euro Corona-Hilfsfonds für Österreich
Autor:

Birgit Leitner aus Oberösterreich

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