Theaterpremiere
Abfahrt für den Orientexpress in Timelkam
- Gräfin Andrenyi (Rebecca Binder) hilft Hercule Poirot (Johann Wagner) und Constantin Bouc (Andreas Krautschneider) bei der Mördersuche.
- Foto: MeinBezirk/Maria Rabl
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Die St.-Josefs-Bühne feierte am Freitag, 20. Februar 2026, eine fulminante Premiere des Agatha-Christie-Krimis.
TIMELKAM. Zur „wohl denkwürdigsten Reise Ihres Lebens“ begrüßte die St.-Josefs-Bühne am vergangenen Freitag ihr Publikum im Treffpunkt Pfarre. Zwölf Laienschauspieler und zahlreiche Mitwirkende präsentierten Agatha Christie's „Mord im Orientexpress“ – ein Stück, bei dem am Ende „vieles klar und manches überraschend“ wurde.
Beeindruckendes Bühnenbild
Hercule Poirot (Johann Wagner) ergatterte dank seines alten Freundes Constantin Bouc (Andreas Krautschneider) noch einen Platz im Orientexpress von Istanbul nach Calais, der – zumindest in der Geschichte – auch in Timelkam hielt und auf der Bühne originalgetreu nachgebaut war, inklusive vorbeiziehender Landschaft.
- Schaffner Pierre Michel (Bernhard Harringer), Missionarin Greta Olsson (Evelyn Lehner) und Prinzessin Natalya Dragomiroff (Helga Stammler).
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Als der Zug kurz vor Belgrad im Schnee steckenblieb, passierte das Unvorstellbare: Passagier Samuel Ratchett (Gottfried Zwielehner) wurde ermordet aufgefunden. Poirot machte sich auf die Suche nach dem Mörder, der sich noch im Zug befinden musste. Dabei stellte sich heraus, dass der Schein oft trügt und nicht jeder Passagier der war, der er vorgab zu sein.
- Regisseur Alois Hangler, Johann Wagner, André Reichart, Andreas Krautschneider, Christian Mader und Philipp Rieder (v.l.).
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Das Publikum, darunter Bürgermeister André Reichart, ÖVP-Bezirksparteiobmann Christian Mader und seine Stellvertreterin Manuela Gschwandtner sowie Pfarrer Janusz Zaba, feierte die Premiere mit stehenden Ovationen. Alle Vorstellungen bis 28. März sind bereits ausverkauft, Infos über Restkarten gibt es kurzfristig unter Tel. 0676/9776683.
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