Alles zum Thema Grundverkehrsgesetz

Beiträge zum Thema Grundverkehrsgesetz

Lokales

Was steckt dahinter
Weikendorf gegen Zuzug muslimischer Familie

Die Weinviertler Gemeinde Weikendorf will keine muslimischen Zuzügler. Im Gespräch mit dem Amtsleiter der Gemeinde klären sich jedoch noch andere Umstände auf. WEIKENDORF/DÖRFLES. Es ist wahrscheinlich das Gesprächsthema im Bezirk. Der Ortschef von Weikendorf, Johann Zimmermann – er befindet sich derzeit auf Urlaub in Russland – soll den Zuzug einer palästinensischen Familie in die Ortsgemeinde untersagt haben. Wir haben mit Erich Schmid, dem Amtsleiter von Weikendorf gesprochen und um...

  • 04.06.19
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Lokales
Die Bezirkshauptmannschaft Landeck befasste sich 2018 mit 645 Verfahren in Grundverkehrsangelegenheiten.
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BH Landeck
Weniger Bewegung bei Grund und Boden

LANDECK. Bezirkshauptmannschaft Landeck befasste sich 2018 mit 645 Verfahren in Grundverkehrsangelegenheiten. BH Landeck: 645 Verfahren "Die Grundverkehrs- und Höfebehörde der Bezirkshauptmannschaft Landeck führte im Jahre 2018 insgesamt 645 Verfahren im Landwirtschaftlichen Grundverkehr und im Bauland-Grundverkehr durch", berichtet Referatsleiter Mag. Bernd Tamanini. Im Jahr 2017 waren es 724 Verfahren. Landwirtschaftlicher Grundverkehr und Höferecht Im  letzten Jahr wurden von der ...

  • 23.01.19
Politik

"Beweislastumkehr auch im Raumordnungsgesetz verankern"

FPÖ: Novelle bei Gesetzen gefordert; "ÖVP ist reformunwillig" TIROL/BEZIRK KITZBÜHEL (niko). Weiter auf ihrer Forderung nach "Beweislastumkehr" in Zusammenhang mit (illegalen) Freizeitwohnsitzen beharren FPÖ-LA Heribert Mariacher und Kitzbühels Stadtparteiobmann Alexander Gamper. Sie konkretisieren aber: "Die Beweislastumkehr ist zwar im Grundverkehrsgesetz enthalten, ist aber zahnlos; diese gehört auch im Raumordnungsgesetz verankert. Alle betreffenden Gesetze müssen novelliert werden, damit...

  • 17.09.15
Politik
Der Elixhausner Bürgermeister Markus Kurcz und ÖVP-Landtagsabgeordneter Josef Schöchl setzen sich für die Lockerung der Nutzungserklärung ein.

Weniger Bürokratie beim Überschreiben von Häusern

ELIXHAUSEN (mek). In erster Linie um illegale Zweitwohnsitze zu verhindern, musste bislang jeder, der ein Haus geerbt oder geschenkt bekommen hat, eine Nutzungserklärung abgeben. Davon ausgenommen waren bisher nur Kinder, die eine Immobilie von ihren Eltern erhalten haben. Künftig sollen auch Ehepartner und Eltern zu diesen Ausnahmen zählen, teilt Landtagsabgeordneter Josef Schöchl mit. Wer sein Grundstück um bis zu 102 Quadratmeter erweitert, braucht dann ebenfalls keine Erklärung mehr...

  • 08.07.15