22.03.2017, 15:28 Uhr

Kuratorium Pfahlbauten: "Wir präferieren keinen Standort"

Cyril Dworsky (r., im Bild mit Karl Ploberger beim Welterbe-Seefest 2016 in Seewalchen) beobachtet die Diskussion mit Sorge. (Foto: Rabl)

Diskussion in Attersee beunruhigt auch das Management des Pfahlbauten-Welterbes.

ATTERSEE. Das Management des Pfahlbauten-Welterbes beobachte die heftigen Diskussionen um die möglichen Standorte der Landesausstellung 2020 in Attersee mit Sorge, betont das Kuratorium in einer Aussendung. „Es entspricht nicht den Tatsachen, dass wir bestimmte Örtlichkeiten präferieren“, erklärt Cyril Dworsky, der Geschäftsführer des Kuratoriums. „Unser Aufgabengebiet ist die inhaltliche Konzeption." Bei der Standortwahl sei man aus guten Gründen nicht involviert. Schließlich gehe es um nachhaltige Maßnahmen, die in erster Linie der lokalen Bevölkerung zugute kommen sollen. Deshalb sei es besonders wichtig, dass die Neu- und Umbauten in den Gemeinden von einer breiten Mehrheit getragen werden.

Was bisher geschah

- Amtshaus am See regt Bürger auf
- Keine Lösung für Atterseer Landungsplatz in Sicht
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