Hitler

Beiträge zum Thema Hitler

Hörsaal Agnes Muthspiel im Unipark Salzburg

Foto FMZ
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Familiengeschichte(n) im Hörsaal der Paris Lodron Universität Salzburg

Salzburg. Das Team der Zeitgeschichte am Fachbereich Geschichte hat erneut zur Veranstaltungsreihe ZEITGESCHICHTE goes public eingeladen. Am Dienstag, dem 13. Jänner 2026, endete das Semester mit einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Familiengeschichte(n). Nachkommen erzählen.“ Im Fokus standen die vielfältigen Formen familiärer Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg. Drei Nachgeborene diskutierten darüber, welche Spuren der Holocaust in ihrer Familie hinterlassen hat....

Fotolegende von links nach rechts: 
Esther Dürnberger (Referentin Verein Lila Winkel), Moritz, Franz Michael Zagler (freier Journalist), Liliana und Prof. MMag. Franz Farfeleder (Religionslehrer) 

(Foto Sekretariat BRG Waidhofen)
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2005 – 2025: 20 Jahre Zeitzeugenprojekt BRG Waidhofen/Ybbs

Seit 20 Jahren finden im Bundesrealgymnasium Waidhofen an der Ybbs Zeitzeugenprojekte statt. Die Geschichte von Hermine Liska, die als anerkannte Zeitzeugin der ersten Generation 26 Jahre in Hunderten Schulen unterwegs war, verstarb zwar 2024 im 95. Lebensjahr, doch ihre Geschichte lebt weiter. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung entstand eine DVD mit dem Titel „Erziehungsproblem eines Diktators.“ Mit diesem Film ist es der Referentin des Vereins Lila Winkel, Esther Dürnberger,...

(Foto FMZ)
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MMS Enns: Die mutige Hermine sagte "Nein"

Enns. Hermine Liska, eine anerkannte Zeitzeugin der ersten Generation, war 26 Jahre in Hunderten Schulen unterwegs, ehe sie 2024 im 95. Lebensjahr verstarb. Doch ihre Geschichte lebt weiter. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung entstand eine DVD mit dem Titel „Erziehungsproblem eines Diktators.“ Mit diesem Film ist es der Referentin des Vereins Lila Winkel, Esther Dürnberger, möglich, die Geschichte von Hermine Liska, die auch Trägerin des Goldenen Verdienstzeichens der Republik...

Hans Meissnitzer bekam nach 85 Jahren die Taschenuhr seines Vaters zurück

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Uhr eines KZ-Häftlings nach 85 Jahren an den Sohn retourniert

David Meissnitzer aus Admont verweigerte aus religiöser Überzeugung den Dienst mit der Waffe. Diese Gesinnung führte dazu, dass er als Zeuge Jehovas von Dezember 1939 bis Mai 1945 in drei verschiedenen Konzentrationslagern inhaftiert war. Vom 1. März 1940 bis 9. Mai 1945 verrichtete Meissnitzer im KZ Neuengamme Zwangsarbeit. Dort wurde ihm auch seine Taschenuhr abgenommen und in der Effektenkammer verwahrt. 85 Jahre später wurde diese Uhr dem Sohn Hans Meissnitzer übergeben, die noch...

Rund 100 TeilnehmerInnen der Zeugen Jehovas trugen „lila“

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1945-2025: Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier im KZ Mauthausen

Über 20.000 TeilnehmerInnen waren gekommen. Das Motto der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen lautete: „Gemeinsam für ein NIEMALS WIEDER.“ Vor der gesamten österreichischen Staatsspitze wie Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger gedachte man der Opfer des Hitlerregimes. Auch internationale Vertreter hatten Platz genommen, allen voran der...

Biografin Renate Grasser aus Wels (re.) gibt einen Einblick über die Opfergruppe der Zeugen Jehovas in Wels

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80 Jahre Kriegsende - Auch fünf Holocaustopfern aus Wels gedacht

Anlässlich des großen Gedenkjahres 2025 – 80 Jahre Kriegsende – fand am Sonntag, dem 11. Mai 2025, eine Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Mauthausen statt. Erinnert wurde auch an fünf Opfer des Nationalsozialismus aus Wels. Der Vorstandsvorsitzende des Mauthausenkomitees, Willi Mernyi, sagte am Beginn der Gedenkveranstaltung: "Es gibt einen großen Unterschied zwischen uns und den Menschen im Jahr 1938: Mag sein, dass einige unserer Vorfahren bei der Machtergreifung durch Adolf Hitler nicht...

Bernd Gsell spricht vor unzähligen BesucherInnen und den Vertretern der österreichischen Bundesregierung

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Gedenken an die Befreiung Gusens und die Opfer des Nationalsozialismus

Gusen. Am Samstag, dem 10. Mai 2025, fand anlässlich des großen Gedenkjahres 2025 – 80 Jahre Kriegsende – die Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Gusen statt. Rund 2500 Besucher aus aller Welt gedachten der unzähligen Opfergruppen, die im Zweiglager des Konzentrationslagers Mauthausen arbeiteten, litten, vor Erschöpfung starben oder ermordet wurden. Eine Opfergruppe trug den „Lila Winkel“: die einzige christliche Gruppe, die mit einem eigenen Häftlingssymbol gekennzeichnet war, die Zeugen...

Hermine Liska hat in ihrer Jugend unter dem NS-Regime Schlimmes erlebt. In der NMS Kalsdorf erzählte sie als Zeitzeugin davon.
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Zeitzeugin aus St. Bartholomä macht Geschichte lebendig

In Geschichte beschäftigen sich die vierten Klassen der NMS Kalsdorf mit dem Zweiten Weltkrieg. Als Ergänzung zum Unterricht erzählte Zeitzeugin Hermine Liska von ihrer Jugend, als sie und ihre Familie von den Nationalsozialisten wegen ihrer Glaubenszugehörigkeit zu den Bibelforschern ausgegrenzt und verfolgt wurden. Weil sie als Kind den Hitlergruß verweigerte, wurde Liska als schwer erziehbar eingestuft, den Eltern weggenommen und in eine Erziehungsanstalt gesteckt. Durch Strafen, Schikanen,...

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