Filmfestival
Viennale beginnt und endet mit heimischen Filmproduktionen
- Am Freitag, 22. Oktober, startet die Viennale wieder.
- Foto: Viennale
- hochgeladen von Lukas Ipirotis
Vom Donnerstag, 22. Oktober, bis Dienstag, 3. November, verwandelt die Viennale Wien wieder in einen Treffpunkt für Filmfans aus aller Welt. Bei der 64. Ausgabe des Filmfestivals setzen heuer erstmals zwei österreichische Produktionen den Auftakt und den Schlusspunkt.
WIEN. Ab Donnerstag, 22. Oktober, rattern die Filmprojektoren wieder in Dauerschleife durch die Kinos in Wien. Denn dann startet Österreichs größtes Filmfestival heuer schon zum 64. Mal.
Bis zum Dienstag, 3. November, können sich Kinogängerinnen und Kinogänger wieder auf Filmproduktionen aus der ganzen Welt freuen – vom großen Drama bis zur stimmigen Charakterstudie. Heuer beginnt das Festival dabei sogar mit einer besonderen Premiere. Denn erstmals bieten zwei österreichische Produktionen den Rahmen des mehrtägigen Festivals.
Starten und enden mit Österreich
So wird die Viennale mit dem Film "Forever…Forever" des österreichischen Filmemachers Johann Lurf eröffnet. Der 21-minütige Film wird im Gartenbaukino im speziellen 70mm-Format projiziert. Der Musiker Dorian Concept wird den Abend mit eklektischer Virtuosität bereichern.
Im Zuge der Abschlussgala am Dienstag, 3. November, wird hingegen "Wiener Blues: The Lonliest Man In Town" von Tizza Covi und Rainer Frimmel gezeigt. Im Zentrum des Films steht die Wiener Blues-Legende Al Cook, der an diesem festlichen Abend im Gartenbaukino auch zu Gast sein wird. Viennale-Direktorin Eva Sangiorgi selbst nennt die Filme zwei der kostbarsten Entdeckungen des internationalen Filmjahres. Und damit "zugleich ein schöner Anlass, ein außergewöhnliches Jahr für das österreichische Kino zu feiern."
Nach den Eröffnungsfilmen geht es in gewohnter Weise in den teilnehmenden Kinos weiter -darunter das Gartenbaukino (1., Parkring 1), die Urania (1., Uraniastraße 1), das Stadtkino (1., Akademiestaße 13) und das Metro Kinokulturhaus (1., Johannesgasse 4). Das Filmprogramm ist seit dieser Woche unter www.viennale.at einsehbar. Tickets sind ab sofort erhältlich.
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