Nationalratswahl 2019
VIDEO: "In Salzburg würde jeder Achte vom Mindestlohn profitieren"

Cornelia Ecker, landesweite SPÖ-Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl (Mitte), Michaela Schmidt, Spitzenkandidatin in der Stadt Salzburg und Walter Bacher, Spitzenkandidat für den Regionalwahlkreis 5C (Innergebirg).
  • Cornelia Ecker, landesweite SPÖ-Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl (Mitte), Michaela Schmidt, Spitzenkandidatin in der Stadt Salzburg und Walter Bacher, Spitzenkandidat für den Regionalwahlkreis 5C (Innergebirg).
  • hochgeladen von Julia Hettegger

SPÖ Salzburg und Spitzenkandidatin Cornelia Ecker fordern 1.700 Euro Mindestlohn (steuerfrei) für Salzburg.

SALZBURG. Zweieinhalb Wochen vor der Nationalratswahl befinden sich auch die Spitzenkandidaten für das Bundesland Salzburg im Intensivwahlkampf. Wir haben Cornelia Ecker, landesweite SPÖ-Spitzenkandidatin (Regionalwahlkreis 5B Flachgau/Tennengau) getroffen und wollten ihr wichtigstes Thema für Salzburg wissen: "Rauf mit den Löhnen, runter mit den Wohnkosten", fasst Ecker die wichtigste Wahlkampfbotschaft der SPÖ in Salzburg zusammen. „Das große Problem in Salzburg ist, dass unser Bundesland zwar bei den Wohnpreisen Spitzenreiter ist, bei den Einkommen aber hinterherhinkt. Der Landtag kann zwar, etwa bei der Wohnbauförderung, an manchen Schrauben drehen, der Großteil wird jedoch auf Bundesebene entschieden."

1.700 Euro unbesteuerter Mindestlohn

Dazu setzt sich die Nationalratsabgeordnete, die in den Ausschüssen Wirtschaft und Industrie, Land- und Forstwirtschaft sowie Familie mitwirkt, für 1.700 Euro Mindestlohn (steuerfrei) für Salzburg ein. „Weil viele Menschen im Tourismus und im Dienstleistungsbereich schlecht verdienen, ist unsere Forderung nach einem Mindestlohn aus Salzburger Sicht besonders wichtig." Im Bundesland Salzburg würde nach Angaben der SPÖ jeder Achte von diesem Mindestlohn profitieren.

Verbessertes Krankengeld für Ein-Personen-Unternehmen

Als SPÖ-Wirtschaftssprecherin für Ein-Personen-Unternehmen im Nationalrat fordert Ecker außerdem die steuerliche Entlastung von Ein-Personen-Unternehmen: „Rund 60 Prozent der österreichischen Unternehmen gehören dazu.“ Einzelunternehmer sollten laut Ecker sozial genauso gut abgesichert sein, wie Angestellte. „Konkret fordere ich daher die Abschaffung des 20-prozentigen Selbstbehaltes in der Sozialversicherung, sowie verbessertes Krankentaggeld“, so Ecker. "Gesundheitliche Probleme können speziell für Einzelunternehmer Existenzgefährdend sein."

Autor:

Julia Hettegger aus Salzburg

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