Impfung

Beiträge zum Thema Impfung

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Wiener Museen
Also diese Kaiserin!

Maria Theresia gilt aus mehreren Gründen zu Recht als sehr konservativ. Kaiserin war sie übrigens nicht, sondern die Frau bzw. die Witwe eines Kaisers. Wenn man genauer hinschaut, erfährt man aber, dass sie fortschrittlicher war als manche heutige ÖsterreicherInnen. Dass sie die ersten Impfversuche (Inokulation) gegen Pocken unterstützt und an eigenen Kindern und Enkeln ausführen ließ, habe ich in der Bezirkszeitung bereits beschrieben. - Hier im Naturhistorischen steht ein schönes Gerät, das...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Spaziergänge
Wird es fad?

Schon wieder im Favoritner Kurpark Oberlaa, aber es gibt so viel Schönes zu sehen, und das Gelände ist so groß, dass es nie fad wird. Wir haben heute mehrere Angler gesehen. Wenn man die Anglerkarte des Gartenamtes Wien hat, darf man hier nämlich Fische fangen. Mit einem Angler haben wir - über die Köpfe mehrerer Babyelefanten hinweg - länger geplaudert. Wer hätte gedacht, dass in den relativ kleinen Teichen u.a. Karpfen bis zu 40 kilo Gewicht leben... Das Wasser ist bis auf einen kleinen Teich...

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Wiener Spaziergänge
Winterzeit im Böhmischen Prater

Wir waren im Laaerwald (Löwygrube), um nach einigen grauen Tagen endlich wieder die milde Wintersonne zu genießen. Es war zwar eine gatschige Rutschpartie auf den Spazierwegen, weil der Schnee sich noch nicht entschließen konnte, wegzutauen - es ist ja auch erst Mitte Januar. Direkt anschließend: der Böhmische Prater. Alles zu, eingepackt, zusammengeschoben. Wenige Attraktionen und Wirtshäuser nützen die tote Zeit für Renovierung oder gar Erweiterung, in der Hoffnung, dass nach der Impfung...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Rezept
Rezept Restl-Restl-Käsekuchen und Variante

Ich nenne das Restl-Restl, weil ich in den Tiefen der Speis ein uraltes Sackerl Trockenhefe gefunden habe, es war 2016 abgelaufen... Aber ich dachte, ich gebe der Hefe noch eine Chance - und tatsächlich, wir zauberten einen köstlichen, zarten, trotzdem knusprigen Käsekuchen daraus! Ich habe auch sonst mit Restln gearbeitet, in Covid-Zeiten gehen wir nicht zu oft einkaufen. Die Impfung ist bald da, danach leben wir dann wieder normal - falls sich viele andere auch impfen lassen. Sonst müssen wir...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
Hanna Friedrich war die erste von insgesamt 90 Bewohnern, die in der SeneCura Residenz Grinzing geimpft wurde.

SeneCura Residenz
Erste Corona-Impfung für Senioren und Pflegemitarbeiter in Döbling

In den SeneCura Residenzen in Grinzing und Oberdöbling wurden insgesamt 234 Bewohner und Mitarbeiter mit dem Corona-Impfstoff von BioNtech/Pfizer geimpft. DÖBLING. Die erste von insgesamt 90 Bewohnern, die in der SeneCura Residenz Grinzing geimpft wurde, ist Hanna Friedrich. Die 78-jährige Seniorin ist sehr froh über die Immunisierung: „Ich bin dankbar, dass ich die Impfung als eine der ersten bekommen habe. So kann ich bald wieder regelmäßig meine Familie und Freunde sehen.“ Die Impfaktion in...

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  • Döbling
  • Thomas Netopilik
Athe Grafinger, Covid-Verantwortliche des Göttlicher Heiland Krankenhauses und Leiterin der Covid-Station, freut sich über die Impfung.
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Göttlicher Heiland Krankenhaus
Covid-Impfung für Spitalspersonal gestartet

Das Göttlicher Heiland Krankenhaus hat der Impfung der Mitarbeiter begonnen. Das Spital im 17. Bezirk hat die größte Covid-Station in Wien außerhalb des Wiener Gesundheitsverbunds. HERNALS. Die Covid- und Intensiv-Station zählen zu den besonders gefährdeten Bereichen. 60 Mitarbeiter dieser Stationen wurden am ersten Tag bereits geimpft. In den nächsten Wochen werden alle Mitarbeitenden, die sich freiwillig melden, gegen Covid-19 geimpft. Christoph Ausch, Ärztlicher Direktor des Krankenhauses,...

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  • Michael J. Payer
Bewohner und Mitarbeiter mussten sich lange in Geduld üben. Jetzt freuen sich alle über die erste Impfung.
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Corona in Wien
Erfolgreicher Impfstart im Haus Wieden

Das Kuratorium Wiener Pensionisten Wohnhäuser startete vergangene Woche mit den ersten Impfungen – auch im Haus Wieden. WIEDEN. 45 Mitarbeiter sowie 116 Bewohner des Haus Wieden (Ziegelofengasse 6A) wurden in einem ersten Durchlauf gegen das Coronavirus geimpft. Durchgeführt wurden die Impfungen vom Team der Johanniter. "Da dies die erste Impfaktion war, die in dieser Form stattfand, sind wir zufrieden. Die Impfstraße funktioniert sehr gut", sagt Armin Cehic, Direktor des Haus Wieden.

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  • Wieden
  • Barbara Schuster
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Wiener Spaziergänge
Im Sonnwendviertel wird weiter gebaut

Wir gehen so 2x im Monat im Sonnwendviertel spazieren, weil das Grün dort schön ist, die Gärtlein abwechslungsvoll und vielfach naturbelassen, und es gibt Platz auf den sonnigen Wegen und Wiesen für hunderte Babyelefanten. Auch die spielenden Kinder, die jungen Leute auf den Sportgeräten - und Hund und Frauerl verteilen sich, ohne einander zu gefährden. Tja, in Covid-Zeiten muss man an alles denken. Immer, wenn wir ankommen, müssen wir uns neu orientieren, denn es gibt wieder einige schöne neue...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Spaziergänge
Festtagsgrüße!

Heuer wünsche ich eher keine stille, ruhige Feiertage, denn in der freiwilligen Quarantäne und auch im unfreiwilligen Lockdown war und ist es still genug, hoffe ich zumindest. Aber ich wünsche besinnliche Feiertage, und dass beim Nachsinnen jede/r versteht, dass wir uns dieses blöde Virus leider - bis zur Impfung - nur so vom Leib halten können. Ich wünsche uns allen ein besseres, ein gutes neues Jahr. Mit der Impfung wird unsere Gesundheit bald zuverlässig geschützt, aber die großen Probleme...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
Alexander Herzog ist Spezialist für die Arzneimittelherstellung.

Corona in Wien
Sind Corona-Impfstoffe sicher?

Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog erklärt, wie die Corona-Impfungen so schnell entwickelt werden konnten. ALSERGRUND. Die europaweite Zulassung des ersten Covid-19-Impfstoffes steht kurz bevor. Dass so etwas nach nicht einmal einem Jahr möglich ist, lässt die Arzneimittelforschung in einem neuen Licht erscheinen - bei all den Anforderungen, die Impfstoff-Entwicklungen verlangen. Alexander Herzog ist Generalsekretär der Pharmig, des Interessenverbands der Arzneimittelhersteller:...

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  • Mathias Kautzky

Covid Impfung
Bin sauer auf die Politiker...

...weil sie nicht im Stande sind, die Menschen über die Covid-Impfung verständlich aufzuklären. Daher gibt es leider nicht nur Ängste aller Art, sondern Scharlatane erfreuen sich regem Zulauf - denn irgendwoher möchte man ja seine Informationen holen. Nicht jeder hat die Zeit wie ich, sich gründlich mit dem Thema auseinander zu setzen, und nicht jeder hat das Glück wie ich, Immunologen, Virologen und sogar einen Covid-Spezialisten im Freundeskreis zu haben. Es gibt wahrscheinlich niemanden mit...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Museen
Erinnerungen an den Oktober - das KHM - leer!

Das Kunsthistorische Museum, einer unserer absoluten Lieblings-Locations in Wien, in Covid-Zeiten: Ob die altbekannten geliebten Ecken, jüngst umgehängte Dauer-Ausstellungen oder die temporäre Ausstellung zu Ehren Beethovens - so gut wie keine Besucher. Dafür trägt Theseus, der imposante Marmorjüngling von Bildhauer Canova im Stiegenhaus eine fesche Maske, mit Motiven von Ausstellungsstücken bedruckt. Inzwischen haben wir Mitte November und den 2. Lockdown, auch die Museen sind zugesperrt....

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Museen
Erinnerungen an den Oktober - Hermann Nitsch - Neue Werke in Mistelbach, NÖ

Das Nitsch-Museum ist ein Teil des MAMUZ Museumskomplexes Niederösterreich, bestehend aus dem Schloss Asparn/Zaya mit archäologischen Funden und aus dem modernen Museumsbau in Mistelbach. Dieser wird zur Hälfte den Werken von Hermann Nitsch gewidmet, in der anderen Hälfte werden wechselnde Ausstellungen präsentiert wie jetzt die Maya-Schätze aus Guatemala. Wir waren im Oktober dort; zugegeben, nur deswegen, weil wir im Radio gehört haben, dass Covid-bedingt wenig Touristen kommen und also auch...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Covid
Die ganze Wahrheit über die Pandemie!

Ich möchte euch jetzt die ganze, definitive Wahrheit über Napoleon verraten. Ich weiß es aus einer ganz zuverlässigen Quelle: Es hat ihn nie gegeben! Echt nie! Ich habe ihn auch nicht gesehen. - Das Gleiche gilt für Australien. Ich war nie dort! Und was soll das überhaupt, dort sollen Menschen kopfüber hinunter hängen und nicht hinunter fallen, das gibt es doch nicht. Keine Angst, ich bin nicht verrückt geworden. Ich möchte bloß zeigen, wie falsch die "Argumente" von Menschen sind, die...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
Impfungen könnten im kommenden Herbst und Winter von besonders großem Nutzen sein.

Pneumokokken und Grippe
Lieber nicht impfen oder jetzt erst recht?

Ein guter Schutz vor Pneumokokken sowie der Influenza ist in Zeiten von Corona besonders wichtig. (ÖSTERREICH). Traditionell eher übersehen, ist die Nachfrage nach der Schutzimpfung gegen Pneumokokken angesichts der COVID-19-Pandemie stark gestiegen. Bei den Übeltätern handelt es sich um Bakterien, die über Tröpfcheninfektion übertragen werden und unter anderem eine Lungenentzündung oder eine Gehirnhautentzündung verursachen können. Allerdings ist die Impfung nicht für jede Altersgruppe...

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  • Michael Leitner
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Impfungen
Maria Theresia ließ ihre Kinder auch schon impfen.

Im Hiezinger Bezirksmuseum ist dieses Impfzeugnis aus dem Jahr 1852 ausgestellt. Der Besitzer dieses Blattes wurde gegen Pocken geimpft und bekam dafür ein schönes Ehrenblatt. Heute bekommt man nach einer Impfung eine Eintragung in den Impfpass. Hier ging es um die Pocken, eine tödliche Krankheit über die Jahrtausende. Aber im 18. Jh. beobachtete man, dass man, wenn man die Pocken überlebt hatte, sie nicht mehr bekam. Man begann also Sekrete von Pockenpusteln gesunden Kindern in die Haut zu...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Spaziergänge
Der Böhmische Prater

Im Favoritner Laaerwald, genauer in der Löwygrube, hat man einen schönen Panoramablick. Heute haben wir die 2 charakteristischen Türme der Neusimmeringer Pfarrkirche am Enkplatz in der Ferne klar gesehen, hinter ihnen die 4 Gasometertrommeln. Und gleich hinter den nächsten Bäumen ragte schon das weiße kleine Riesenrad (was für ein Widerspruch!) des Böhmischen Praters gegen Himmel. Aus dem Böhmischen Prater hörte man Lautsprecheransagen und Musik - das heißt, der Betrieb ist wieder aufgenommen...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Corona-Spaziergänge
Schon wieder im Zentralfriedhof...

...denn wir möchten in Corona-Zeiten zum Spazieren weiterhin trotz Lockerungen nicht unter viele Menschen gehen. Man muss ja das Unglück - oder das Virus - nicht herausfordern. Wir fühlen uns auch nicht sehr beengt, tragen die Maske, wenn es sein muss, und wissen, dass weltweit mit Hochdruck an der Impfung gearbeitet wird. Wir möchten das abwarten und auch bis dahin gesund bleiben. Natürlich geht es uns dahingehend gut, dass wir in Pension sind und nicht mehr in die Arbeit müssen. - Wir können...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
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Wiener Corona-Spaziergänge
Masken tragen und...

...Abstand halten bleiben neben der Hygiene einstweilen unsere einzigen Stützen im Widerstand gegen das Corona-Virus. Dass man heute die Maßnahmen gelockert hat, ist - denke ich - ein Stimmungsaufheller für Menschen mit Lagerkoller und natürlich eine Hilfe für die Wirtschaft, aber ob es gescheit ist, werden die nächsten Wochen zeigen. Man sollte sich nämlich nicht in falsche Sicherheit wiegen: Echten Schutz gibt es erst mit der Impfung, und auf die müssen wir noch länger warten. - Zum Glück...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
Impfungen schützen vor Krankheiten, die bei den Kleinsten schwerwiegende Verläufe hätten.

Gratis-Kinderimpfprogramm
Impfungen: Gratis, aber zu wenig genutzt

Seit über 20 Jahren gibt es in Österreich ein Gratis-Kinderimpfprogramm. Zwar lassen die allermeisten Eltern ihre Kinder impfen, jedoch manchmal zu spät oder nicht konsequent genug. ÖSTERREICH. „Derzeit werden im Rahmen des Kinderimpfkonzepts acht verschiedene Impfungen gratis verabreicht, die Schutz gegen 13 Erregergruppen bieten“, berichtet Maria Paulke-Korinek vom Sozialministerium. Eltern denken oft, dass ihre Kinder zu den empfohlenen Impfzeiten noch zu jung wären. Das Gegenteil sei jedoch...

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  • Innere Stadt
  • Marie-Thérèse Fleischer
Georg Geyer erklärt die Herausforderungen bei der Bekämpfung von Ebola.
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Ausstellung am Karlsplatz
Ärzte ohne Grenzen geben Einblick in ihre Arbeit

Vor 25 Jahren wurde Ärzte ohne Grenzen in Österreich gegründet. Bis Sonntag, 13. Oktober, kann man sich bei der kostenlosen Freiluftausstellung am Karlsplatz über die Arbeit der gemeinnützigen Organisation informieren. WIEDEN. "Hilfe beginnt im Kopf", sagt Laura Leyser, Geschäftsführerin von Ärzte ohne Grenzen Österreich. Mit der Ausstellung „Ärzte ohne Grenzen aus nächster Nähe“ am Karlsplatz soll Bewusstsein geschaffen und die Arbeit der Freiwilligen aufgezeigt werden. Ärzte ohne Grenzen ist...

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  • Wieden
  • Barbara Schuster
Das Erkennen der Meningitis ist aufgrund der unspezifischen Symptome selbst für Ärzte nicht einfach.
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Seltene, aber gefährliche Erkrankung
Meningokokken-Meningitis: Nur das Impfen schützt

Innerhalb von nur 24 Stunden kann die Meningokokken-Meningitis (Gehirnhautentzündung) das Leben komplett auf den Kopf stellen, aber auch zum Tod führen. Das verdeutlicht ein Betroffener: "Mit 18 Jahren bin ich daran erkrankt und meine Überlebenswahrscheinlichkeit war mit 5 % sehr gering. Ich lag zwei Wochen im Koma, ein Jahr war ich im Krankenhaus und auch danach habe ich Jahre gebraucht, um wieder fit zu werden", schildert Johannes Hellmann. Warum eine Meningitis so gefährlich istAls...

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  • Innere Stadt
  • Emanuel Munkhambwa
Die Pneumokokken-Impfung ist nicht zuletzt für die Lungengesundheit relevant.
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Wichtig vor allem für die Lunge
Pneumokokken: Schutz vor der unaussprechlichen Gefahr

Pneumokokken sind nicht nur schwierig auszusprechen, sondern auch für den Körper schwer in den Griff zu bekommen. Die Bakterien können schwere Krankheiten wie beispielsweise eine Lungen- oder eine Gehirnhautentzündung auslösen. Verbilligter ImpfstoffVon einem schwerwiegenden, eventuell sogar tödlichen Verlauf sind Kleinkinder, Menschen über 50 sowie jene mit einer chronischen Erkrankung besonders gefährdet. Diesen Gruppen wird eine Pneumokokken-Impfung dringend empfohlen. Noch bis Ende März...

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  • Michael Leitner
Jährlich erkranken etwa 70.000 Österreicher an Borreliose.

Borreliose-Gefahr: Etwa jede dritte Zecke infiziert

Die "Zeckenimpfung" schützt zuverlässig vor FSME-Viren, kann aber gegen die Bakterien, die eine Borreliose verursachen können, nichts ausrichten. Jedoch kommt Borreliose weitaus häufiger vor als FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Ein erstes typisches Anzeichen für Borreliose ist ein roter Hautausschlag um den Zeckenstich, der sich nach außen hin ausbreitet. In etwa der Hälfte der Fälle bleibt diese "Wanderröte" jedoch aus. Als weitere, eher unspezifische Symptome können Fieber, Kopf- und...

  • Margit Koudelka
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