25.07.2016, 09:01 Uhr

FISCH-Tools unter den Finalisten beim Fast Forward Award

Die FISCH-Tools Geschäftsführer Christoph Riegler (l.) und Andreas Eberhard könnten im September den Fast Forward Award abstauben. (Foto: KK)

Das Unternehmen aus St. Josef überzeugt nicht nur auf den Skipisten dieser Welt: Der innovative Betrieb ist für den Steirischen Wirtschaftspreis nominiert.

Wer schon einmal nach St. Josef gefahren ist, dem ist bestimmt schon die Firma mit dem markanten Namen FISCH-Tools aufgefallen. Und die Torstangen, die bei jedem Weltcupslalom von Hirscher und Co. umgefahren werden, kennt sowieso jeder. Nicht viele werden aber wissen, dass das Unternehmen aus der Weststeiermark für den zuverlässigen Einsatz dieser Stangen mitverantwortlich ist. Die neueste Innovation des Betriebes, der 500 Gramm schwere ALU Speed Eisbohrer, kommt regelmäßig bei FIS-Weltcuprennen zum Einsatz. Spezialisiert auf Kälte, steiles Gelände und Einhandbetrieb besitzt er durch eine Wendeplattentechnologie einen weiteren Vorteil gegenüber herkömmlichen Bohrern mit bis zu drei Kilogramm. So bietet er beste Vorraussetzungen, um die roten und blauen Kippstangen während eines Laufes schnell auszutauschen und wieder einzusetzen. Dies hat nicht nur der führende Kippstangenhersteller in den USA erkannt, der als FIS-zertifizierter Skipistenaustatter einen Exklusivvertrag mit FISCH-Tools abgeschlossen hat. Auch die Jury des Fast Forward Awards konnte die Innovation überzeugen: Somit ist FISCH-Tools aus St. Josef als eines von fünf Unternehmen in der Kategorie "Mittlere Betriebe" für den Wirtschaftspreis des Landes Steiermark nominiert. Bis 14. September kann jeder für das Unternehmen abstimmen, erstmals entscheidet ein Onlinevoting über den Sieger der Trophäe, die dann bei der "Fast Forward Award Wirtschaftsgala" übergeben wird.

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