Spatenstich zum Einsatzzentrum Obertraun

Gruppenfoto von der Grundsteinlegung für das neue Obertrauner Einsatzzentrum.
  • Gruppenfoto von der Grundsteinlegung für das neue Obertrauner Einsatzzentrum.
  • Foto: Karina Rastl
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

OBERTRAUN. Es waren viele lange Planungsgespräche und ebenso intensive wie komplexe Finanzierungsverhandlungen notwendig, ehe am vergangenen Wochenende der ersten „Grundstein“ zum Bau des neuen Obertrauner Einsatzzentrum gelegt werden konnte. Damit das Finanzierungsvolumen von knapp 2,4 Mio. Euro sichergestellt werden konnte, waren im Vorfeld etliche Gespräche zwischen der Gemeinde und den Einsatzkräften, vor allem aber mit dem Land Oberösterreich notwendig. Beim Finanzierungsergebnis haben sich alle Beteiligten bestmöglich bemüht und konnte eine für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden werden.

Unterstützung vom Land OÖ

Einerseits für die Einsatzkräfte, die sich mit entsprechenden Eigenmittel beteiligten, die Gemeinde, die für die Finanzierung von der Aufsichtsbehörde bewilligte Darlehen aufnehmen kann und das Land Oberösterreich, die mit drei Förderstellen am Projekt beteiligt ist. Neben dem Gesundheitsreferat und einem Zuschuss aus dem Katastrophenfond kommt der „Löwenanteil“ (über 2 Millionen Euro) direkt von der Gemeindeabteilung des Landes. Gemeindereferentin Birgit Gerstorfer bei der Grundsteinlegung in Obertraun: „Neben der Wichtigkeit des Gebäudes für die Einsatzkräfte war es für das Projekt mehr als wichtig, noch in diesem Jahr und vor der Umsetzung der „Gemeindefinanzierung Neu“ die Mittel zur Verfügung zu stellen.“

Dank an die Ehrenamtlichen

Das neue Einsatzzentrum umfasst zeitgemäße Einsatz- und Besprechungsräumlichkeiten, damit die Einsatzkräfte im Anlassfall best- und schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. „Ein großes Danke an alle Stellen, die bei der Finanzierung mitwirken, vor allem LRin Gerstorfer, die erst durch ihren Einsatz die Finalisierung möglich gemacht hat. Danke auch an die Einsatzkräfte für die vielen Stunden, die sie ehrenamtlich leisten", war Bürgermeister Egon Höll bei der „Grundsteinlegung“ sichtlich erleichtert.

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