04.10.2017, 07:00 Uhr

„Das eigene Ziel immer vor Augen“

Rohrhofer geht seit 2006 ins Fitnessstudio. (Foto: Rohrhofer)

Christian Rohrhofer entwickelte Proteinpulver aus 100% kontrolliert biologischer Landwirtschaft.

BEZIRK. Optimaler Muskelaufbau, weg mit dem lästigen Fett und minimaler Zeitaufwand: Egal, ob rauf aufs Laufband oder an die Gewichte – im Fitnessstudio lässt es sich schnell und effektiv trainieren. Oft hat man mit sich und seinem eigenen inneren Schweinhund zu kämpfen, wenn es um Sport geht. Christian Rohrhofer ist leidenschaftlicher Kraftsportler und ist somit ein idealer Ansprechpartner, wenn es um Sachen Fitness, gesunde Ernährung und Motivation geht.

Was war deine Motivation für's Training?
Rohrhofer:
Ich trainiere jetzt schon seit 2006. Ich habe damals begonnen, um körperlich sowie geistig fit zu sein und weil mir der Kraftsport extrem viel Spaß bereitet.

Worauf sollte man besonders achten, wenn man mit dem Trainieren beginnt?

Es sind drei Sachen: das Training, die Erholung und die Ernährung. Das heißt, ich kann noch so viel trainieren, wenn ich mich nicht ausreichend erhole und nicht passend esse, werde ich nicht den sportlichen Erfolg erreichen, den ich mir erhofft habe. Und dabei ist immer ganz wichtig, auf den eigenen Körper zu hören.

Wie geht man am besten gegen den inneren Schweinehund vor?
Man muss sein Ziel immer vor Augen haben. Das sorgt für Motivation und gibt dem Schweinehund keine Chance. Sport ist auch immer eine Frage der Prioritäten. Das Argument „Ich habe keine Zeit für Sport!“ gilt nicht. Entweder will ich mein Ziel erreichen oder nicht.

Du vertreibst Bio-Sportnahrung. Empfiehlst du Proteinsnacks beziehungsweise -drinks für Anfänger?
Mit einer sportorientierten Ernährung kann man schon sehr viel erreichen. Der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln von kompletten Anfängern ist aus meiner Sicht nicht zielführend. Sie sollten erst dann zum Einsatz kommen, wenn man die Basics beherrscht und ein Gefühl für den Körper entwickelt hat.

Ist in der Trainingszeit naschen erlaubt?

Erlaubt ist grundsätzlich alles. Es hängt immer von den eigenen Zielen ab. Ist mein Ziel beispielsweise die Reduktion von Körperfett, dann sagt der Hausverstand, dass Naschen vermutlich nicht der beste Weg ist, dieses zu erreichen. Wenn mein primäres Ziel eine gesteigerte Kraftleistung ist und ich Gewicht zulegen möchte, dann werden mich ein paar Süßigkeiten vermutlich nicht allzu sehr von meinem Ziel abbringen. Alle weiteren Infos dazu auf www.roc-sports.at

Von unserer LehrlingsRedakteurin Lea Stadler
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