06.10.2014, 10:57 Uhr

Wissenschafter präsentieren das "Danube Limes Projekt"

Dieter Jauschowetz (Verein Freunde für Zeiselmauer), Andreas Schwarcz, XX Jilek (beide Uni Wien, Institut für Geschichte), Christina Pauser (Römermuseum Tulln) und Konrad Schröder (Verein Freunde für Zeiselmauer). (Foto: Zeiler)

Tullns Römermuseum als Treffpunkt für Universität Wien.

TULLN. Viele bedeutende Bauten und die landschaftlich schönsten Stellen wurden besucht: so auch Tulln, Zeiselmauer und Zwentendorf. Im Rahmen der finalen Projektpräsentation "Danube Limes Brand" machten Andreas Schwarcz und Sonja Jilek von der Uni Wien, Institut für Geschichte, im Römermuseum Halt.

Gemeinden mit im Boot

Stolz ist man über das Projekt: "Neun Partner aus acht europäischen Ländern haben sich angeschlossen", sagt Schwarcz über das mittlerweile vierte Projekt, das seit dem Jahr 2005 umgesetzt wird. "Es ist ganz wichtig, dass die Gemeinden hinter uns stehen", sagt Sonja Jilek und verweist auf die gute Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde für Zeiselmauer und Christina Pauser, die ehrenamtlich Führungen im Römermuseum durchführt. Das Budget für das Projekt beträgt 1.112.788,65 Euro.
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