Monitoring

Beiträge zum Thema Monitoring

Wolfsmanagement in Österreich
Mehr Abschüsse als Nachwuchs

Die Zahl der Wolfsabschüsse übersteigt die der nachgewiesenen Welpen. Die Abschüsse sollen dennoch erleichtert werden. Laut dem Naturschutzbund befindet sich Österreichs Wolfsmanagement auf Irrwegen.  ÖSTERREICH, KÄRNTEN. Anlässlich des Tages des Wolfes am 30. April weist der Naturschutzbund Österreich auf Widersprüche im Umgang mit dem Wolf hin. RudelverlusteIm Monitoringjahr 2025/26 seien acht Wolfsrudel nachgewiesen worden – eines weniger als im Jahr zuvor. Vier davon leben vollständig in...

Innerhalb weniger Tage sind Diesel und Benzin an den heimischen Tankstellen deutlich teurer geworden. (Symbolbild) | Foto: .shock/Smarterpix
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Wettbewerbswidrig?
Wirtschaftsministerium prüft Entwicklung der Treibstoffpreise

Der Krieg im Nahen Osten treiben die Treibstoffpreise auch in Österreich deutlich nach oben. Während Interessenvertretungen die raschen Preissprünge kritisieren und Eingriffe fordern, kündigt das Wirtschaftsministerium eine umfassende Prüfung der Preisentwicklung an – auch mit Blick auf mögliche wettbewerbswidrige Praktiken. ÖSTERREICH. Der aktuelle Konflikt in der Golfregion wirkt sich zunehmend auf die Spritpreise in Österreich aus. Innerhalb weniger Tage sind Diesel und Benzin an den...

  • Kevin Chi
Nervöse Märkte nach Eskalation in Nahost: Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) beruhigte bei einem Pressetermin am Dienstag erneut. (Archiv) | Foto: BRS/Siegl
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Nahost-Eskalation
Taskforce soll Entwicklung am Energiemarkt "monitoren"

Die Eskalation im Nahen Osten sorgt für große Nervosität an den Energiemärkten. Wirtschafts- und Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) beruhigte bei einem Pressetermin am Dienstag aber erneut. Eine "Taskforce Energiesicherheit" hat bereits ihre Arbeit gestartet, diese wird die Entwicklungen nun täglich via Monitoring analysieren. ÖSTERREICH. Eskalation im Nahen Osten: Seit dem Wochenende greifen Israel und die USA Ziele im Iran an, Teheran reagierte mit Raketenangriffen. Der Konflikt...

  • Kevin Chi
Pressekonferenz zur Vorstellung von GeomonitorAT: Vertreter von Bund, Land und Wissenschaft informierten über das neue bundesweite Monitoringprogramm. | Foto: BMLUK/Oss
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GeomonitorAT
Neues Monitoring soll Risiken in den Alpen früh erkennen

Österreich reagiert auf steigende Naturgefahren im alpinen Raum mit einem neuen bundesweiten Monitoringprogramm. Ziel ist es, große Massenbewegungen wie Bergstürze oder Hangrutschungen frühzeitig zu erkennen und Entscheidungsgrundlagen für das Risikomanagement zu schaffen. Damit soll die Vorsorge verbessert und die Sicherheit für Bevölkerung, Infrastruktur und Wirtschaft langfristig erhöht werden. INNSBRUCK/TIROL. Österreich ist aufgrund seiner alpinen Lage besonders von Naturgefahren...

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