Mit Johnson & Johnson und AstraZeneca
Nächste Woche impfen die Wiener Ärztinnen und Ärzte

Ab nächste Woche können vorerst 560 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Impfungen verabreichen.
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  • Foto: Mufid Majnun / Unsplash
  • hochgeladen von Christine Bazalka

Vorerst in den Schnupfenboxen, ab kommender Woche aller Voraussicht nach in den Ordinationen: Die Impfkampagne wird verbreitert.

WIEN. Die "nächste Phase der Impfkampagne" sieht Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) ab kommender Woche: Dann wird Impfstoff erstmals an Wiener Ordinationen ausgeliefert und – vorerst – 560 Ärztinnen und Ärzte können beginnen, ihre Patientinnen und Patienten zu impfen.

Weil dazu ein "Mindesmaß an Impfstoff" verfügbar sein müsse, habe es eben bis jetzt gedauert, bis auch der niedergelassene Bereich mit dem Impfen beginnen kann, so Hacker.

Anmeldung direkt in der Ordination

Das heißt also: Ab kommender Woche wird nicht nur in den Impfzentren und den Impfstraßen im Austria Center und der Messe geimpft, sondern eben auch in den Ordinationen. Um sich hier anzumelden, muss man auch direkt mit der eigenen Ärztin oder dem eigenen Arzt in Kontakt treten. In Absprache mit dem Arzt können sich Risikopatienten dann auf die Warteliste setzen lassen. Die Ärzte impfen mit den Impfstoffen Johnson & Johnson und AstraZeneca. Nächste Woche soll erstmals Impfstoff von Johnson & Johnson nach Österreich geliefert werden. Von diesem muss nur eine Impfung für eine Vollimmunisierung verabreicht werden (bei allen anderen bisher zugelassenen Corona-Schutzimpfungen sind es zwei).

Impfstoff gibt es in der ersten Phase für 560 Allgemeinmediziner, Internistinnen und Pulmologinnen. In der nächsten Phase sollen dann alle 1.000 Ärztinnen und Ärzte, die das wollen, impfen. Der aktuelle Impfplan der Stadt Wien sieht vor, dass in den kommenden zwei Wochen je 15.000 Impfdosen in die Ordinationen geliefert werden.

Schnupfenboxen werden zu Impfboxen

Zusätzlich zu den Ordinationen sollen die 30 bestehenden Schnupfenboxen – hier kann man sich mit leichten Symptomen auf das Coronavirus testen lassen – nach und nach zu Impfboxen umfunktioniert werden. Fünf Impfboxen gibt es bereits jetzt, etwa 200 Menschen können dort täglich geimpft werden: In Favoriten, Meidling, Ottakring, Floridsdorf und Donaustadt. Hier buchen Ärztinnen und Ärzte Termine für sich und ihre Patienten, die Anmeldung läuft also nicht über das Impfservice der Stadt Wien.

Stadtrat Hacker berichtet außerdem, dass 50 Prozent der über 80-Jährigen bereits beide, 80 Prozent zumindest eine Impfdosis erhalten hätten. In der Altersgruppe 70 bis 80 hätten 40 Prozent zumindest den Erststich. Über das Impfservice der Stadt können sich derzeit alle über 65-Jährigen sowie Patientinnen und Patienten der Hochrisikogruppe einen Impftermin buchen.

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