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"Wie es bereits vor der Wahl zu erwarten und paktiert war, wird sich die Stillstands-Koalition von SPÖ und ÖVP fortsetzen. Da es ohnehin keine personellen Neubesetzungen bei den Regierungsparteien geben wird, werden wir auch keine Schonfrist walten lassen. Wir werden unserer Oppositionsrolle vom ersten Tag an nachkommen und weiterhin in allen Belangen an der Seite der Kärntner stehen."
Neue Aufgabe
Freut Erwin Angerer sich auf die neue Aufgabe? "Meine Aufgabe hat sich in Wirklichkeit nicht verändert. Ich arbeite seit neun Jahren im Nationalrat für die Bevölkerung in Österreich und konzentriere mich in meiner Funktion als Landesparteiobmann seit fast zwei Jahren auch in Kärnten darauf, für die Menschen so viel wie möglich zum Besseren zu bewegen. Nachdem SPÖ und ÖVP aber im Stillstand verharren, wird unser Motto lauten „Für Kärnten retten, was zu retten ist“."
Nationalrat mit Landtag tauschen
Angerer ist nicht mehr im Nationalrat, was er für Kärnten tun will: "In puncto Wettbewerbsfähigkeit schneidet Kärnten im EU-Regionsvergleich (EU Regional Competitiveness Index) besonders schlecht ab. Wir sind Österreichs Schlusslicht und insgesamt auf Rang 93 von 234 gelandet. Den größten Aufholbedarf gibt es im Bereich Infrastruktur, dem Flughafen, dem Bahn- und Straßenverkehr. Zudem fehlen Lösungen für strukturelle Herausforderungen. Von der Bildung, über den Facharbeitermangel, die Probleme in der Pflege oder auch den Ärztemangel hat die neue/alte SPÖ/ÖVP-Regierung massive Verfehlungen auch aufgrund von Untätigkeit zu verzeichnen. Indem wir einerseits diese Verfehlungen und andererseits konstruktive Lösungen aufzeigen, werden wir die Regierung zur Aktion antreiben. Auch die Armutsbekämpfung, Maßnahmen gegen die Teuerung und die explodierenden Energiekosten werden wir mit allen politischen Möglichkeiten vorantreiben. Dafür müssen allem voran die Minderheitenrechte im Landtag gestärkt werden."
Auch Christoph Staudacher hat eine neue Aufgabe: "Ich freue mich sehr, dass ich von meiner Fraktion für die verantwortungsvolle und ehrenhafte Aufgabe des Zweiten Präsidenten des Kärntner Landtages nominiert worden bin. Meine Funktion werde ich für die Stärkung des Oberkärntner Raums einsetzen. Ich will auch in Zukunft eine starke Stimme des Bezirks Spittal im Landtag sein. Dabei liegt mir das Gesundheitsthema besonders am Herzen. Wie bisher werde ich mich dafür einsetzen, dass die ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen verbessert wird. Außerdem will ich weiterhin ein verlässlicher Ansprechpartner für die Feuerwehren sein und werde mich für ihre Anliegen im Landtag stark machen. Wichtig sind auch der Katastrophenschutz und die Erhaltung der Standorte der Berufsschulen. Die ländlichen Regionen dürfen nicht weiter ausgedünnt werden. Meine oberste Triebfeder ist es, für die nächsten Generationen Oberkärnten noch lebens- und liebenswerter zu gestalten."
Marika Lagger-Pöllinger (SPÖ) sagt Folgendes: „Es war ein Fehler, bei der Impfpflicht im Bund mitgestimmt zu haben. Vor allem deshalb haben viele Menschen ihr Vertrauen in die SPÖ verloren und ihre Stimme bei der letzten Landtagswahl den Populisten gegeben. Persönlich finde ich es sehr schade, dass ein einziges Thema vieles an guter Arbeit und Entwicklung – von nachhaltigen Projekten in Gemeinden über die positive wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes – überlagert hat. Aber wir werden unsere Lehren daraus ziehen!“
Gleichstellung
Oberstes Ziel ist für sie nun, den Menschen ein offenes Ohr sowie Lösungen zu bieten. Einige wichtige Themen, denen sie sich widmet, sind die Teuerungen, Zukunftsängste und der Anstieg von psychischen Auffälligkeiten bei Kindern. Außerdem setzt Lagger-Pöllinger sich für andere Frauen ein: "Ein dezentrales Weiterbildungsangebot würde vor allem mehr Frauen die Möglichkeit einer Ausbildung bieten und gleichzeitig die hohe Nachfrage nach Fachpersonal decken. Dass im neuen Landtag von 36 nur mehr 6 Frauen vertreten sind, ist mehr als beschämend! Wenn hauptsächlich Männer entscheiden, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, warum es noch lange keine Gleichstellung gibt", so die Bürgermeisterin von Lendorf.
Viel zu tun
Jetzt nach der Wahl erwarte ich mir von allen politischen Vertretern im Bezirk wieder ein Miteinander, ein gegenseitiges Beschmutzen und leere Parolen sind mir zu wenig. Es gibt viel zu tun im Bezirk, ich bin bereit mein Bestes zu geben!“, so Marika Lagger-Pöllinger.
Radentheins Bürgermeister Michael Maier (ÖVP) setzt folgende Ziele: „Als Landtagsabgeordneter werde ich mich besonders für unseren Lebensraum Oberkärnten einsetzen. Eine intakte Infrastruktur ist die Lebensader für unseren ländlichen Raum, denn ohne Straßen, Wege, Mobilität, Digitalisierung, funktionierende Gemeinden und Gemeinschaften können wir die Vorzüge unserer Region nicht weiterentwickeln.” Durch seine jahrelange Erfahrung als Bürgermeister, aber auch als Unternehmer setzt Maier sich zum Ziel, die Anliegen der Bevölkerung stets mit Herz und Verstand zu vertreten.
Das Unternehmen EET Knees in Lassendorf in der Gemeinde Magdalensberg steht für erneuerbare Energie und Qualität aus der Region sowie Verlässlichkeit und Beständigkeit. MAGDALENSBERG. Seit der Gründung im Jahr 2015 ist unser Unternehmen „EET Knees“ ein fester Bestandteil in Bezug auf PV-Anlagen und Erneuerbare Energien und DER Spezialist in Kärnten. Nach dem Motto „Die Sonne stellt Ihnen keine Rechnung“ hat sich unser Unternehmen auf alternative Energiequellen spezialisiert und in diesem...
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