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Von links: Hannes Rieser (GF Tourismusverband St. Johann in Salzburg), LRV-Präsident Thomas Hödlmoser, Thomas Pupp, Max Sendlhofer, Eveline Huber, Martin Zauner, Wolfgang Hettegger und Ex-Radprofi Gerrit Glomser.
Bei einer Pressekonferenz in St. Johann im Pongau wurde am 17. Juni 2026 die komplette Strecke des berühmten Radrennens Tour of Austria 2026 sowie die teilnehmenden Mannschaften präsentiert. Ein besonderer Höhepunkt war die Enthüllung einer speziellen Tour-of Austria Skulptur des Künstlers Max Sendlhofer.
ST. JOHANN IM PONGAU, SALZBURG, ÖSTERREICH. Vom 7. bis zum 12. Juli 2026 wird bereits die 75. Jubiläumsauflage des legendären Radrennens Tour of Austria ausgetragen. Die „Salzburg“-Etappe endet am 10. Juli 2026 im Alpendorf in St. Johann im Pongau am Fuße des Skigebiets Snow Space Salzburg.
Von links: Ex-Rundfahrtssieger Gerrit Glomser, LRV-Präsident Thomas Hödlmoser mit dem Tour-Direktor der Tour of Austria, Thomas Pupp.
Der Tour-Direktor Thomas Pupp begrüßte bei einer Pressekonferenz unter anderem Sportlandesrat Martin Zauner, die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau Eveline Huber, Wolfgang Hettegger, den Vorstand der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG, LRV-Präsident Thomas Hödlmoser, Ex-Rundfahrtssieger Gerrit Glomser und den Künstler Max Sendlhofer („Metallmax“).
Von links: Bürgermeisterin Eveline Huber, Radsport-Legende Peter Stankovic und der Künstler Max Sendlhofer vor der neuen Skulptur.
Dieser gestaltete zu Ehren der Tour of Austria eine 3,5 Meter hohe und etwa 400 Kilogramm schwere Skulptur.
„Als Inspiration diente die klassische Tour-Trophäe, deren Formensprache in einer modernen und monumentalen Interpretation neu gedacht wurde“
sagt Sendlhofer. Die Trophäe für den Gesamtsieger wurde bereits in den letzten Jahren vom Etappenort St. Johann/Alpendorf zur Verfügung gestellt. Die Verwendung von Edelmetallen verleiht dem Kunstwerk dabei nicht nur eine besondere Wertigkeit, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Tour of Austria als eines der wichtigsten Sportereignisse des Landes.
St. Johanns Bürgermeisterin Eveline Huber sieht dem Radsport-Event gespannt entgegen.
„Über einen Zeitraum von fünf Wochen arbeitete der Künstler intensiv an Gestaltung und Umsetzung der Skulptur. Im Mittelpunkt stand dabei die Verbindung von Tradition und Moderne sowie die Herausforderung, die Werte des Radsports – Leistung, Ausdauer, Eleganz und Leidenschaft – in einer kraftvollen visuellen Form darzustellen“
ergänzt Evi Huber, die Bürgermeisterin der Stadtgemeinde St. Johann. Die feierliche Enthüllung der Skulptur bildet einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der Tour of Austria und soll zugleich ein nachhaltiges Zeichen für die Strahlkraft des heimischen Sports in Salzburg setzen. Die neue Trophäe steht künftig sinnbildlich für Spitzenleistungen im internationalen Radsport und für die emotionale Bedeutung der Tour of Austria weit über die Landesgrenzen hinaus.
Zum 16. Mal im Alpendorf
Wolfgang Hettegger, Vorstand der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG (links) mit Sportlandesrat Martin Zauner.
„Die Vorfreude auf die bereits 16. Ausgabe der Tour of Austria mit Zielankunft im Alpendorf ist riesengroß. Die Vorbereitungen vor Ort laufen auf Hochtouren, denn St. Johann/Alpendorf ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner der Tour of Austria. Besonders erfreulich ist für uns, dass die Zielankunft der besten Radsportler bei uns im Alpendorf heuer erstmals seit der Neuauflage wieder live in ORF 1 zu sehen sein wird. Damit gehen starke Bilder aus der Bike- und Skiregion Nummer eins in Salzburg national und international hinaus und zeigen unsere Region einmal mehr von ihrer schönsten Seite“
sagt Wolfgang Hettegger, Vorstand der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG und Initiator des Etappenorts Alpendorf. Die dritte Etappe der Tour of Austria am 10. Juli 2026 wird um 10:40 Uhr in Lienz in Osttirol gestartet. Nach dem Felbertauern wird das Salzburger Landesgebiet erreicht. Über Mittersill und Zell am See geht es über Schwarzach nach Bischofshofen, wo nach 140 Kilometern am Buchberg eine Bergwertung folgt. Nach der Sprintwertung Hüttau geht es nach Eben im Pongau und über Wagrain in die Zielstadt St. Johann, wo der anspruchsvolle zwei Kilometer lange Schlussanstieg ins Alpendorf auf die Radprofis wartet. Ab 14.45 Uhr sollte es zum Zieleinlauf kommen, wo sich im Vorjahr Gesamtsieger Isaac del Toro den Etappensieg schnappte.
Sechs World-Teams am Start
Alle teilnehmenden Teams wurden ebenfalls präsentiert.
Bei der 75. Tour of Austria starten heuer erstmals 22 Teams, nach 20 in den vergangenen Jahren, mit je sechs Fahrern. Fix dabei bei der „schönsten Sightseeing-Tour Österreichs“ sind die heimischen Continental-Teams ARBÖ Kärnten Sport Feld am See, Hrinkow Advarics, Schwingshandl Intralogistics, Team Vorarlberg, Tirol KTM Cycling Team und WSA KTM Graz sowie erstmals seit 2004 auch ein österreichisches Nationalteam! Die Konkurrenz für die rot-weiß-roten Teams wird groß werden, denn mit Alpecin-Premier Tech, EF Education - EasyPost, INEOS Grenadiers, Lidl - Trek, Jayco AlUla und UAE Team Emirates - XRG um Vorjahressieger Isaac del Toro sind gleich sechs Teams der höchsten UCI-Kategorie am Start. Die restlichen Plätze werden an Continental-Teams aus Deutschland, Italien, Norwegen, Schweden, Polen und Tschechien vergeben.
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