117.039 Besucher 2025
Tullner DonauSplash verzeichnet einen Besucherrekord

Bürgermeister Peter Eisenschenk, Stadtrat Andreas Bors und Abteilungsleiter Christian Holzschuh mit dem Team, das im DonauSplash für reibungslose Abläufe und zufriedene Gäste sorgt. | Foto: Stadtgemeinde Tulln
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  • Bürgermeister Peter Eisenschenk, Stadtrat Andreas Bors und Abteilungsleiter Christian Holzschuh mit dem Team, das im DonauSplash für reibungslose Abläufe und zufriedene Gäste sorgt.
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2014 investierte die Stadtgemeinde Tulln rund 5,9 Millionen Euro in den Ausbau des in die Jahre gekommenen Hallenbades zum modernen Familienbad. Heute erfreut sich das DonauSplash stetig steigender Beliebtheit, zuletzt bei mehr als 117.000 Gästen.

TULLN. Exakt 117.039 Besucherinnen und Besucher verzeichnete die Stadtgemeinde Tulln im Jahr 2025 in Hallenbad und Sauna im DonauSplash, das sind noch einmal um 3,2 Prozent mehr als im Jahr davor. Dabei hatte man schon 2024 (damals sogar mit einem Zuwachs von 8,1 Prozent) einen neuen Besucherrekord verzeichnet. „Diese enorme Resonanz zeugt davon, wie wichtig es war, vor 12 Jahren alle Widerstände zu überwinden und in diese Renovierung zu investieren. Wir bieten hier – auch dank eines sehr engagierten Mitarbeiter-Teams und parteiübergreifender Zusammenarbeit – ein wichtiges Freizeitangebot für die Bürgerinnen und Bürger sowie für Gäste und Schulen aus der ganzen Region“, sagt dazu Bürgermeister Peter Eisenschenk.

Vom Hallenbad zum DonauSplash

Das alte Hallenbad wurde bis Oktober 2014 zum familienfreundlichen DonauSplash mit deutlich erweitertem Angebot ausgebaut – Gesamtkosten rund 5,9 Millionen Euro. Damit das Schmuckstück ein solches bleibt wird auch laufend investiert: Zuletzt etwa 60.000 Euro in umfangreiche Revisionsarbeiten und die Rundumerneuerung der finnischen Außensauna.
„Investitionen sind natürlich wichtig, aber nicht alles. Für einen reibungslosen Betriebsablauf und die Zufriedenheit der Gäste sorgt unser kompetentes Team“, ergänzt Abteilungsleiter Christian Holzschuh, der unter anderem für die Freizeitbetriebe zuständig ist.

Rekordbesucherzahlen, aber keine Kostendeckung

„Das DonauSplash Tulln konnte 2025 mit Rekordbesucherzahlen das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte verzeichnen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis kontinuierlicher Qualitätsarbeit und eines Angebots, das sich an den Erwartungen unserer Gäste orientiert. Ein großes Danke an alle Mitarbeiter, die mit großem Engagement und hoher Professionalität täglich zum Erfolg beitragen“, lobt auch Stadtrat Andreas Bors (Tourismus und Freizeitbetriebe) das gesamte Team.

„Nicht vergessen darf man bei aller Begeisterung, dass öffentliche Freizeitbetriebe niemals kostendeckend oder gar gewinnbringend zu führen sind“, gibt Holzschuh zu bedenken. Denn bei Eintrittspreisen, die das möglich machen würden, wäre die Gästezahl sehr, sehr überschaubar.
Ähnlich wie im DonauSplash verhält es sich mit der Kunsteisbahn, wo man 2025 insgesamt 54.408 Gäste zählen konnte (ein Plus von 4,7 Prozent, 2024 waren es hier plus 3,8 Prozent).

Zur Erinnerung: Vom Hallenbad zum DonauSplash
Das Tullner Hallenbad wurde ursprünglich im Jahr 1974 errichtet und bestand früher nur aus einem Sportbecken – und das 40 Jahre lang. 2014 erfolgten die Generalsanierung und der Umbau zum barrierefreien Familienbad durch die Stadtgemeinde Tulln um rund 5,9 Mio. Euro. Für Familien und Kinder wurden ein Erlebnisbecken, ein Kleinkinderbecken und eine 51 Meter lange Röhrenrutsche geschaffen. Glasfronten sorgen für viel Licht mit Blick auf die Donau(lände).
Das 25 Meter lange Sportbecken blieb beim damaligen Umbau bestehen, neu hinzugekommen ist der Wartebereich mit Blick auf das Becken, von dem aus Eltern ihren Kindern häufig bei den vielen Schwimmkursen zusehen. Generalsaniert und weitestgehend neu gestaltet wurde auch der Saunabereich. Vorhanden sind zwei Finnische Saunen, eine Biosauna, eine Finnische Außensauna, ein Sole-Dampfbad und eine Infrarotkabine. Warm- und Kaltwasserbecken sorgen anschließend für Abkühlung.

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