Standorte der Trendsportart
Das sind die besten Padel-Plätze in Wien
- Während es vor fünf Jahren nur acht Padel-Plätze in Wien gab, sind es heuer mehr als 110. (Symbolfoto)
- Foto: Oliver Sjöström/Unsplash
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Während es vor fünf Jahren nur acht Padel-Plätze in Wien gab, sind es heuer mehr als 110. Wo man die Trendsportart in der Hauptstadt spielen kann und wie die Regeln aussehen, liest du hier.
WIEN. Padel-Tennis ist längst in Wien angekommen. Es ist im Grunde ein Mix aus Tennis und Squash und kommt ursprünglich aus Mexiko. Seit Jahrzehnten gilt es in spanischsprachigen Ländern als ein Volkssport. Begründet wurde die Sportart Ende der 1960er-Jahre. Laut der Austrian Padel Union (APU) kann man es einfach lernen und macht von Anfang an Spaß. „Die, die zum ersten Mal auf dem Padelplatz stehen, können nach etwa 30–45 Minuten ihr erstes Padelmatch spielen“, behauptet man auf der Website.
Es wird immer zu viert gespielt und um zu gewinnen, müssen in der Regel zwei Sätze geworden werden. Ein Satz wird bis sechs gespielt, bei einem Spielstand von 5:5 müssen weitere zwei Spiele gespielt werden. Wenn es nicht 7:5 steht, sondern 6:6, dann wird ein „Tiebreak“ gespielt. Weitere Regeln findest du unter padel-austria.at.
Hierzulande kann man buchstäblich von einem Hype sprechen. Gab es 2020 nur 46 Courts im ganzen Land – acht davon in Wien –, gibt es aktuell schätzungsweise 300 österreichweit und mehr als 110 in der Hauptstadt. MeinBezirk hat für dich die besten Plätze für die Trendsportart aufgelistet:
Padeldome mit vier Standorten
„Padeldome“ hat in Wien vier Anlagen mit 42 Courts. Diese befinden sich in Erdberg (3. Bezirk, Franzosengraben 2), Süßenbrunn (22., Weingartenallee 2), Alterlaa (23., Anton-Baumgartner-Straße 40) und bei der Alten Donau (21., Arbeiterstrandbadstraße 87A). Die Preise variieren von der Tageszeit sowie den Tagen in der Woche ab 32 Euro pro Stunde. Auch gibt es ein Daytime-Rabattticket. Mehr dazu unter padelhome.at.
Drei Padelzone-Anlagen
2020 wurde die Firma „Padelzone“ gegründet, geführt von Herwig Straka, Dominik Beier und Conny Wilczynski. Sie bieten drei Standorte in Wien an: einen im 14. Bezirk (Helene-Odilon-Gasse 10) und zwei im 21. Bezirk (Katharina-Scheiter-Gasse 1 & auf der Donauinsel). Eine Einzelstunde gibt es ab 28 Euro, indoor oder outdoor. Auch ein Schlägerverleih wird angeboten. Weitere Details gibt es hier.
- Mit solchen Schlägern wird Padel gespielt.
- Foto: Manuel Pappacena/Unsplash
- hochgeladen von Antonio Šećerović
Donaustadt und Leopoldstadt
Der Bundesbahnsportverein Sportcenter Donaucity in der Donaustadt (Arbeiterstrandbadstraße 128) bietet ebenfalls Padel-Tennis an. Von Montag bis Freitag kostet die Platzmiete ab 20 Euro pro Stunde, am Wochenende sowie feiertags ab 30 Euro. Auch hier gibt es Leihschläger, ab 5 Euro, Bälle gibt es ab acht Euro. Buchungen sind per Mail an office@sportcenter-donaucity.at oder telefonisch unter der Nummer 01 269 96 30 möglich. Weitere Infos hier.
In der Leopoldstadt gibt es acht Outdoor-Plätze bei der Padel Union Prater (Meiereistraße 20). Eine 90-Minuten-Einheit kostet von Montag bis Donnerstag (17 bis 21.30 Uhr) 48 Euro pro Platz. Mitgliedschaften gibt es um 225 Euro pro Jahr. Kontakt: office@padelunion.at, 0677 628 38032 oder online unter padelunion.at.
Weitere Standorte:
- „Padelbase“ (13., OTC Tennis Club, Jennerplatz 25, Infos unter padelbase.at)
- „Racketworld Ottakring“ (16., Kendlerstraße 47, Infos unter racketworld.at)
- „Padel4Fun – La ville“ (23., Kirchfeldgasse 5, Infos unter padel4fun.at)
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