Mädchen auf Schultoilette missbraucht

Auf der Schultoilette soll ein Mädchen zu Oralsex gezwungen worden sein.
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  • hochgeladen von Karin Zeiler

TULLN. Auf einer Schultoilette der HLW Tulln soll ein Mitschüler eine 15-Jährige zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Die Tat fand bereits Ende Jänner statt. Angezeigt wurde diese jedoch erst drei Monate später – im April. „Bis dato sind mindestens sechs Wochen vergangen! Sechs Wochen, in denen der kriminelle Bursche jeden Tag erneut hätte zuschlagen können“, kritisiert Bezirksparteiobmann Andreas Bors. „Was denkt man sich in einem solchen Fall eigentlich beim Landesschulrat? Das Vertuschen einer derartigen Straftat kommt einer Fahrlässigkeit gleich, die völlig inakzeptabel ist!", poltert er.
Fritz Lengauer, Pressesprecher des NÖ Landesschulrates gegenüber den Bezirksblättern: "Es soll den Vorfall geben, eine schulpsychologische Betreuung wird vor Ort angeboten". Täter sei bis jetzt noch keiner bekannt - doch das sei Sache der ermittelnden Beamten.
Und dort wird auf Hochtouren gearbeitet, wie Bezirkspolizei-Chefin Sonja Fiegl bestätigt, dass eine Anzeige erstattet wurde.

Brisant ist das Thema auch deswegen, weil es erst Mitte Mai ein ein Fall von Vergewaltigung im Stadtgebiet von Tulln bekannt wurde, die Bezirksblätter haben berichtet: Tullner Au: 25-Jährige missbraucht

Auf der Schultoilette soll ein Mädchen zu Oralsex gezwungen worden sein.
Kritik vom freiheitlichen Bezirksparteiobmann Andreas Bors.

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