Wahl 2027 in Frauenstein
Bürgermeister Jannach über Pläne für die Zukunft

Harald Jannach wird bei den nächsten Bürgermeisterwahlen wieder antreten. | Foto: Gemeinde Frauenstein
3Bilder
  • Harald Jannach wird bei den nächsten Bürgermeisterwahlen wieder antreten.
  • Foto: Gemeinde Frauenstein
  • hochgeladen von Astrid Siebert

Im kommenden Jahr stehen Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen an. MeinBezirk hat bei den Bürgermeistern im Bezirk nachgefragt was sie antreibt, sich für eine weitere Funktionsperiode zur Verfügung zu stellen.

FRAUENSTEIN.  In der Gemeinde Frauenstein ist Harald Jannach (Gemeindeliste Frauenstein) bereit, wieder anzutreten. "Es ist eine ehrenvolle und schöne, ab und zu auch herausfordernde Tätigkeit, bei der man seine unmittelbare Heimat positiv gestalten kann", erklärt er seine Motivation dazu. 

Themen der Zukunft

Die Arbeit wird den Gemeindechefs bestimmt nicht ausgehen, auch in Frauenstein stehen einige Herausforderungen an. Für Harald Jannach werden der Bau des Hochwasserschutzes und auch die Sanierung und Erweiterung des Wasserversorgungsnetzes in der Gemeinde oberste Priorität haben. "Ein Dauerbrenner ist natütrlich die Erhaltung und Sanierung unserer Straßen", so Jannach, "und auch die Schaffung von zusätzlichem günstigem Wohnraum über den Sozialen Wohnbau in der Gemeinde werden wir vorantreiben." Weitere wichtige Punkte sind für die Gemeinde die Fertigstellung des Glasfaser-Ausbaus. Worauf man im Frauensteiner Gemeinderat stolz sein kann ist das positive politische Klima und die gute Zusammenarbeit mit allen Fraktionen. "Dass soll auch in Zukunft so bleiben", so Jannach abschließend.

Weitere Beiträge

Radl bestätigt, Kernmaier soll Bürgermeister werden
"Leerstände sanieren statt ständig neu bauen"
400 Millionen für B317-Sicherheitsausbau bis 2039
Harald Jannach wird bei den nächsten Bürgermeisterwahlen wieder antreten. | Foto: Gemeinde Frauenstein
Bürgermeister Harald Jannach | Foto: Gemeinde Frauenstein
Das Ortsbild Obermühlbach mit dem neugestalteten Mehrzweckraum entstand in den vergangenen Jahren. | Foto: Region Mittelkärnten
Anzeige
Der Bürokratie-Abbau muss in den Unternehmen ankommen. | Foto: Mangkorn/PantherMedia
3

Rasche Bürokratieentlastung
Wo jetzt der Hebel angesetzt gehört

Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.