Zukunft im Thayatal
Fusion der Raiffeisenbanken im Bezirk Waidhofen/Thaya ist fix
- Die Spitzenfunktionäre aus Dobersberg und der Raiffeisenbank im Thayatal: Aufsichtsrats-Vorsitzender Stv. Martin Ringl, Aufsichtsrats-Vorsitzender Stv. Reinhard Resl, Obmann-Stv. Christian Drucker, Obmann Herbert Rossnagl, Obmann-Stv. Erich Hagenauer und Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Lebersorger (v.l.)
- Foto: Raiffeisenbank im Thayatal
- hochgeladen von Daniel Schmidt
Die Raiffeisenbank im Thayatal und die Raiffeisenkasse Dobersberg-Waldkirchen haben einen wichtigen Schritt gesetzt: Beide Generalversammlungen haben der geplanten Fusion zugestimmt. Damit ist der Weg für eine gemeinsame Weiterentwicklung geebnet.
BEZIRK WAIDHOFEN/THAYA. Dem Zusammenschluss gingen umfassende Gespräche und Analysen voraus. Auf dieser Basis wurde ein gemeinsames Konzept erarbeitet, das nun von den jeweiligen Generalversammlungen bestätigt wurde. Ziel ist es, die regionale Bankstruktur nachhaltig zu stärken und die Betreuung der Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden langfristig abzusichern.
Verlässlichkeit für Mitarbeitende und Kundschaft
Durch die Fusion entsteht eine starke, regional verwurzelte Genossenschaftsbank mit erweitertem Geschäftsgebiet und gebündelten Ressourcen. Dabei bleibt Kontinuität ein zentraler Faktor: Sämtliche Bankstellen bleiben bestehen, und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden übernommen.
Für die Kundinnen und Kunden ändert sich im täglichen Bankbetrieb vorerst nichts. Allfällige Anpassungen, etwa im Zahlungsverkehr, werden rechtzeitig und transparent kommuniziert.
Gemeinsame Führung künftig geplant
Die Entscheidung zur Fusion wurde in einer Phase getroffen, in der beide Banken wirtschaftlich solide aufgestellt sind. Diese Stärke soll genutzt werden, um die regionale Versorgung mit Bankdienstleistungen langfristig zu sichern und weiter auszubauen.
- Geschäftsleiter Kurt Bogg, Geschäftsleiterin Hermine Hummel, Geschäftsleiter Christian Weinberger und Geschäftsleiter Roland Wagner (v.l.)
- Foto: Raiffeisenbank im Thayatal
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Auch die künftige Organisations- und Führungsstruktur wird aus beiden Instituten gebildet. Vertreterinnen und Vertreter beider Banken werden sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat eingebunden sein.
Nächste Schritte bereits in Vorbereitung
Die organisatorische und technische Zusammenführung ist für September vorgesehen und erfolgt schrittweise sowie in enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen. Über den weiteren Verlauf werden Mitglieder und Kundschaft laufend informiert.
Die Verantwortlichen beider Banken bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen in der Fusion eine solide Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der regionalen Banklandschaft.
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