Ein Jahr Neos im Tiroler Landtag
Ein Rückblick und ein Ausblick von den Tiroler Neos

NEOS Tirol haben im ersten Jahr im Landtag viel erreicht, daher gibt’s Geschenke für die Tiroler Bevölkerung. Darunter zahlreiche Verkehrsinitiativen, aufgedeckte Hotelförderungen, 90 Millionen Zweckwidmung Wohnbauförderungsgelder.
  • NEOS Tirol haben im ersten Jahr im Landtag viel erreicht, daher gibt’s Geschenke für die Tiroler Bevölkerung. Darunter zahlreiche Verkehrsinitiativen, aufgedeckte Hotelförderungen, 90 Millionen Zweckwidmung Wohnbauförderungsgelder.
  • Foto: NEOS
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TIROL. Nun jährt sich die Zeit der NEOS im Tiroler Landtag. Klubobmann Oberhofer und Landtagsabgeordneter Leitgeb blicken auf ein aktives und produktives Jahr zurück und sehen sich als Motor unter den Oppositionsparteien. 

Ein Ausblick auf die künftigen Vorhaben

Doch nach 365 Tagen im Tiroler Landtag zieht man nicht nur Bilanz bei den Neos. Auch einen Ausblick auf künftige Vorhaben wird gegeben. 

„In Sachen Freizeitwohnsitzabgabe haben wir schon zahlreiche Gespräche mit Landesrat Tratter geführt und freuen uns, wenn es nun endlich dazu kommen wird“,

so Klubobmann Dominik Oberhofer. Für das vorliegende Gesetz wollen die Neos noch eine Stellungnahme abgeben, denn man kann "durchaus am ein oder anderen Punkt nachschärfen.“

Künftig möchte man weiterhin beim Thema Verkehr am Ball bleiben. Es geht um die Verlagerung des Transits auf die Schiene und die notwenigen Maßnahmen dazu. Die Neos möchten der Regierung weiterhin mit Initiativen und Vorschlägen einheizen. 

In Zukunft werden die Neos ihren Fokus auf folgende fünf Themen legen: Bildung, Transparenz, Wirtschaftspolitik, Verkehr und Europa.

Herbstferien als großer Erfolg

Als einen großen Erfolg rechnen sich die Neos auch die Einführung der einheitlichen Herbstferien an. 

„Unsere Ideen haben auch ihren Teil zur bundesweiten Regelung beigetragen, das macht uns stolz.“

Bezüglich des Fachkräftemangels im Tourismus ergriffen die Neos die Initiative und riefen zu dazu auf, den Arbeitsmarkt für kroatische Arbeitskräfte zu öffnen. Auch wenn dieser Plan auf Landesebene auf offene Ohren stieß, wurde er auf Bundesebene "abgeschmettert", so Tourismussprecher Oberhofer.

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