hoffnungslose Romantikerin

Beiträge zum Thema hoffnungslose Romantikerin

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Tief im Waldesgrund ...
Im Walde möcht' ich leben, zur heißen Sommerzeit ...

Im Walde möcht' ich leben, zur heißen Sommerzeit. Der Wald, der kann uns geben - viel Lust und Fröhlichkeit. In seine kühlen Schatten, winkt jeder Zweig und Ast. Das Blümchen auf den Matten - winkt mir: "komm, lieber Gast!" Wie sich die Vöglein schwingen, im hellen Morgenglanz. Und Hirsch' und Rehe springen - so lustig wie zum Tanz. Von jedem Zweig und Reise, hört nur, wie's lieblich schallt. Sie singen laut und leise: "kommt, kommt zum grünen Wald!" Hoffmann von...

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Eine Fotocollage: Blick vom Rolandsbogen (Löwenburg) 
über den Rhein ins Siebengebirge -  in meine einstige Heimat Bonn...
Dankesgrüße an meine Schwester daheim!
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"Bilderbuch - Lebensfreude"
So oder so ist das Leben; so oder so ist es gut!

So wie das Meer ist das Leben - ewige Ebbe und Flut! Heute nur glückliche Stunden;  morgen nur Sorgen und Leid. Neues bringt jeder Tag - doch was auch kommen mag, halte dich immer bereit! Du musst entscheiden, wie du leben willst;  nur darauf kommt's an. Und musst du leiden, dann beklage dich nicht - du änderst nichts d'ran! So oder so ist das Leben! Ich sage: Heute ist heut! Was ich auch je begann, das habe ich gern getan;  ich hab es nie bereut. Man lebt auf dieser...

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Abendstille am Wörthersee ...
Eben sank die Sonne nieder ...

Eben sank die Sonne nieder und nun wird es Abend wieder; kühle Luft beginnt zu wehn. Süße Labung träufelt nieder und es badet sich im Tau, Halm und Blum in Feld und Au. Stille wird es und es dunkelt und der Abendstern schon funkelt; alles ist schon müd und matt. Alles suchet Ruh und Frieden. Nur die Nachtigall noch wacht; singt uns eine gute Nacht. Hoffmann von Fallersleben  (1798 - 1874)

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Volkslied ...
Im Frühtau zu Berge...

Im Frühtau zu Berge wir gehn  fallera. Es grünen die Wälder, die Höhn  fallera. Wir wandern ohne Sorgen, singend in den Morgen noch eh im Tale die Hähne krähn! Die Wolken ziehn so schnelle,  der Lenzwind braust durchs Land. Die Lerche singt so helle; am Baum die Knospen schwellem: im lieben Heimatland! Wirst hold ein Blümlein finden,  das heißt "Vergissnichtmein"! Am Anger bei der Linden - wird es dein eigen sein; das lieb Blauäuglein! Ihr alten und hochweisen Leut, ihr denkt...

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Unser aller Lebensraum - ERDE !
Unser Lebensraum ERDE, geschaffen in Evolutionen in abertausenden von Jahren; ein Paradies für uns Menschen, der Tier- und Pflanzenarten!

Ich liebe es zu Leben! Mit der reinen Luft zum Atmen! Mit Leben-spendendem, kristallklarem Wasser! Mit tiefgrünen Wäldern; mit blühenden Wiesen! Mit ertragreichen, fruchtbaren Anbauflächen! Mit Ackerbau und Tierherden, die uns ernähren! Mit Brennstoffen, die uns wärmen! Das alles beinhaltet unser Leben - im Einklang mit den Elementen, auf unserem Planeten Erde! LEBENDIG sein: mit KÖRPER - GEIST und SEELE! MITEINANDER IN MENSCHLICHER; GEGENSEITIGER WERTSCHÄTZUNG; LEBEN MIT...

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BERGHEIMAT ...
mein Heimatland Kärnten ...

Reich an Seen und tiefgrünen , urwüchsigen Bergwäldern. Wiesen, traumhaft schön, mit unzähligen, farbenprächtigen Blumen. Malerisch schön, sind die Täler von atemberaubenden Berggipfeln umgeben. An den Baumgrenzen der Bergketten, sich die saftigen Almen befinden. Wo Rinderherden, Pferde und Schafe die heißen Sommermonate verbringen und Sennerinnen den Wanderern ihre köstlichen Käsesorten anbieten. Wo sich die tosenden Wasser die Felsenwände hinunter stürzen - um sich dann schäumend und...

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Frühlingserwachen - in unserer wundersamen Natur;
ich finde sie ganz schön clever, die vielen zarten, bunten Blüten in unseren Regionen!

Im vollem Sonnenlicht der schon warmen Frühlingssonne öffnen die ersten Frühlingsboten ihre Blütenköpfchen weit - dagegen an trüben, regnerischen Tagen und am Abend halten sie ihre Blütenblätter fest geschlossen. Warum machen die Blumen das? Nachts ist es meistens feuchter als tagsüber,  und deshalb schließen fast alle Blumen, wenn es dunkel wird oder wenn finstere Regenwolken das Tageslicht vermindern, ihre Blütenblätter, um ihre Staubblätter gegen Nässe zu schützen; zumal ja auch...

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FRÜHLINGSERWACHEN - in unserer wundersamen Natur
"Jetzt fängt das schöne Frühjahr an und alles fängt zu blühen an auf grüner Heid' und überall....!"

Es blühen Blümlein in den Wäldern, im Wiesenhain und auf den Feldern;  sie blühen weiß,  blau,  rot  und gelb ..... Die FRÜHLINGSKNOTENBLUME - bildet wie andere Frühlingspflanzen auch unterirdische Zwiebeln aus; ist verbreitet in Laubmischwäldern und Auenwäldern und ist bis zu 1500 Meter Seehöhe zu finden. Das SCHNEEGLÖCKCHEN - findet sich auf Waldwiesen an feuchten schattigen Standorten; werden auch als erste Frühlingsboten gepflanzt. Es hat schmale Blätter und ist kleiner und...

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Eine Symphonie des Frühlings - Blick in meinen Garten-Eden - mit Blick, in weiter Ferne, auf einen der Dobratschausläufer
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Vorfrühling am Fuße des Dobratschgipfels ...
Schneeglöckchen ...

Der Schnee, der gestern noch in Flöckcken vom Himmel fiel, hängt nun geronnen heut' als Glöckchen am zarten Stiel. Schneeglöckchen läutet - was bedeutet's im stillen Hain? O komm geschwind!  Im Haine läutet's den FRÜHLING ein. O kommt ihr Blätter, Blüt' und Blume, die ihr noch träumt, all' zu des Frühlings Heiligtume!  Kommt ungesäumt! Friedrich Rückert  (1788 - 1866) deutscher Dichter Lyriker

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Frühlingserwachen allüberall - aber dennoch muss man sich in Geduld üben, bis dass das Gras wieder sprießt und grünt
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Frühlingserwachen ...
in alljährlicher, regelmäßiger Wiederkehr !

In unseren heimatlichen Gefilden ist endlich der Frühling ins Land gezogen und schwellende Blütenknospen treiben an Sträuchern und Bäumen und das erste, zarte Grün sprießt und treibt in den landschaftlichen Fluren; am Gehölz der Büsche und Bäume - in den Wiesen und Wäldern!  Möglich macht das alles unser  "Lebenselixier:  ELEMENT - WASSER" ; es ist bedeutsam und unentbehrlich,  erquickend und labend für alles Leben in der Natur - und lässt uns die Wunder der Natur schauen und...

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Frühlingserwachen - im Wandel der Zeit
Frühlingsahnung ....

Rosa Wölkchen überm Wald wissen noch vom Abendrot dahinter; überwunden ist der Winter - Frühling kommt nun bald! Unterm Monde silber weiß, zwischen Wipfeln schwarz und kraus, flügelt eine Fledermaus - ihren ersten Kreis. Rosa Wölkchen überm Wald wissen noch vom Abendrot dahinter; überwunden ist der Winter - Frühling kommt nun bald! Christian Morgenstern (1871 - 1914)

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Winterzauber & Postkartenidylle in unserer so wundersamen Natur
Kristalle die verzaubern ...

Väterchen Frost beherrscht derzeit das Land  und lässt die zahlreichen, bizarren Kristalle des morgendlichen Raureifs funkeln, glänzen und strahlen im Sonnenlicht. Er hat sie gezaubert - und auf den Schnee gesetzt. Kristalle - von einer Zartheit und Schönheit - wie funkelnde Diamanten im Sonnenlicht ! Eisblumen "erblühen" an den Fensterscheiben und an den Dächern wachsen die Eiszapfen. Die fallenden Wasser in der Felsenwand lautlos verstummen und erstarren zu einer gigantischen...

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im Kreislauf des Lebens
Mit dem Nussbaum im Wandel der Jahreszeiten ...

Mein Nussbaum! Im Frühling trägt er sein prachtvolles, grünes Blätterkleid. Es ist berührend, ihn so stattlich schön, in der maigrünen Wiese stehen zu sehen. Wir Menschen schauen entzückt in all die blühenden, traumhaft duftenden Blütenzweigen, von unvergleichbarer Schönheit!  Alle Sträucher und Blumen jetzt in voller Blüte stehen und die Vögel in den üppig blühenden, weitverbreiteten Zweigen - zwitschern vergnügt. Der Frühling vergeht und der Sommer beginnt. Nun das lebhafte...

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Poesie der Natur ...

Bald fällt von diesen Zweigen das letzte Laub herab. Die Busch' und Wälder schweigen; die Welt ist wie ein Grab. Wo sind sie denn geblieben? Ach, sie sangen einst so schön! Der Reif hat sie vertrieben; weg über Tal und Höh'n. Und lange wird's und länger und öd' in Feld und Hag; die Nächte werden länger und kürzer wird der Tag. Die Vöglein sind verschwunden, suchen Frühling anderswo. Nur wo sie den gefunden, da sind sie wieder froh. Und wenn von diesen Zweigen das letzte Laub...

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Kommt gut beschirmt durch den goldenen Herbst!
Bunte Blatterln im Wind; so vielseitig bietet sich das Bezirksblatt "meine Woche" an

Der Herbst liebt das Spiel mit dem buntem Laub im Wind und ich liebe die Kreativität und das Spiel der künstlerischen Gestaltung - und da kommt mir meine Woche gerade recht und stelle sie ins rechte Licht; so habe ich mein Zeitungsblatt immer zur Hand ! Kommt alle gut durch den goldenen Herbst; ob Regen oder Sonnenschein, ob es stürmt oder gar schneit - die Bezirksblätter aus allen österreichweiten Regionen   flattern  stets verlässlich auch zu dir ins Haus. Wünsche euch allen noch...

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SOS in Halbenrain: Nach der 0:3-Niederlage gegen Deutsch Goritz droht beim Spiel in Paldau die Rote Laterne.

Unterliga Süd
Das Match um die Rote Laterne

Im Keller und an der Spitze der Unterliga Süd steigen direkte Duelle. Drei Bezirksderbys und drei Spiele von Tabellennachbarn stehen im Mittelpunkt der 10. Runde der Unterliga Süd. Das Spiel Paldau gegen Halbenrain fällt in beide Kategorien. Paldau gab mit dem 1:0-Sieg in Loipersdorf wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich und hat gegen den Vorletzten Halbenrain die Chance, die Rote Laterne an diesen abzugeben. Am oberen Ende der Tabelle tritt der Tabellenzweite Straden nach einem...

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  • Südoststeiermark
  • Walter Schmidbauer
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Kunstprojekt - Wörthersee
Klagenfurter Arena

Ich glaube - ich träume und hab eine Fata Morgana und seh' eine grüne Oase im Fußballstadion! Da wo sonst zweimal Elf dem ledernen Rund nachjagen steht Baum an Baum auf dem Fußballfeld - vor gähnend leeren Rängen! Die Natur erobert den Raum zurück; und was kommt dann? In dem einzigartigem, sündhaft 2,2 Millionen Euro teuren Projekt mit 33.000 Plätzen soll jetzt zwei Monate lang vor gähnend leeren Rängen  ein ganzer Wald dort Wurzeln schlagen!   Ein Schatten spendender Wald -...

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wundersame Natur - im Kreislauf des Lebens
Jetzt herbstl's halt; mir wolln uns net beklagen!

Herbst ist da, der Sommer verging. Kühler die Wind weh'n. Hinter den Wäldern, über den Feldern,   leuchtet die Sonne so schön. Herbst ist da, so singt euer Lied. Mag auch der Sommer vergehn. Heller die Sterne, näher die Ferne,  glänzet der Mond so schön. Herbst ist da, bald ruhet das Land! Vögel gen Süden zieh'n. Leer sind die Felder, stiller die Wälder.  Wolken am Himmel flieh'n. Herbst ist da, bald ruhet das Land. Sommerlich Lied verklingt. Will nichts mehr fragen, will...

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Malermeister Herbst bevorzugt goldene, warme, erdige Farben ...
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Es herbstelt schon ...
Wenn der Berg ruft; nur wer den Nebelschleiern in den Tälern entflieht, bekommt als Belohnung tolle Eindrücke von der verschwenderischen Färbung des Herbstes in der Bergwelt

Es herbstelt schon im Bergland; lautlos zieht der Morgennebel übers weite Land. Die teils schon kühlen Nächte und die warmen Sonnenstrahlen tagsüber, bemalen und tränken die Blätter der Laubbäume  in goldenen und tiefroten Farbschattierungen. Die Gebirgslandschaft - ein beeindruckender Lebensraum an Flora und Fauna! Hier findet man überraschend eine üppige Artenvielfalt der Pflanzenwelt  an sporadisch, vereinzelnd vorkommenden Hochgebirgspflanzen. Traumhaft schöne Bergwiesen, in...

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Wunderschöner Ausblick von der Alexanderalm (Nockberge) über den Millstättersee in Kärnten
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unser Lebensraum "Wald"
Wochenend' & Sonnenschein ...

Wochenend' und Sonnenschein und dann mit dir im Wald allein weiter brauch ich nichts zum glücklich sein: Wochenend' und Sonnenschein! Über uns die Lärche zieht, sie singt genau wie wir ein Lied; alle Vögel stimmen fröhlich ein: Wochenend' und Sonnenschein! Kein Auto, keine Chaussee und niemand in unserer Näh, und tief im Wald nur Ich und Du. Der Herrgott der drückt ein Auge zu, denn er schenkt uns ja zum glücklich sein: Wochenend' und Sonnenschein! Liedtext: Comedian...

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...und im Licht der Sonne und Tropfentanz, sich ein farbenprächtiger Regenbogen aus dem Wasser erhebt!
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Wasserspiele & Tropfentanz ...
Alles Gute kommt von oben ...

Wenn Wasserfontänen und Silbersträngen, gleich einem sprudelnden Schleier und Tropfentanz,   eine fantastische, effektvolle Kulisse zaubern ... so gesehen am Zürichsee / Schweiz --------------- Poesie von Rainer Maria Rilke   Zwei Becken, eins das andere übersteigend aus einem alten runden Marmorrand und aus dem oberen Wasser leis sich neigend zum Wasser, welches unten wartend stand; dem leise redenden entgegen schweigend und heimlich, gleichsam in der hohlen Hand ihm Himmel...

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