Hochwasser in Kärnten
Feuerwehren und Behörden bereiten sich auf das Schlimmste vor

Die Feuerwehr in St. Peter bei Spittal bereitet sich auf das Schlimmste vor | Foto: FF St. Peter/Spittal
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  • Die Feuerwehr in St. Peter bei Spittal bereitet sich auf das Schlimmste vor
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  • hochgeladen von Verena Niedermüller

BEZIRK SPITTAL (ven). Die Oberkärntner Feuerwehren rüsten sich für mögliches Hochwasser im Bezirk. Die Bezirkshauptmannschaft lud zu einer Krisensitzung mit Einsatzorganisationen sowie Bürgermeistern des Drau- und Mölltales ein. Nächste Sitzung für Montagvormittag geplant. 

Vorsichtsmaßnahmen

Die Feuerwehr St. Peter bei Spittal zum Beispiel räumte das alte Feuerwehrhaus aus und hat es abgedichtet. Auch die meisten Hochwasserschutz-Module wurden eingesetzt. 

Die Feuerwehr Olsach-Molzbichl führte bereits Kontrollfahrten bei gefährdeten Stellen im Einsatzgebiet durch. Dabei wurden auch Kanaleinläufe frei gemacht und weitere Vorsorgemaßnahmen getroffen. 

Seebachtal gesperrt

In Mallnitz haben die Kameraden Sandsäcke gefüllt sowie das Seebachtal, das Tauerntal und die Bachpromenade gesperrt. Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen Kontrollfahrten durchgeführt, um die Pegelstände zu im Auge zu behalten. 

Höchststand Dienstag Mittag erwartet

"Für Spittal, Amlach, St. Peter, Olsach wird es in der Nacht zu Dienstag sehr kritisch. Höchststand wird am Dienstag Mittag erwartet", so Pressesprecher Walter Egger von der Feuerwehr Spittal. 
Montagvormittag gibt es eine weitere Sitzung der Einsatzorganisationen mit der Bezirkshauptmannschaft. 

Fotos: FF Olsach-Molzbichl, FF St.Peter/Spittal, FF Mallnitz

Die Feuerwehr in St. Peter bei Spittal bereitet sich auf das Schlimmste vor | Foto: FF St. Peter/Spittal
Kanaleinläufe wurden von der FF Olsach-Molzbichl freigemacht | Foto: FF Olsach-Molzbichl
In Mallnitz werden die Pegelstände laufen kontrolliert und auch Sandsäcke wurden schon von den Feuerwehrkameraden gefüllt
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