Kulturhauptstadt
Neuer Schwung im St. Pöltner Bewerbungsrennen

Über Grätzellabors wurde im Kulturheim Nord diskutiert.
  • Über Grätzellabors wurde im Kulturheim Nord diskutiert.
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  • hochgeladen von Nikolaus Frings

St. Pöltens Bewerbungsmannschaft geht in Sachen Kulturhauptstadt nun immer mehr in die Offensive.

ST. PÖLTEN (nf). Gleich zwei Kick-off-Events sorgten letzte Woche für eine neue Dynamik im St. Pöltner Bewerbungsrennen um den Kulturhauptstadt-Zuschlag. In ersterem Fokus steht dabei das Thema Sponsoring. "St. Pölten 2024 steht für ein anderes, ein prozessuales Verständnis von Sponsoring. Die Unternehmen aus St. Pölten und der Kulturhauptstadt-Region sollen vielmehr eingeladen werden, sich substanziell und inhaltlich am Projekt zu beteiligen, damit aus reinen Sponsoren Botschafter werden", schildert Projektleiter Jakob Redl den Kerngedanken. Um diesen auch in die Tat umsetzen zu können, wurde nun gemeinsam mit der Plattform St. Pölten 2020 ein Arbeitskreis gebildet. In einem ersten Treffen im Löwenhof wurden nun gemeinsam Beteiligungsformen und konkrete Projektideen erarbeitet, die in das zweite Bewerbungsbuch, das Mitte Oktober bei der Jury eingereicht werden muss, einfließen.

Grätzellabors im Fokus

Eben jene Jury forderte in ihrem Feedback zum ersten Bewerbungsbuch mehr "St. Pölten-DNA". Wie die BEZIRKSBLÄTTER bereits berichteten, steht daher auch die Bildung sogenannter "Grätzellabors" im Fokus. Hierzu wurde mit der Plattform "KulturhauptSTART" ein erstes Arbeitstreffen veranstaltet.
Dabei wurde die Idee des Grätzellabors, ein Modell für Gemeinwohl-orientierte Stadtentwicklung, diskutiert und vorgestellt.

Autor:

Nikolaus Frings aus St. Pölten

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