Zuerst Maria Lankowitz - dann Hamburg

Bgm. Kurt Riemer, JUFA-Vorstand Gerhard Wendl und Hotelleiterin Monika Heinrich in Maria Lankowitz
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  • hochgeladen von Harald Almer

Vor 22 Jahren entschloss sich Gerhard Wendl, in Maria Lankowitz ein JUFA-Hotel - damals noch Jugend- und Familiengästehaus - zu errichten. Es war eines der ersten Standorte überhaupt - das zweite Haus in Wendls Ära - und ein Besuch am Pibersteiner See ist für Wendl immer noch eine emotionale Angelegenheit.

400.000 Euro Investition

Bei der Präsentation des Umbaus mit Hotel-Leiterin Monika Heinrich und Bgm. Kurt Riemer erklärten Wendl und JUFA-Spracher Volker Höferl zusammen mit Projektleiterin Martina Hartmann die nächsten Schritte. Derzeit werden die Stromleitungen in der neuen Rezeption verlegt, die Küchenanrichte steht bereits. Insgesamt werden 400.000 Euro investiert, das betrifft auch den Komfort der nunmehr 44 Zimmer. In den Zimmern wurden die Böden ausgetauscht, die neue Einrichtung kommt in den nächsten Tagen. Das Ziel ist es, den Umbau im Haus zu Weihnachten abgeschlossen zu haben. Neu sind vier sogenannte Business-Zimmer mit gehobenem Standard. "Wir  haben bereits 30 Standorte auf das 3-Sterne-Niveau angehoben, das haben wir auch in Maria Lankowitz vor", sagt Wendl. Die Außenfassade kommt dann im Frühjahr dran. "Maria Lankowitz bekommt einen neuen Impuls für die nächsten 20 Jahre."

1,4 Millionen Nächtigungen

Die JUFA-Hotels sind sehr erfolgreich, im Jahr werden hier 1,4 Millionen Nächtigungen gezählt. In Maria Lankowitz sind es zwischen 18.000 und 22.000. Insgesamt arbeiten unter Wendl 1.300 Mitarbeiter. Und in Kürze werden es ein paar mehr sein, wenn das neue JUFA-Hotel in Hamburg, unweit der Elbharmonie, eröffnet wird, der geplant Termin ist der 26. April 2018. "Dass wir in Hamburg bauen konnten, war ein Glücksfall, denn die Stadtväter haben im neuen Stadtteil ein Projekt gebraucht, das familienfreundlich ist", erzählt Wendl.
Bgm. Kurt Riemer ist dankbar, dass das JUFA-Hotel in Maria Lankowitz steht. "Für uns als Tourismusgemeinde ist das JUFA unbezahlbar, die ganze Region profitiert von der Wertschöpfung. "Ich hoffe, dass diese Ausbaustufe nicht die letzte ist."
Die Vorausbuchungslage für Maria Lankowitz ist sehr gut. Leiterin Monika Heinrich hofft, dass durch den Umbau noch viel mehr Tagesgäste kommen, die sich kulinarisch verwöhnen lassen. "Wir sind nicht nur ein Hotel, sondern bieten auch hervorragende Mehlspeisen an. Viele Pibersteiner Badegäste essen dann zu Abend noch bei uns."
Eine offizielle Feier anlässlich des Umbaus ist für das Frühjahr 2018 geplant, da wird das JUFA-Hotel einen Tag der offenen Tür veranstalten.

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