Bauland

Beiträge zum Thema Bauland

Ein Grünland-Verkauf ist in Großarl zur Streitfrage geworden, um die sich jetzt der Volksanwalt kümmert.
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Großarl
Teures Grünland erhitzt die Gemüter

Nach Diskussionen rund um einen Grundstücksverkauf in Großarl schaltet sich der Volksanwalt ein. GROSSARL. Rund um den Verkauf und die geplante Umwidmung eines Grundstückes gibt es in Großarl viel Gesprächsbedarf: Wie Vize-Bürgermeister Johann Ganitzer (SPÖ) schildert, habe ein Landwirt 3.300 Quadratmeter Grünland in Bauland umwidmen lassen wollen. Die Gemeinde habe als Bedingung dafür auf Baulandsicherungsverträge gedrängt, damit für junge Familien leistbare Baugründe geschaffen werden können....

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  • Alexander Holzmann
Alle Objekte bis auf diese vier sind bereits vergeben und verkauft.

28 Objekte am Götschlhang umgesetzt

Beim Baulandmodell Götschlhang in Altenmarkt läuft bereits die dritte Bauetappe. Insgesamt besteht das Baulandmodell aus 28 Objekten. Bis auf vier sind bereits alle vergeben und verkauft, heißt es von der Gemeinde. Die Aufschließungsstraße für die dritte Bauetappe ist bereits hergestellt und asphaltiert. Anfragen zu diesen Projekten gehen an Amtsleiter Felix Pichler.

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  • Julia Hettegger
Rudolf Egger

Wenige Baugrundstücke im Pongau

Für das Bundesland Salzburg erwarten die RE/MAX-Immobilien-Experten bei der Nachfrage nach Immobilien ein Plus von +5,3%. Kaufinteressenten können sich 2017 im Bundesland über ein größeres Angebot (+3,7%) bei steigenden Preisen (+5,8%) einstellen. Die Salzburger Immobilien-Preise 2017: Einfamilienhäuser (+6,4%), Baugrundstücke (+6,2%), Mietwohnungen zwischen +6,2% und -0,6%, Eigentumswohnungen zwischen +5,6% und +1,1%. "Im Pongau ist das Angebot an Einfamilienhäusern und Baugrundstücken...

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Raumordnungsreferentin LH-Stv. Astrid Rössler.

Flächensparende Bauweise wird angestrebt

SALZBURG, LUNGAU (pjw). Ein Schwerpunkt bei der neuen Wohnbauförderung liege auf einer flächensparenden Bauweise, wie Raumordnungsreferentin LH-Stv. Astrid Rössler erklärt. So sei die Förderung beim Bauen in der Gruppe etwas höher als für Einfamilienhäuser. Außerdem unterstütze das Land die Bemühungen der Gemeinden beim Kauf von Flächen. Der Salzburger Baulandsicherungsgesellschaft "Land-Invest" stünden dafür fünf Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung.

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Tamsweg sichert Bauland

Die Marktgemeinde Tamsweg habe im Zuge der Überarbeitung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes erreicht, dass mittlerweile neun Parzellen für Baulandsicherungsgrundstücke zur Verfügung stehen. Das wird über die Homepage der Gemeinde kommuniziert. Der nächste Schritt sei demnach deren Umwidmung von Grünland in Bauland. Weiters sei die Erstellung eines Bebauungsplanes notwendig. Das alles könne selbstverständlich immer nur im Einvernehmen mit den Grundeigentümern erfolgen, wie es heißt....

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St. Margarethens Ortschef Gerd Brand sowie die gesamte Gemeindevertretung wollen die heimischen Nachkommen fördern.

Hunderter für die Kinder

100 Euro für Bewegung, Bildung und Sicherheit der Kinder aus St. Margarethen. ST. MARGARETHEN. „St. Margarethen hat 2013 wieder viel vor“, zeigt sich Ortschef Gerd Brand (SPÖ) zuversichtlicht. Über die Energiesparpläne der Gemeinde hat das Bezirksblatt Lungau bereits in der Ausgabe 52/2012 ausführlich berichtet. Weitere Absichten der Kommune sind die Förderung von Bewegung, Bildung und Sicherheit. „Unter Vorlage der Rechnung kann man 100 Euro pro schulpflichtigen Kind bei der Gemeinde...

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Pro drei Baugründe wird in Tamsweg einer zu günstigeren Konditionen vergeben. Im Bild: Alois Lankmayer.
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Lungaus Hauptort vergibt Bauplätze

TAMSWEG (pjw). Der Lungauer Hauptort kämpft mit stetig steigenden Baulandpreisen. „An und für sich ist genügend gewidmetes Bauland vorhanden. Aus verschiedensten Gründen ist dieses aber oft nicht verfügbar“, bedauert Ortschef Alois Lankmayer (ÖVP). Die Gemeindevertretung will deshalb bei Neuwidmungen die Vertragsraumordnung anzuwenden. Hierbei soll pro drei neue Baugrundstücke eines durch die Kommune zu fixiertem Preis vergeben werden. Dieser Preis wird am unteren Ende des jeweiligen...

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Um Bauland zu mobilisieren, braucht es die Rückwidmungsrute, die Infrastrukturabgabe und mehr Mut zu Raumordnungsverträgen.

Von Baulöwen und zahnlosen Polit-Tigern

Weil den Politikern der Mut zu drastischen Maßnahmen fehlt, geht Gemeinnützigen das Bauland aus. Das Raumordnungsgesetz hätte so einiges auf Lager, das die Baulandreserven in Stadt und Land Salzburg mobilisieren würde: etwa die nach zehn Jahren drohende Rückwidmung von brach liegendem Bauland in Grünland; oder die Möglichkeit, bei der Widmung von Bauland vertraglich festzuhalten, dass die Hälfte oder drei Viertel der Fläche für sozialen Wohnbau zur Verfügung gestellt werden muss. Bis dato hat...

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  • Stefanie Schenker

Spekulanten im Visier: ÖVP wetzt die Messer

Nach der SPÖ hat jetzt auch die ÖVP ihre Pläne für leistbareres Wohneigentum präsentiert. Theoretisch gibt es bereits jetzt einige Möglichkeiten, Baulandspekulanten zuzusetzen: durch Umwidmung von zehn Jahre brach liegendem Bauland, durch Verrechnung von Infrastrukturkosten im Anliegerleistungsgesetz oder durch die Rückabwicklung von Kaufverträgen, sollte sich herausstellen, dass der Käufer die Wohnung oder das Haus „nur“ als Zweitwohnsitz benützt. In der Praxis wird das aber nicht angewendet....

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  • Stefanie Schenker
Momentan ist dort noch ein weißer Fleck in der Landschaft, wo Bgm. Herbert Farmer (ÖVP) hinzeigt. Spätestens 2012 soll an dieser Stelle, im Pöttlerfeld, ein Drei-Sterne-Plus-Hotel mit 300 Gästebetten entstehen.

Das „Land“ soll mehr für das Land tun!

Der Ebener Bürgermeister, Herbert Farmer, fordert von Seiten des Landes ein, mehr Verantwortung für den ländlichen Raum zu übernehmen Wie in Eben die Tourismuswirtschaft angekurbelt werden soll und wie die Gemeinde im Ennspongau mit der Bevölkerungsexplosion umgeht, erläutert Bgm. Herbert Farmer im Gespräch mit dem BEZIRKSBLATT. Beschreiben Sie bitte die Struktur Ihres Ortes! HERBERT FARMER: „Wirtschaftlich betrachtet ist Eben ein Mischbetrieb. Wir haben einen starken Handel, zum Teil auch...

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