Die Truppe kehrt heim

Beendigung der Mission AUTCON HUN
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VILLACH, KLAGENFURT (mk). Für die Soldaten des Pionier- batallios 1 in Villach ist es eine Heimkehr zu ihren Familien und ein besinnliches Weihnachtsfest. Über ein Jahr dienten die Soldaten an der ungarischen Grenze. Ihre Aufgabe war eine Hilfeleistung für die Nachbarn. Kontingentskommandant Volkmar Ertl schil- dert die Details: „Die Soldaten des österreichischen Kontingentes hatten den Auftrag, die ungarischen Behörden beim Schutz der EU-Außengrenze zu Serbien zu unterstützen. Die Soldaten halfen mit, die Infrastruktur für den Einsatz der ungarischen GrenzbehördenOberst Volkmar Ertl führte die Truppe der Pioniere an
aufzubauen und die Logistik für die ungarischen Grenzsoldaten zu unterstützen.

Kärntner Soldaten

Die Soldaten unterstehen übrigens der 7.Jägerbrigade aus der Klagenfurter Windischkaserne. Ertl dazu: „Das vierte österrei-
chische Kontingent setzte sich aus etwa 56 Soldaten zusam- men.“ Pioniere und Versor- ger, allesamt arbeiten Hand in Hand. Es sind aber nicht nur Villacher, die ihren Dienst in Ungarn versehen haben. Viele stammen aus anderen Bezir- ken und auch aus anderen Bun-
desländern. Dass aber gerade die Villacher Pioniere zu Hilfe gerufen werden, zeugt von der Kompetenz der Einheit. Und der Einsatz hat einen äußerst positiven Nebeneffekt. Ertl: „Es war eine Gelegenheit Aufgaben zu trainieren, die in Österreich nicht möglich sind.“

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