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Beiträge zum Thema wegschauen

<f>Die Drogenproblematik</f> existiert nach wie vor im Bezirk Neunkirchen. Ein Opfer starb kurz nach seinem 18. Geburtstag.
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Bezirksproblem
Tod durch Drogen: Papa von Suchtgiftopfer spricht

BEZIRK NEUNKIRCHEN/WIENER NEUSTADT. Es ist Donnerstag, 11 Uhr, als der 41-Jährige die Bezirksblätter-Redaktion Neunkirchen betritt. Er macht einen lebensfrohen Eindruck. Und doch muss er mit einem schweren Schicksalsschlag fertig werden. Als Unfall abgetan "Am 4. Dezember ist Wolfgang (Name v. d. Red. geändert) 18 geworden. Da haben wir telefoniert. Am nächsten Tag habe ich ihn gefragt, ob er gut gefeiert hat. Am 12.12. wurde er tot aufgefunden", schildert der Vater aus dem Bezirk...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Hinschauen, wo Hilfe benötigt wird

Friedensbüro Tipp 18: Schau hin, nicht weg

Man kann fast nichts falsch machen! Der Grund, weshalb Menschen Anderen nicht zu Hilfe eilen, ist meist die eigene Angst. Angst davor, zu versagen. Angst, nicht gleich den richtigen Handgriff zu finden. Und dennoch ist gerade das – das Kopfsenken, das Wegsehen – der einzige, und vielleicht auch größte Fehler, den man in einer solchen Situation machen kann. Wer wegsieht, macht Gewalt erst möglich und sich still und heimlich zum Mittäter. Aufmerksamkeit, die Bereitschaft aller auch mal nach links...

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
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Heute schon gelacht?

Echt, das wollte ich jetzt nicht! Das Brett hing wochenlang schief und da dachte ich mir ob man(n) das vielleicht reparieren kann??!! Wie ich sehe hast du schon selbst erste Hilfe geleistet. Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich und bitte schaut heute weg wenn etwas in Schieflage geraten ist! 

  • Bgld
  • Neusiedl am See
  • Heilgard Prinzinger

Da Pepi...

... iwa die Demo gegen die Kaninchen-Fabrik. Jetzt wird oiso gegen d' Tierfabrik in Natschboch demonstriert. Mi wundert a bisserl, dass olle weg'schaun tat'n, waunn wos net passt. I man: Samma in Österreich oda samma in ana Bananen-Republik?

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
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Helfen statt wegschauen

Leben retten konnten Kathrin Eibl, Manfred Wicha und Anton Linsbichler mit ihrem raschen Einsatz. Ein älterer Herr brach auf offener Straße zusammen, Kathrin Eibl sah dies, stoppte sofort ihr Auto und verständigte die Rettung. Manfred Wicha und Anton Linsbichler kamen ebenfalls zu Hilfe und reanimierten den Mann. Durch diesen besonderen Einsatz konnte ein Leben gerettet werden. Helfen statt wegschauen – jede kleine Hilfe ist im Notfall wichtig! Auch Michaela Tisch bewies Mut! Sie...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
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