Reinhold Kerbl

Beiträge zum Thema Reinhold Kerbl

Lokales
Spatenstich für den Ausbau am LKH Hochsteiermark Standort Leoben: Reinhold Kerbl, Harald Kapeller, Karlheinz Tscheliessnigg, Gesundheitslandesrat Christopher Drexler, Ernst Fartek, Sylvia Noé, Gerd Krusche, Heinz Luschnik und Herbert Kaplans (v.l.).
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LKH Hochsteiermark Standort Leoben
Neue Kinderambulanz: Großes Bauvorhaben für die Kleinen

32 Millionen Euro werden in den Neubau der Kinderambulanz und die Generalsanierung des Erwachsenentraktes am LKH Hochsteiermark Standort Leoben investiert. LEOBEN. "Was für eine Woche für Leoben", betonte der KAGes-Vorstandsvorsitzende Karlheinz Tscheliessnigg heute im Rahmen eines Pressetermins. Nachdem am Montag bereits zwei neue Führungskräfte vorgestellt wurden, gab es heute abermals doppelten Grund zur Freude am LKH Hochsteiermark Standort Leoben: Mit dem Spatenstich zum Neubau der...

  • 26.09.19
Lokales
Reinhold Kerbl gibt Tipps, wie Sie Ihre Kinder richtig vor „thermischen Quellen“ schützen.

KindersicherheitsBotschaft
Vorsicht heiß: So schützen Sie Ihre Kinder vor thermischen Quellen

Im Winter und vor allem in der Zeit um Weihnachten haben wir ein starkes Bedürfnis nach Wärme und Licht. Heißer Tee, Adventskranz und Christbaum gehören dann zu unserem Alltag und machen kalte Winterabende gemütlich. Für Kleinkinder können solche „thermischen Quellen“ aber auch erhebliche Gefahren darstellen, weshalb Reinhold Kerbl gemeinsam mit dem Verein "Große schützen Kleine" vor diesen warnt. Tipps des ExpertenUnbeaufsichtigte Kleinkinder können durch Verbrennung oder Verbrühung in...

  • 27.11.18
Lokales
Die KinderSicherheitsEcke - finanziert vom Kiwanis Club Leoben - wurde im Rahmen des Projektes KinderSicherer Bezirk Leoben im LKH Hochsteiermark Standort Leoben feierlich eröffnet.
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miniBärenburg
Neue KinderSicherheitsEcke im LKH Hochsteiermark

Kinderunfälle zu reduzieren ist das Ziel der KinderSicherheitsEcke „miniBärenburg“, die bei der Cafeteria des LKH Hochsteiermark Standort Leoben eröffnet wurde. LEOBEN. Unfälle zählen zur häufigsten Todesursache bei Kleinkindern, bei älteren Kindern und Jugendlichen ist es die zweithäufigste Todesursache. Alle zwei bis drei Wochen stirbt ein Kind an den Folgen eines Unfalles, jährlich müssen in Österreich rund 125.000 Kinder nach einem Unfall im Spital behandelt werden. Erschreckend: Jeder...

  • 08.10.18
Lokales
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Masern: "Die Natur ist nicht immer gütig"

Masern in aller Munde: Mediziner plädieren für kollektiven Impfschutz. Ein Schock, der allen gehörig in die Knochen gefahren ist: Ein im Frühstadium an Masern erkranktes Kind war Ende letzter Woche "zu Gast" auf der Grazer Kinderklinik – und hatte dort Kontakt zu rund 50 anderen Kindern ... "Kein Grund zur Panik" beruhigt der Kinderarzt und Impfexperte Primar Reinhold Kerbl. Zum Glück seien die meisten Kinder ohnehin geimpft gewesen, auch das Krisenmanagement des LKH Graz (Information der...

  • 04.03.15
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