Tod

Beiträge zum Thema Tod

Der 56-Jährige dürfte bei Ausschalungsarbeiten von einem ungesicherten Balkon rund dreieinhalb Meter in die Tiefe gestürzt sein.

Polizeimeldung Bezirk Braunau
Vom Rohbau-Balkon in den Tod gestürzt

SCHALCHEN. Ein 66-jähriger Elektriker aus dem Bezirk Braunau fand am 27. Oktober gegen 15.05 Uhr bei einem Rohbau in Schalchen unterhalb des ungesicherten Balkons einen leblosen 56-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Braunau, vor. Der Elektriker setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Nach einer halbstündigen Reanimation durch Sanitäter des Roten Kreuzes Mattighofen konnte die ebenfalls verständigte Braunauer Notärztin nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Erhebungen ergaben, dass der...

  • Braunau
  • Katharina Bernbacher
Nur etwa 20 Prozent des verzehrten Salzes streuen wir selbst ins Essen. Die restlichen 80 Prozent stammen aus verarbeiteten Lebensmitteln, wie Wurst, Tiefkühlpizza oder Süßigkeiten.
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Mit Reduktion Risiko senken
Herzinfarkt und Schlaganfall: Wir essen zu viel Salz

Wir essen zu viel Salz: täglich landen 12 bis 15 Gramm des weißen Goldes auf unseren Tellern. Dabei empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation lediglich 2 Gramm Natrium pro Tag, das entspricht 5 Gramm Kochsalz. OÖ. Eine Salzreduktion ist eine einfache Möglichkeit, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. „Ein ständig hoher Salzkonsum ist die maßgebliche Ursache für hohen Blutdruck und ein bekannter Risikofaktor für Schlaganfall und koronare Herzkrankheiten. Nicht alle Leute...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Neun von zehn Betroffenen sind Frauen über 65 Jahren. Viele haben kurz davor einen geliebten Menschen verloren.
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Ordensklinikum Linz
Broken-Heart-Syndrom: Wenn das Herz bricht

Tako-Tsubo? Was wie eine japanische Kampfsportart klingt, ist eine lebensbedrohliche Herzschwäche des Herzmuskels, bei der die Pumpfunktion des Herzens plötzlich massiv beeinträchtigt wird. OÖ. Doch während bei einem Herzinfarkt wichtige Herzkranzgefäße verschlossen sind und das Blut nicht mehr fließen kann, sind bei einer Tako-Tsubo-Kardiomyopathie alle Herzkranzgefäße offen. Entdeckt und beschrieben wurde das Herzinsuffizienz-Syndrom erstmals 1990 von japanischen Ärzten. Sie gaben ihm auch...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Psychische und soziale Probleme sind in vielen Fällen stille Wegbegleiter bei Krebserkrankungen.
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Weltkrebstag am 4. Februar 2020
Diagnose Krebs: Lernen, mit der Angst zu leben

Die Diagnose Krebs ist ein Schock für alle Betroffenen. Neben umfassender medizinischer Behandlung ist eine psycho-onkologische Betreuung für Patienten enorm wichtig. Christina Mayr-Pieper, klinische Psychologin und Psychoonkologin am Ordensklinikum Linz erklärt, wie Betroffene im Wechselbad der Gefühle zwischen Angst, Unsicherheit, Hoffnung und Zuversicht einen Weg finden, mit Krebs umzugehen. OÖ. „Eine Krebsdiagnose trifft viele Menschen völlig unerwartet. Oft werden Betroffene im Rahmen von...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Schwere Fälle der Influenza betreffen meist Menschen über 60 Jahre, Säuglinge sowie Kleinkinder, warnt die Ärztekammer OÖ.
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Gefährliche Grippe
Influenza: Drei Mal so viele Tote wie im Straßenverkehr

Die Grippe ist auf dem Vormarsch – die ersten Patienten hüten hierzulande bereits das Bett. Und das, obwohl es eigentlich eine Impfung gegen die Virus-Erkrankung gibt. Vor allem Menschen mit Vorerkrankungen sind derzeit gefährdet. OÖ. In der vorigen Grippesaison 2018/2019 starben laut Information der Ärztekammer OÖ an der Virusgrippe rund 1.400 Menschen in Österreich, das sind mehr als drei Mal so viele wie im Straßenverkehr. Darunter waren aber nicht nur jene Patienten, die zur Risikogruppe...

  • Perg
  • Ulrike Plank
Hans Kumpfmüller schreibt über den Tod.
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Neues von Hans Kumpfmüller
Innviertler Poet auf Spurensuche nach dem alten Tod

Gern ins Auge gefasst werden sie nicht, die letzten Dinge. Und noch weniger ihr Repräsentant: der alte Tod. Oft totgesagt, ist er nicht umzubringen. Der Innviertler Schriftsteller widmet sein neuestes Werk dem Tod mit aller seiner Hintergründigkeit und Komik.    INNVIERTEL. Nie wirklich gesehen, wirkt der Tod unverwüstlich. Er ist unbeliebt, ja. Wohl zu Unrecht, denn er hat alle guten Eigenschaften der Erfolgreichen, die wir sonst so bewundern. Seine Abschlussqualität ist beispielhaft, liegt...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher
Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, wünschen sich oft nichts sehnlicher, als ihre verbleibende Zeit in Würde zu verbringen.
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Im Zentrum steht der Mensch
St. Barbara Hospiz: Ein würdiges Leben bis zuletzt

Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit leiden, wünschen sich oft nichts sehnlicher, als ihre verbleibende Zeit in Würde zu verbringen. Im St. Barbara Hospiz in Linz steht dieser Wunsch an oberster Stelle. Schwerstkranke Menschen werden hier in ihrer letzten Lebensphase begleitet. OÖ. St. Barbara ist das einzige stationäre Hospiz in Oberösterreich. „Zu uns kommen Menschen, die in ihrer letzten Lebensphase angelangt sind, besondere pflegerische, medizinische oder psychosoziale Bedürfnisse...

  • Perg
  • Ulrike Plank
In den vergangenen fünf Jahren sind auf den Straßen im Bezirk Braunau 43 Menschen ums Leben gekommen.

Bezirk Braunau: 43 Verkehrstote in fünf Jahren

Ein Fünftel aller Verkehrstoten in Oberösterreich kamen auf den Straßen in Braunau und Vöcklabruck ums Leben. BEZIRK BRAUNAU. Traurige Zahlen liefert der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in seiner neuen Statistik. In den vergangenen fünf Jahren kamen auf den Straßen Oberösterreichs 434 Menschen ums Leben. Jeder Zehnte im Bezirk Braunau. 43 Tote auf Braunaus Straßen 43 Verkehrstote beklagte der Bezirk seit 2013 – allein im Vorjahr waren es neun Tote. Und die Zahl der schrecklichen Meldungen von...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher

Tödlicher Verkehrsunfall: 20-Jähriger prallte gegen Baum

Der 20-Jährige kam aus unbekannten Gründen von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Für den jungen Neukirchner kam jede Hilfe zu spät. NEUKIRCHEN. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es in der Nacht auf heute, 16. Oktober, gegen Mitternacht im Gemeindegebiet von Handenberg. Es fuhr ein 20-jähriger Maurer aus Neukirchen auf der B156 aus Gundertshausen kommend in Richtung Neukirchen. Aus unbekannter Ursache geriet er von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht...

  • Braunau
  • Lisa Penz

Motorradfahrer in Ostermiething tödlich verünglückt

Ein alkoholisierter, führerscheinloser Autolenker geriet von seiner Fahrbahn ab und krachte frontal in einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Der 49-Jährige starb noch an der Unfallstelle. OSTERMIETHING. Ohne Führerschein und betrunken (1,74 Promille) fuhr Mittwoch spätabends, 5. Juli, ein Autofahrer auf der Mühlenstraße in Ostermiething. Zur gleichen Zeit kam ihm ein 49-jähriger Motorradfahrer aus Ostermiething entgegen. Unmittelbar vor dem Kreuzungsbereich der Mühlenstraße mit der...

  • Braunau
  • Lisa Penz

2016: Immer mehr Unfalltote zu verzeichnen

Acht Verkehrstote sind 2016 im Bezirk Braunau zu beklagen. BRAUNAU. Die Zahl der Verkehrstoten ist in Oberösterreich heuer erneut gestiegen, macht der VCÖ aufmerksam. Acht Menschen kamen im Bezirk Braunau seit Jahresanfang bei Verkehrsunfällen ums Leben. Es braucht nicht nur verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung und Unachtsamkeit. Auch mit mehr Discobussen, mehr Bahn- und Busverbindungen für Pendler und verbesserter Infrastruktur für Fußgänger kann...

  • Braunau
  • Lisa Penz

Mobiles Hospiz lädt zum Trauercafé ein

MATTIGHOFEN. Wer von einem geliebten Menschen Abschied nehmen muss, erlebt, dass vieles nicht mehr so ist wie es einmal war. Für jeden Menschen ist der Weg, der in der Trauer zurückgelegt werden muss anders. Das Trauercafé beim Roten Kreuz in Mattighofen bietet die Möglichkeit, sich den ausgebildeten Trauerbegleitern des Mobilen Hospiz anzuvertrauen. Es steht an jedem letzten Freitag im Monat für all jene offen, die um einen verstorbenen Menschen trauern. Am 24. Juni geht es im Trauercafé um...

  • Braunau
  • Lisa Penz
Vier Faktoren beeinflussen, wie lange wir leben. Das Geschlecht ist einer davon, Frauen erreichen ein höheres Lebensalter.

Diese Faktoren bestimmen die Lebenserwartung

Anhand einer Langzeitstudie eruierten Wissenschafter die wesentlichsten Eckpunkte für ein langes Leben. Manches überrascht, manches hingegen nicht. Alle möglichen Dinge beeinflussen, wie sich unser Gesundheitszustand im Laufe unsere Lebens entwickelt und wann wir letztendlich sterben. Forscher konnten aktuell vier Hauptfaktoren abgrenzen, die am meisten über unsere Lebenserwartung entscheiden. Rauchen als Lebensfeind Nummer eins Dass Tabak das Leben dramatisch verkürzen kann, gilt als bekannt...

  • Julia Wild

90-Jähriger starb nach Stromschlag

ST. PETER. Ein 90-Jähriger aus St. Peter starb gestern in Folge eines Stromschlages. Der Mann arbeitete mit Krokoklemmen direkt an einer Steckdose in seiner Garage und geriet dabei in den Stromkreis. Seine Pflegerin fand den Mann und holte sofort Hilfe. Doch alle Versuche den Mann zu reanimieren scheiterten. Er konnte nicht mehr gerettet werden und verstarb an der Unfallstelle.

  • Braunau
  • Petra Höllbacher

Teenagermord: Täter beging Suizid

GERASDORF, BRAUNAU. Jener mittlerweile 19-Jährige, der im November 2011 in Braunau einen Schulfreund ermordet hatte, hat sich in seiner Gefängniszelle das Leben genommen. Der Braunauer hatte einen 16-jährigen Schulfreund aus Liebeskummer getötet und wurde zu neun Jahren Haft sowie einer Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt. Er wurde tot in seiner Zelle im Gefängnis Gerasdorf in Niederösterreich aufgefunden, bestätigte der Gefängnisleiter.

  • Braunau
  • Barbara Ebner
Dietmar Krisai macht es möglich: Seit einem Jahr organisiert er Bestattungen im Wald.

Letzte Ruhestätte: Wald

Bestatter Dietmar Krisai aus Braunau betreibt den ersten Urnenforst in Oberösterreich. BRAUNAU, PFARRKIRCHEN (höll). Im sogenannten Schreiberholz, einem Nadelwald nordöstlich des Ortes Pfarrkirchen im Mühlkreis, befindet sich Oberösterreichs erster Urnenforst. Dieses einzigartige Projekt "Thanruh" wird von Bestatter Dietmar Krisai aus Braunau aus geleitet und feiert im März seinen ersten Geburtstag. "Bislang habe ich hier rund 30 Bestattungen durchgeführt – die meisten davon waren anonym",...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher

Sterbeforscher Bernard Jakoby kommt am 5. November 2013 zum Vortrag nach Simbach

Der Sterbeforscher Bernard Jakoby berichtet über Nahtoderfahrungen, Trennung von Bewusstsein und Körper, Sterbehilfe und die Rolle der Aussöhnung in seinem Vortrag im Bürgerhaus Simbach a. Inn: ░ Vortrag Bernard Jakoby ░ Dienstag, 5. November 2013 | 19:30 Uhr ░ Bürgerhaus Simbach a. Inn Bernard Jakoby (* 6. August 1957 in Cloppenburg) ist ein deutscher Autor und Magister der Literaturwissenschaft. Sein erstes Buch "Auch du lebst ewig" machte ihn bekannt. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen...

  • Braunau
  • Stefan Burgstaller
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Mit Trauer und Tod umgehen

Dichtes Verkehrsaufkommen vor den Friedhöfen, mit Kerzen und Blumen geschmückte Gräber, es ist Allerheiligen. Am 1. November ist es Tradition den Verstorbenen zu gedenken. Nicht selten kommen, bei den Hinterbliebenen, Trauergefühle erneut an die Oberfläche. Oftmals sind Menschen nicht in der Lage mit diesen Emotionen richtig umzugehen. "Die Thematik des Sterbens ist auch ein gesellschaftliches Problem. Man will den Tod einfach aus dem Alltag streichen", erklärt die Lebensberaterin Johanna...

  • Braunau
  • Bezirksrundschau Braunau
Inhaber Dietmar Krisai (links) und Partner Karl Lindorfer im Thanruh Urnenforst in Pfarrkirchen.

Die Grabpflege übernimmt die Natur

Der Wald als letzte Ruhestätte. Die Grabpflege übernimmt die Natur. PFARRKIRCHEN, BRAUNAU (pirk). In Pfarrkirchen (Bezirk Rohrbach) entsteht der erste Urnenforst Oberösterreichs. „Wir beschreiten damit Neuland“, sagt Dietmar Krisai, Inhaber der Bestattung Pietät in Braunau und des Urnenforstes in Pfarrkirchen. Er weiß, wie schwierig Grabpflege ist, wenn die Angehörigen auf der ganzen Welt verstreut sind und hat daher nach einer Alternative gesucht. Kein klassischer Friedhof Der „Thanruh...

  • Braunau
  • Petra Höllbacher
Franz Kronberger

Franz Kronberger, der Kauz von Braunau, ist verstorben

BRAUNAU. Immer gut gelaunt und stets mit einem Schmäh auf den Lippen, gehörte Franz Kronberger jahrzehntelang sozusagen zum Inventar der Stadt Braunau. Bekannt wurde der Kauz von Braunau aber vor allem durch seine Sammelleidenschaft. Am 30. Oktober ist der 92-Jährige verstorben. Kronberger hatte eine bedrückende Kindheit: Als uneheliches Kind einer Dienstmagd wurde er früh verstoßen. Als Knecht in Maria Schmolln begann Kronberger, Medaillen, Münzen, Andachtsbilder, Orden, Uhren, Waffen,...

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