henrike brandstötter

Beiträge zum Thema henrike brandstötter

Bezirksvorsteherin Lea Halbwidl (SPÖ) setzt gemeinsam mit den Grünen Wieden Tempo 30 auf der Favoritenstraße durch. Damit soll die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radler erhöht werden.
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Favoritenstraße Wieden
SPÖ und Grüne setzen Tempo 30 durch

Das Bezirksparlament auf der Wieden hat getagt. Uneinigkeit herrschte bei den Themen Tempo 30 auf der Favoritenstraße und Bürgerbefragung zur Begegnungszone. WIEDEN. Da die Bezirksvertretungssitzung im März wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, wurde sie nun nachgeholt. Um das Gesundheitsrisiko möglichst gering zu halten, einigten sich die Parteien darauf, die Sitzung nur mit einem Drittel der Bezirksräte abzuhalten – selbstverständlich bei gleicher Gewichtung. So kam die SPÖ auf...

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Die bz stellt die Spitzenkandidaten für den Regionalwahlkreis Wien Innen Süd vor.
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Österreich Wahl 2019
Spitzenkandidaten für die Region Wien Innen Süd

Für die Wahl zum Nationalrat sind die Landstraße, die Wieden und Margareten zur Region Wien Innen Süd zusammengefasst. Die bz hat den jeweiligen Spitzenkandidaten zum Wahl-Check gebeten. LANDSTRASSE/WIEDEN/MARGARETEN. Die Reihung erfolgt nach dem Erfolg des Ergebnisses der vorherigen Nationalratswahl: ÖVP, SPÖ, FPÖ, Neos und Grüne. Laura Sachslehner (ÖVP)Warum spielt Ihrer Meinung nach der Regionalwahlkreis eine wichtige Rolle im Rahmen der Nationalratswahlen? Als neue Volkspartei wollen...

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Das eckige blaue Schild gibt den Hinweis, dass Radler auch die Straße benützen dürfen.
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Argentinierstraße
Neue Regelung für Radfahrer spaltet die Bezirkspolitik

Auf keinem grünen Zweig: Die Wiedner Bezirkspolitik ist sich uneinig ob der Neuregelung für Radler. WIEDEN. Seit kurzem dürfen Radfahrer auf der Argentinierstraße ab dem Sankt-Elisabeth-Platz bergab auch auf der Straße fahren. Der Radweg muss nicht genutzt werden. Eine eckige blaue Hinweistafel mit einem weißen Rad weist die Verkehrsteilnehmer darauf hin. Die bisherige Radwegbenützungspflicht wurde von der Stadt Wien aufgehoben, um, so heißt es, der steigenden Zahl der Radfahrer auf...

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Bisher gilt das Parkpickerl nur für Anrainer.
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Wienweites Parkpickerl
Wer darf wo parken im Grätzel?

Die Diskussion um ein wienweites Parkpickerl erhitzt die Gemüter – auch auf der Wieden. WIEDEN. Ernst Nevrivy, SPÖ-Bezirksvorsteher der Donaustadt, Döblings Bezirkschef Daniel Resch sowie Hietzings Bezirksvorsteherin Silke Kobald (beide ÖVP) sprachen sich kürzlich für ein wienweites gratis Parkpickerl aus. Sie wollen eine Änderung der derzeitigen Situation. Von einem Gesamtkonzept fehlt aber gegenwärtig noch jede Spur. Die Bezirkspolitiker der Wieden stehen einem wienweiten Parkpickerl...

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Neos Wieden Klubobfrau Henrike Brandstötter (l.) und Bezirkschefin Lea Halbwidl (SPÖ, r.) am Rilkeplatz.

Regenbogenbänke zur EuroPride
Wieden setzt ein Zeichen der Toleranz

Pünktlich zum Start der EuroPride hat die Wieden jetzt zwei Regenbogenbänke. WIEDEN. Lange hat sich Neos Wieden Klubvorsitzende Henrike Brandstötter für Regenbogenbänke im Bezirk eingesetzt – nun sind sie endlich da. Zwei Stück der bunten Sitzgelegenheiten wurden am Rilkeplatz aufgestellt. Sichtbarkeit schafft Bewusstsein "Diskriminierungsschutz, Akzeptanz und Gleichberechtigung sind nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Damit diese Ziele erreicht werden, braucht es neben...

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Ab sofort ist die Rutsche für alle Kinder erklimmbar. Das freut auch Bezirkschefin Lea Halbwidl (SPÖ, l.), Neos Wieden Klubvorsitzende Henrike Brandstötter (Mitte) und Stefanie Michalek (Neos, r.)
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NEOS Wieden
Mehr Sicherheit und Spaß am Spielplatz

Weil die Sprossen einen zu großen Abstand zum Boden hatten, konnten nicht alle Kinder die Rutsche am Karlsplatz nutzen. WIEDEN. Als der beliebte Spielplatz am Karlsplatz umgebaut wurde, war die Freude groß. Nach kurzem wandte sich jedoch ein Wiedner Vater an die Bezirksvorstehung. Der Grund: Die erste Sprosse zur Rutsche hatte für die jüngeren Kinder einen zu großen Abstand vom Boden. Viele der Kids konnten nicht alleine raufklettern. Nachrüstung mit Treppe In einem gemeinsamen...

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Mit den bunten Bänken wollen Neos auf der Wieden und in ganz Wien ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt setzen.

Regenbogenbänke
Eine bunte Bank polarisiert auf der Wieden

Die Politik ist sich uneinig: soll eine Regenbogenbank eigens produziert oder doch nur bemalt werden? WIEDEN. Im Juni ist Wien Gastgeber der EuroPride, einer internationalen Veranstaltung der LGBTIQ-Community, der Gemeinschaft von Lesben, Schwulen, Bisexuellne, Transgender, Intersexuellen und Queer. Mit sogenannten "Regenbogenbänken" will Neos ein Zeichen setzten, denn der Regenbogen steht für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt von Lebensformen. Kosten soll die Stadt tragen Der Antrag...

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SPÖ und Grüne sprachen sich in der Bezirksvertretungssitzung dafür aus, Grünflächen am Karlsplatz zu erhalten.
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Von Karlsplatz bis Schulstraße
Das Wiedner Bezirksparlament hat getagt

Wo sind auf der Wieden Verbesserungen geplant? Was wird sich verändern? Das Bezirksparlament hat getagt. WIEDEN. Auf der Wieden besteht die Bezirksvertretung aus 40 Mitgliedern. 13 Mandate hält die SPÖ, 11 Mandate die Grünen. Sieben Mandate fallen an die ÖVP, sechs an die FPÖ und drei an die NEOS.  Die Mitglieder versammeln sich einmal im Quartal zu einer Sitzung, in der jeder Bezirksrat das Recht hat, Anträge zu stellen. Anschließend wird darüber diskutiert und abgestimmt. Die bz hat einen...

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Die Neos freuen sich über den Erfolg.

Erfolg
"Wir haben unseren Baum zurück"

Die Wiedner Neos kämpften für die Anrainer der Schleifmühlgasse. WIEDEN. Erfolg für die Wiedner Neos: Vor zwei Monaten wurde in der Schleifmühlgasse ohne Ankündigung ein Baum gefällt und alle Blumen und Pflanzen der Anrainer rundherum wurden ausgerissen. In der Bezirksvertretungssitzung stellten die Neos daraufhin einen Antrag für eine Neupflanzung, dem stattgegeben wurde. Nun wurde der besagte Baum gepflanzt, sehr zur Freude vieler Anrainer. „Die Hobby-Gärtner waren fassungslos, da die...

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Henrike Brandstötter und Bernhard Schedelberger von den Neos Wieden bei der D-Wagenstation.

Wartehaus in der Gußhausstraße: Bitte warten!

Neos kämpfen weiter für ein Wartehäuschen bei der Straßenbahnstation der Linie D. WIEDEN. Erhält die Straßenbahnstation Gußhausstraße der Linie D nun doch ein Wartehäuschen? Die Neos Wieden brachten bereits im September bei der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag für die Errichtung eines Wartehäuschens ein. Der Antrag wurde damals an die zuständige Magistratsabteilung weitergeleitet. "Nach einigen Wochen kam dann der abschlägige Bescheid", so Henrike Brandstötter, Klubobfrau der Neos...

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  • Maria-Theresia Klenner
Der D-Wagen fährt quer durch die Stadt vom 10. in den 19. bezirk. Auf der Wieden hat er zwei Stationen.
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Gußhausstraße: Wartehäuschen für D-Wagen-Station

Der Antrag der NEOS, bei der Straßenbahnstation Gußhausstraße ein Wartehäuschen zu errichten, wurde angenommen. Nun prüft das Magistrat. WIEDEN. Bei der Station der Straßenbahnlinie D in der Gußhausstraße soll ein Wartehäuschen errichtet werden. Diesen Antrag stellten die NEOS bei der vergangenen Bezirksvertretungssitzung, der angenommen wurde. "Ränder von Bezirken werden oft stiefmütterlich behandelt und sind viel weniger im Fokus als zentrale Plätze", so Henrike Brandstötter, Klubvorsitzende...

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Die erste Station der neuen Steine der Erinnerung in der Paniglgasse 4: Hier wird dem Ehepaar Zeiner und ihres Sohnes Jakob, der mit 16 ermordet wurde, gedacht.
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Streit um Steine der Erinnerung

Im letzten Finanzschausschuss stimmte die FPÖ als einzige Fraktion gegen drei neue "Steine der Erinnerung" im Bezirk. Begründung: Denkmäler gehören nicht auf den Boden. WIEDEN. "Im Finanzausschuss am 12. April hat die FPÖ eine 500-Euro-Subvention für drei Steine der Erinnerung abgelehnt", so Henrike Brandstötter, Klubvorsitzende der NEOS Wieden. Diesen Betrag sollte der Verein "Steine der Erinnerung", der im Bezirk bereits zehn Gedenksteine errichtet hat, als Förderung für drei neue Stationen...

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  • Ulrike Kozeschnik-Schlick

Parkplatznot auf der Wieden: Das sagen die Parteien vor der Wienwahl 2015

• SP-Bezirkschef Leo Plasch: "Wir sind dabei Behindertenparkplätze und Ladezonen im Bezirk auf Aktualität zu überprüfen. Auch weitere Anrainerparkplätze sind eine Option." • Vize-Bezirkschefin Barbara Neuroth (Grüne): "Nicht alle fahren mit dem Auto, aber alle gehen zu Fuß. Die Zahl der angemeldeten Pkw's nimmt ab. Den freiwerdenden Platz auf der Straße sollte man für Bäume und breitere Gehsteige zu nützen." • Johannes Pasquali (ÖVP): "Wir wollen in den kommenden Jahren neue Parkplätze...

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  • Peter Ehrenberger

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