Landwirtschaft

Beiträge zum Thema Landwirtschaft

Der Philosoph Christian Dürnberger und Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger bei der Podcast-Aufzeichnung mit Hannes Royer.
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"Land schafft Leben"
Weil's Tierwohl am Handeln der Menschen liegt

Der aktuelle Podcast des Vereins "Land schafft Leben" erörtert und diskutiert unter anderem Folgendes: "Die Gesellschaft will mehr Tierwohl! Was bedeutet das genau? Wie kann Tierwohl umgesetzt werden? Und wer bezahlt schlussendlich dafür?" SALZBURG. Im Podcast „Wer nichts weiß, muss alles essen“ des Vereins "Land schafft Leben", bei dem Maria Fanninger aus Lessach im Salzburger Lungau federführend ist, geht es am Donnerstag, 12. November, ab 17 Uhr, um das Thema Tierwohl und Ethik. Zu Gast...

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  • Peter J. Wieland
Johann Schitter, der Obmann der Bezirksbauernkammer im Lungau.
Video

Witz der Woche
Des Bauers Problem: der Misthaufen

VIDEO ::: Den Witz der Wochen – diesmal aus dem landwirtschaftlichen Bereich – erzählt dir, an diesem Montagmorgen Johann Schitter aus dem Salzburger Lungau, bei uns im Bezirksblätter-Online-TV. TAMSWEG. Johann Schitter ist Landwirt und Obmann der Bezirksbauernkammer (BBK) Tamsweg im Salzburger Lungau. Er zeigt sich heute von seiner humorvollen Seiten und gibt einen Witz zum Besten, der – wie sollte es anders sein – dem bäuerlichen Leben entspringt und vielleicht am einen oder anderen...

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  • Peter J. Wieland
Förderung Notstromaggreate durch das Land Salzburg: Landesrat Josef Schwaiger, Landwirt Christian Klappacher aus Oberalm und Landwirtschaftskammerpräsident Rupert Quehenberger.

Notfallplan
Notstromaggregate auf Bauernhöfen werden gefördert.

Da landwirtschaftliche Betriebe oft von extremen Wetterlagen besonders betroffen sind, hat das Land nun eine Förderung für die Anschaffung von Notstromaggregaten bzw. Modernisierung der elektrischen Anlagen beschlossen. SALZBURG. Vergangenes Jahr erschwerten die starken Schneefälle die Stromversorgung im gesamten Bundesland aufrecht zu erhalten. „Damit notwendige betriebliche Abläufe in der Landwirtschaft auch bei einem länger andauernden Ausfall aufrechterhalten werden können, ist eine...

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  • Anita Marchgraber
SPÖ-Landesgeschäftsführer Hannes Mathes setzt mit dem Regionenforum eine überparteiliche Initiative gegen das Höfesterben.

Hannes Mathes
Mit Forum den Landwirten unter die Arme greifen

Das Regionenforum kommt nach Dorfgastein. Es soll zur überparteilichen Zusammenarbeit gegen das Höfesterben anregen. DORFGASTEIN (aho). Wachsen, weichen oder bleiben? Diese Frage stellt sich oft für Landwirte, die vom Höfesterben am Land betroffen sind. SPÖ-Landesgeschäftsführer Hannes Mathes, selbst Bauer, geht deshalb einer überparteilichen Initiative für den ländlichen Raum nach und kommt am 27. November mit dem "Regionenforum" zum Eggerwirt nach Dorfgastein (Beginn 18:30 Uhr). Zu...

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  • Alexander Holzmann
Beim Bau des Salzburger Freilichtmuseum wurde bereits vor Jahren auf Holz gesetzt. Immer mehr Landwirte und Gewerbetreibende setzen auf den Naturstoff.

Immobilien
Landwirte bevorzugen vermehrt den Naturstoff Holz beim Bau

Immer mehr Landwirte und Gewerbetreibende in Salzburg setzen laut der Salzburger Landesinnung für Holzbau beim Bau ihrer Nutzbauten wieder vermehrt auf Holz. Der nachhaltige Baustoff punktet durch Vielseitigkeit, Robustheit und Regionalität. SALZBURG. Mehr als die Hälfte der in den letzten Jahren in Salzburg errichteten landwirtschaftlichen Nutzbauten sind aus Holz. Gelungene Beispiele finden sich allerorts – sowohl aus vergangenen Tagen wie im Freilichtmuseum Großgmain – wie auch ganz...

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  • Daniel Schrofner
Gemeinsam für den Pongau und Pinzgau setzen sich Thomas Burgstaller (AMS Pongau), Doris Höhenwartner (TS Bad Hofgastein), Petra Nocker Schwarzenbacher (WK Tourismus), Robert Eder (GH Kohlschnait) Günther Brennsteiner (Bgm. Kaprun), Petra Mösenlechner (TS Bramberg), Peter Brandauer (Bgm. Werfenweng) Christian Dullnig (LFS Bruck) und Susanne Radke (Leader Pinzgau) ein.
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Klimagipfel Tourismus
Neue Wege im Tourismus

Der erste Klimagipfel-Tourismus für den Pongau und bereits der vierte im Pinzgau beschäftigen sich mit dem Thema Tourismus und wie dieser unser Klima beeinflusst. ST. JOHANN. Dem Pongau steht sein erster Klimagipfel bevor, Vorbild hierbei ist das Modell aus dem Pinzgau wo bereits der vierte Klimagipfel stattfinden wird. Bei beiden Veranstaltungen steht die Beteiligung des Tourismus für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit der Branche im Vordergrund. Untrennbar verbunden "Tourismus und...

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  • Anita Marchgraber
Stießen gemeinsam auf den Bauernherbst an: vorne; Porenta, LH Haslauer, Bimminger, Hölzl, Pointner; hinten: Trinker, Kinz, Leeb.

Tradition und Brauchtum
Mit dem Bauernherbst hinein in den Wald

Der diesjährige Bauernherbst steht mit "Von Wurzeln und Wipfeln" ganz im Zeichen des Waldes. SALZBURG (sm). "Der Sommer neigt sich, der Herbst steht vor der Tür", sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der sich als Fan des Bauernherbstes outet. Er betont die Wichtigkeit für Salzburg und ergänzt: "Der Bauernstand ist eine hochmoderne Berufsgruppe, die nie ihre Wurzeln verloren hat." Wald im Fokus des Bauernherbstes 2019 Mit dem diesjährigen Thema "Von Wurzeln und Wipfeln" steht der Wald...

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  • Sabrina Moriggl
Der Klimawandel mit Hitzeperioden macht auch Landwirten zu schaffen.
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Klimakrise und Landwirtschaft
UMFRAGE - Aussterben der Arten schreitet massiv voran

Neueste Untersuchungen zeigen, dass die Artenvielfalt schneller schwindet als bisher angenommen. SALZBURG (sm). „Unsere Studie zeigt für die kommenden 30 Jahre, dass die Folgen der Ausbreitung landwirtschaftlicher Fläche gravierend sind, weil die natürlichen Lebensräume unmittelbar zerstört werden“, so Christian Habel (Universität Salzburg). Er arbeitet mit anderen Wissenschaftlern in einem internationalen Forschungsteam, das Prognosen für 33 artenreiche und bedrohte Gebiete weltweit...

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  • Sabrina Moriggl
Peter Kendlbacher auf der Loseggalm.
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Wölfe
"Die Herdenhunde beißen auch Wanderer"

Landwirte stehen heute vor vielen Herausforderungen. Vor allem sind manche Vorschriften nur schwer einzuhalten. ANNABERG-LUNGÖTZ. Auf 1460 Metern Höhe, tief in den Bergen, liegt die Loseggalm. Peter Kendlbacher und seine Familie bewirtschaften hier ein Gut, etwa 200 Hektar an Boden gehören dem Landwirt. Kühe und Schweine halten die Kendlbachers hier als Nutztiere, den hauseigenen Käse vom "Jersey"-Rind können Wanderer in der Hütte genießen. Ruhig und idyllisch ist es auf der Loseggalm. Doch...

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  • Thomas Fuchs
Am Ende eines so gelungen Kursabends fällt es nicht schwer, stolz und zufrieden in die Kamera zu lachen.
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Die Salzburger Seminarbäuerinnen gehen in die Sommerpause
Toller Abschluss der Bildungssaison

Mit einem besonderen Kurs zum Thema "Party- und Grillgebäck" durfte ich letzte Woche meine erste Bildungssaison als Seminarbäuerin beenden. Meine StammkundinnenDas Besondere an diesem Abend waren in erster Linie die Teilnehmerinnen: Drei der fleißigen Bäckerinnen am Bild waren das vierte Mal bei mir, der Großteil der Gruppe das dritte Mal (natürlich zu den verschiedensten Themen). Auch das Programm war besonders, nämlich "etwas" umfangreicher. Die Damen sind schon sehr gut eingearbeitet bei...

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  • Salzburger Seminarbäuerinnen Pongau
Landesrat Josef Schwaiger, Stadträtin Martina Berthold und Naturschutzbund-Obmann Winfrid Herbst (links) am Makartsteg.
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Täglicher Bodenverlust
Flächenverbrauch kann zur Hungersnot führen

Mit immer mehr versiegelten Flächen schwindet die wichtigste Ressource zur Produktion von Lebensmitteln. SALZBURG (sm). Immer mehr Boden wird durch Baumaßnahmen versiegelt. Damit verlieren nicht nur die Tiere ihren Lebensraum, die Auswirkungen betreffen vor allem die Menschen, denn mit dem Boden schwindet die wichtigste Ressource zur Produktion der Nahrung. Täglich werden 1,5 Hektar Fläche verbaut Vom Makartsteg bis zur Staatsbrücke: Das entspricht 15.000 Quadratmetern, rund 1,5 Hektar...

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  • Sabrina Moriggl
Die Pongauer Seminarbäuerinnen Rosina Gruber aus St. Johann und Renate Zitz aus Eben.
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Freilichtmuseum Grossgmain
Abschlussfest der "Woche der Landwirtschaft"

Die Woche der Landwirtschaft fand heuer vom 27. April bis 5. Mai statt und stand unter dem Motto "Wer is(s)t, ist Teil der Landwirtschaft". Es gab verschiedene Aktionstage: vom Tag der offenen Stalltür bis zum Tag der Salzburger Bauern- und Hofläden. Abschlussfest im FreilichtmuseumAm Sonntag fand dann bei winterlichem Wetter das große Abschlussfest im Salzburger Freilichtmuseum statt. Dabei gab es einen Auszug aus dem umfangreichen Bildungsprogramm des Ländlichen Fortbildungsinstituts (LFI)...

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Fetzerl, Kräuter, viele Zwiebelschalen und natürlich Eier - auf los geht's los ins bunte Vergnügen.
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Ostern
Ostern... ein guter Grund mit natürlichen Materialien zu arbeiten!

In vielen Familien ist es Brauch die Ostereier für die Nesterl selbst zu färben. So auch bei Rosina Gruber. Schon aus ihrer Kindheit kennt die Seminarbäuerin das Färben mit Zwiebelschalen. Dafür werden über den ganzen Winter die trockenen Zwiebelschalen (braune und rote) gesammelt, damit dann am Gründonnerstag die Eier reichlich mit Zwiebelschalen eingepackt werden können. Sind die Eier dann fertig gekocht, warten nicht nur die Kinder neugierig aufs Auspacken. Die ganze Familie ist schon...

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Obmann Silvester Gfrerer, Josef Moosbrugger (Präsident der LK Österreich) und Rupert Quehenberger (Präsident der LK Salzburg) beim Pongauer Bezirkskammertag (v.l.).

Bezirkskammertag
Rechtssicherheit für Landwirte steht im Mittelpunkt

Neben dem Wolf bereitet den Bauern auch die Rechtslage auf den Almen Sorgen – darüber wurde beim Bezirkskammertag Pongau gesprochen. BISCHOFSHOFEN (aho). Zu den Herausforderungen der Gegenwart bezogen Josef Moosbrugger (Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich), Bezirksbauernkammerobmann Silvester Gfrerer und Salzburgs LK-Präsident Rupert Quehenberger beim Pongauer Bezirkskammertag in Bischofshofen Stellung. Gfrerer hob bei seinem Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse des Vorjahres...

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Die Salzburger Seminarbäuerinnen auf einen Blick: vom Oberpinzgau bis zum Wolfgangsee - wir sind im ganzen Land daheim und unterwegs.
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Salzburger Seminarbäuerinnen
Daheim im Pongau

Die Salzburger Seminarbäuerinnen sind auch im Pongau vertreten! Ab sofort findet ihr uns bei den Regionauten. Wir geben Einblick in unsere Kurse, informieren über Termine und verraten Rezepte. Wofür wir stehenWir Seminarbäuerinnen sind Botschafterinnen der heimischen Landwirtschaft. Die Bäuerinnen und Bauern in unserem Land produzieren qualitativ hochwertige Lebensmittel - eine Tatsache, die wir weiter vermitteln wollen. Von und mit der Natur zu leben ist unser Motto, wir arbeiten mit...

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Nahmen einen kräftigen Schluck: Stefan Perner (Reine Lungau Förderverein), Christian Leeb (GF SalzburgMilch), Markus Schaflechner (Biosphärenparkmanagement).
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Regionalitätspreisträger 2018
Milch im Einklang mit Tier, Natur und Mensch

Dass ökologische Kreislaufwirtschaft funktioniert, beweist die "SalzburgMilch" mit der "Reinen Lungau". Das Projekt hat den Regionalitätspreis 2018, den die Bezirksblätter Salzburg vergaben, in der Kategorie "Land- & Forstwirtschaft" gewonnen. SALZBURG (pjw). Ende September 2017 setzte die „SalzburgMilch“ mit dem Markteintritt ihres Leuchtturmproduktes „Reine Lungau Milch aus dem Biosphärenpark" einen vermutlich europaweit revolutionären Maßstab im Bereich der Milchwirtschaft. Der...

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Bei der Preisübergabe: Christian Dullnigg (Direktor LFS Bruck), Michael Schösser (Raiba Bruck), Christa Stockhammer, Preisträger Johannes Gruber (Großarl) u. Daniel Maier (Saalbach),
KV Christina Haselsberger, Dr. Franz Moser, KV Christian Kendler

Großarler erhielt Rostock Preis

Der Rostock Preis wird jedes jahr an Landwirtschafts- und Hauswirtschaftsschulen vergeben. Dieses Jahr bekam in auch Johannes Gruber aus Großarl. BRUCK. Der Rostock Preis wird jedes Jahr an Landwirtschafts- und Hauswirtschaftsschulen vergeben.  Der Preis geht von der Anna und Reinhold Rostock'chen Jungbauernstiftung aus und wird vom Salzburger Heimatwerk und den Lagerhäusern unterstützt. Großarler ausgezeichnet Dieses Jahr hat Johannes Gruber aus Großarl den mit 500 Euro dotierten Preis für...

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Der Landwirt auf seinen Traktor, mit dem er das Feld bestellt.

Was verdienen Landwirte?

Zwei Drittel des Einkommens bestehen aus Förderungen SALZBURG (sm). Wir brauchen unsere Bauern, die unsere Wälder, Wiesen und Äcker pflegen und hochwertige Lebensmittel herstellen, doch der globale Preiskampf wirkt sich auf das Einkommen der Landwirte aus. Zwei Drittel des landwirtschaftlichen Einkommens der Landwirte bestehen aus staatlichen Förderungen. Um die Förderungen zu bekommen sind konkrete Maßnahmen mit Zielen erforderlich, etwa dem Umwelt- oder Tierschutz. Wenn ein Bauer auf einem...

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Wolfsbeauftragter des Landes Salzburg, Hubert Stock, mit seinen Schafen in Werfen Tenneck.
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"Wolf wird Millionenbeträge kosten"

Hubert Stock, Wolfsbeauftragter aus Werfen, sieht finanzielle und zeitliche Probleme für Salzburgs Bauern. "Wenn die Gesellschaft will, dass der Wolf kommt, dann wird uns das was kosten. Die Bauern können das sicher nicht allein bewältigen. Ich spreche hier von Millionenbeträgen. Die Frage, wollen wir den Wolf bei uns, oder nicht, stellt sich nicht mehr. Er ist da. Wir werden die Italiener, Schweizer, Slowenen und so weiter nicht zwingen können, ihre Rudel auszurotten. Darauf müssen wir uns...

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Frauen, habt Achtung vor eurer Leistung

Kommentar Dass es nicht immer schneller, höher und weiter gehen kann, damit beschäftigten sich die Pongauer Landwirtinnen beim Bezirksbäuerinnentag in Pfarrwerfen. Die Bäuerinnen im Pongau haben einen hohen Qualitätsanspruch, sind Gestalterinnen ihrer und unserer Heimat, sie sind Wirtschafterinnen und Managerinnen. 40 Prozent der Betriebsführer in der Salzburger Landwirtschaft sind Frauen. Dadurch sind sie häufig mehrfachbelastet – zum Betrieb und der berufliche Tätigkeiten, kommen die Pflege...

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  • Julia Hettegger
Maria Astner-Meißnitzer, Maria Astner. Max Leitinger, Maria Rainer, Franz und Hilde Brucker, Ortsbäuerin von Werfenweng Anni Leitinger, Hanni Rainer, Waltraud und Simon Steiger, Kathi Gschwendtner und Burgi Rettensteiner (v.li.).
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Wallfahrt nach Maria Kirchental

WERFENWENG (ma). Zur Wallfahrt nach Maria Kirchental lud die Ortsbäuerin von Werfenweng, Anni Leitinger, mit ihrem Ausschuss ein. Nach gemeinsamer Fahrt in den Pinzgau wanderten die Bauernfamilien über den schön angelegten Pilgersteig auf das Hochplateau zur Wallfahrtskiche, um mit vielen weiteren Wallfahrern die heilige Messe zu feiern. Ein gemeinsames Mittagessen mit geselligem Ausklang bildete einen gemütlichen Abschluss. Ein herzlicher Dank für den schönen Tag gebührt der Ortsbäuerin...

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Ehrengäste: Bezirkshauptmann Harald Wimmer, Landesrat Josef Schwaiger, Landesbäuerin Elisabeth Hölzl, Referent LKÖ-Generalsekretär Josef Plank, BBK-Obmann Silvester Gfrerer, BBK-Sekretär Gottfried Rettenegger und LK-Präsident Franz Eßl (v.li.).
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Pongauer Bezirkskammertag 2017 in Bischofshofen

BISCHOFSHOFEN (ma). Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr eröffnete BBK-Obmann Silvester Gfrerer zu Lichtmess den Bezirkskammertag im Gasthof Hotel "Alte Post" in Bischofshofen. Auch zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung, unter ihnen Landesrat Josef Schwaiger, LK-Präsident ÖkR. Franz Eßl, Bezirkshauptmann Harald Wimmer, Landesbäuerin ÖkR.Elisabeth Hölzl und viele andere. Mit besonderer Spannung wurde der Festvortrag "Ausblick 2025 - Chancen und Herausforderungen für die Land-...

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Die Arbeit in der Landwirtschaft ist körperlich weniger anstrengend als früher. Aber Bürokratie und Stress haben zugenommen.
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Über das Arbeiten auf dem Bauernhof

Johann Deix züchtet Ferkel in Niederösterreich und ist Bundesobmann-Stellvertreter der Österreichischen Jungbauernschaft. Im Interview mit meinbezirk.at spricht er über die Gründe für den Rückgang der Hofübernahmen und was sich bei den Rahmenbedingungen ändern muss. Hofübernahmen werden immer seltener. Was hat Sie dazu bewogen, den elterlichen Hof fortzuführen? Johann Deix: Meine Eltern haben mir immer die Vorteile der Landwirtschaft vorgelebt. So ist mir die Entscheidung leicht...

  • Linda Osusky
Gemüseanbau mitten in der Stadt boomt.
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MEINUNG: In jedem Stadtmensch steckt ein Bauer

Städter haben mit Bauern viel mehr gemeinsam, als viele glauben. ÖSTERREICH. Das Verständnis füreinander ist bei Bauern und Städtern enden wollend. Dabei haben sie vielmehr gemeinsam, als viele meinen möchten. Die Liebe der Stadtmenschen zur Natur beschränkt sich nämlich nicht allein auf Zimmerpflanzen. Seit einigen Jahren boomen Balkontomaten, Terrassenhochbeete, Selbsterntefelder sowie das Urbangarteln und nicht zu vergessen: die guten alten Kleingärten. Zurück zur Natur sozusagen....

  • Linda Osusky

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